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Rockoper

Jesus Christ Superstar

Try not to get worried...


Den Saisonstart der Augsburger Freilichtbühne markiert die Premiere der Rockoper von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice. Durch enormen technischen Aufwand und 150 Mitwirkende auf der Bühne wird die Aufführung zum Spektakel.

(Text: Sven Bühler)

Premiere:24.06.2006
Letzte bekannte Aufführung:28.07.2007


In der letzten Inszenierung des scheidenen Intendanten Ulrich Peters werden die letzten sieben Tage im Leben Christi in ein fernes Zukunftsszenario verlegt. Wolfgang Buchners Ausstattung ist als "Abschiedsgeschenk" an Peters passend spektakulär. In die Bastei-Anlagen wurden abgebrochene Autobahnbrücken, ein Schrottplatz, brennende Mülltonnen und ein die Bühne überspannendes Metallgerüst eingebaut - alles erinnert etwas an George Millers "Mad Max" - Filme. Hinzu kommen in den Boden eingelassene Nebelmaschinen, Feuerfontänen und weitere Lichteffekte. Die Darsteller wandeln im passenden "Endzeit-Hippie-Chique", während die Römer und Tempelwache kontrastierend schwarz mit Helm und Schutzvisier auftreten.

Als roter Faden der Inszenierung dient die Dreiecksbeziehung zwischen Jesus, Maria Magdalena und Judas: Maria Magdalena gesteht Jesus nicht ihre Gefühle und Jesus, der mit sich hadert und die von ihm ausgehende Bewegung in Frage stellt, möchte seine Gefühle zu Maria offen äußern. Judas, der den Glauben durch die Liebe Jesu zu Maria in Gefahr sieht, sucht mit den Gegnern die Offensive und verrät den Anführer.

Diese Umsetzung schafft schöne Verknüpfungen einzelner Szenen: Während Maria Magdalena abseits ihr "I don't know how to love him" singt, sieht Judas, wie Jesus im Schlaf friert, und deckt ihn in Sorge mit seiner Jacke zu. Aus Eifersucht singt darauf Maria ihre letzte Strophe direkt zu Judas. Angestachelt verrät Judas in der nächsten Szene Jesus an die Hohepriester. Ebenfalls schön ist der Szenenübergang am Anfang des 2. Aktes: Wurde zum letzten Abendmahl in der Pause bereits ein überdimensionales Tischtuch über das Metallgerüst gespannt, reist Jesus am Ende seines Liedes dieses herab und seine Gegner, Judas und die Wachen erscheinen dahinter.

Die Hauptdarsteller zeigen passable Leistungen. Als Judas sticht Andy Kuntz im Verlauf der Aufführung stimmlich hervor. Thomas Peters als Jesus spielt teils zu statisch und kann stimmlich keinen Gegenpart zu Kuntz bilden. Bei seinem "Gethsemane" zeigt er jedoch darstellerische Tiefe. Ärgerlich erscheint die Besetzung des Pilatus mit Robert Christian Kowald. Seine Stimme zeigt keinerlei Differenzierung bei "Trial by Pilate / 39 Lashes". Zudem neigt Kowald eher zum Sprechgesang.

Sehr bewegend geraten die Massenszenen, in denen der Chor aus allen Löchern der Kulisse und des Bühnenbodens erscheint. Dieser agiert stets glaubwürdig, was bei der Menge der Personen eine stolze Leistung ist. Sicherlich wäre manche Szene noch ergreifender geraten, wenn man mit den Nebeleffekten sparsamer umgegangen wäre. So verschwindet die Tempelszene zum Beispiel beinahe komplett hinter einer weißen Wand.

Unterstützt wird das Bühnengeschehen teils durch das Ballett des Theaters Augsburg - etwa in "Everything's alright". Die Choreografie von Jochen Heckmann gefällt vor allem in der herrlich chaotischen Herodes Szene, die Herodes als Hypochonder zeigt, der von Krankenschwestern und -pflegern umringt wird.

Nichtsdestotrotz sind die Folterung und die Kreuzigung sehr bewegend inszeniert. Die Peitschenhiebe werden mit einer Countdownuhr gezählt, die auf eine Freifläche projiziert wird. Diese Fläche dient während der "Superstar"-Szene als Videowand. Zuletzt wird Jesus scheinbar auf den Bühnenboden genagelt. Jedoch entfährt diesem dann mitsamt Jesus das Kreuz.

Nicht nur beim abschließenden "Johannes 19,41" besticht das Philharmonische Orchester durch eine einfühlsame und stimmige Interpretation der Partitur.

(Text: Sven Bühler)






Kreativteam

Inszenierung Ulrich Peters
Musikalische Leitung Henning Kussel
Choreographie Jochen Heckmann
Ausstattung Wolfgang Buchner


Besetzung

Jesus Thomas Peters
Christian Venzke
Judas Andy Kuntz
Christian Venzke
Maria Magdalena Christine Diensberg
Astrid Vosberg
Kaiphas Greg Ryerson
Annas Manuel Wiencke
Pilatus Robert Christian Kowald
Herodes Stefan Sevenich
Gerhard Werlitz
Petrus Dominique Bals
Simon Sven Fliege



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


21 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


13405
Einfach Klasse

31.12.2009 - Da ich die Show gesehen habe ich ich voll und ganz sagen das sie ein Geniestreich war. Der Gesang war Phänomenal, Die Spezial Effekte waren der Wahnsinn und das ganze Stück war perfeckt gespielt.

MaC


13500
Endlich ein Musical

31.12.2009 - Endlich ein Musical auf unserer wunderschönen Freilichtbühne. Eine mitreißende Inszenierung.
Die sängerischen Leistungen sind ausgezeichnet (hervorragend Judas und die Hohepriester) und bis in die Nebenrollen sehr gut besetzt (ausgezeichnet "Mädchen am Feuer").

Ich werde es mir nochmals ansehen.

Groovepusher


13507
andy forever!

31.12.2009 - ich war jetz schon zum zweiten mal drin und plane, am donnerstag noch einmal zu gehen. andy kuntz ist auf jeden fall der bessere judas, bei jesus tendiere ich fast zu christian venzke. vor allem in der zweiten hälfte war dieser sehr gut. jeder, der das musical gesehen hat, sollte mindestens einmal die darstellung mit andy gesehen haben, sonst verpasst man wirklich einiges... vor allem sein "come on augsburg" war toll...

iloveandy


13523
andy you´re great

31.12.2009 - so, ich will jetzt mal meine meinung abgeben.
ich finde dieses musical einfach nur genial. ich war am sonntag drin und möchte am donnerstag nochmal, hauptsächlich wegen andy kutz, aber ich würde ja nicht hingehn, wenn es mir insgesamt nich gefallen hätte. der auftritt von herodes zum beispiel, der war auch klasse, gerade weil er nicht so ganz in das schema des musicals reingepasst hat, das war ja sonst eher düster gehalten.
aber alles in allem würde ich auch noch ein drittes und ein viertes mal reingehn, ein ganz fettes lob an alle, die mitwirken!
und andy kuntz...ich kann nur sagen wow, ich war danach so beeindruckt und bin traumatisiert durch die gegend gelaufen. diese stimme! und diese haare. der oberkörper war auch nicht schlecht. gut, das ist jetzt jugendliches gequatsche, aber ich bin wirklich begeistert. und der jesus hat mir auch sehr gut gefallen, ebenso wie die priester, die auch beeindruckend waren. herrlich, sowas sollte es wirklich öfter geben!
toll, und die leute, die sich wegen der sprache beschweren sollten sich ein programm kaufen, da ist die handlung erzählt un den rest kann man dem schauspiel entnehmen.
nochmal, n ganz dickes lob!

knuddel


14190
SUPER SUPER SUPER SUPER

31.12.2009 - ich war in dem musical und war so hingerissen das ich es noch eimal anschauen musste der den Judas gesungen hat hat so super gesungen respekt

doro


20487
Danke Andy ...

31.12.2009 - Es ist zwei Uhr nachts, ich kann es immer noch nicht fassen, so schön war dieser Abend ... Perfekt inszeniert, aussergewöhnlich kreativ, ausgezeichnete Darsteller. Und dann immer wieder: DIESE Stimme - sie hat mein Herz berührt! Judas, ich werde von Dir träumen ... sein gesamtes Auftreten, seine Mimik, seine Gestik, einfach sein schauspielerisches Talent sind grandios. Deshalb fünf Sterne. Danke, Andy ...

Dornröschen


20586
Superhammermäßiggenial!

20.07.2007 - Hallo an alle!
Also ich muss sagen, ich habe schon viele Musicals gesehen (von Stage Holding, also schon die Professionellen), aber ich muss sagen, dieses hat mir bis jetzt am allerbesten gefallen! Die Inszenierung ist einfach genial und mit diesen tollen Sängern, wow! Ich kann allen nur zustimmen, dass Andy sehr eindrucksvoll ist, aber auch Thomas Peters in der Rolle des Jesus bringt das Herz zum hüpfen, hey diese Menschen haben einfach nur noch supertolle Stimmen! Ich hatte auch das Vergnügen alle Schauspieler schon ein paar mal zu treffen und ich konnte mich lange mit ihnen unterhalten und die Jungs sind einfach top, super nett und sehen auch noch gut aus ;)! Wenn ich daran denke, dass Dr.Peters, Andy und auch Thomas nach 'Jesus Christ Superstar' gehen, könnte ich heulen!
Naja aber jetzt nochmal ein dickes Lob und macht weiter so...
Eva

Eva


20475
Stimmwunder Judas

13.07.2007 - Also die Stimme von Judas hat mir wirklich sehr gut gefallen, er singt wirklich sehr schön. Da kann man echt nicht meckern. Ein Dickes Lob von Mir. PS: die andren waren au gut, aber nicht so gut wie Judas.

Emomännchen


20474
nich schlecht herr specht

13.07.2007 - einer der darsteller sah (vom weiten) subba aus^^ der mit den schwarz-roten haaren ^^ aber ansonsten gut gemacht mit dem kreuz die lieder waren ohrwürmer und einfach klasse ^^ leider weis ich nicht wie der dasteller heist ich will den mal von näheren sehen ob man mir hier vllt infos geben kann? ich schau einfach ab und zu auf diese seite!

emolein


17974
provinzdebakel

23.02.2007 - eine blamage an das professionelle musical, sowas hätts unter baumgardt nicht gegeben, was macht der herr denn dann am gärtnerplatztheater, musikantenstadelniveau.

shakespeare


14708
andy 4-ever

17.09.2006 - hm, ich habe mir jetzt alle meinungen durch gelesen und ich finde das das musical auf englisch (also im orginal)gehört und nicht auf deutsch übersetzt.
von den darstellern war neben thomas peters, christine diensberg, robert christian kowald/ pier-eric monier und manuel wiencke ganz eindeutig andy kuntz am bessten. wegen den anderen darstellern hätte ich jesus christ superstar wohl kaum 13 mal angeschaut!

bionade


13777
Gartulation, ganz toll!

31.07.2006 - Ich habe die Aufführung dreimal gesehen - sie war selbst für mich, die ich seit nunmehr dreißig Jahren regelmäßig das Theater besuche, ein Hit! Kompliment den Hauptdarstellern Thomas Peters, Christine Diensberg, Andy Kuntz und Astrid Vosberg (Christian Venzke habe ich leider nicht gesehen!) für eine mitreißende, aber auch bewegende Darstellung. Toll fand ich auch das Bühnenbild, das die knapp 2000 Jahre alte Geschichte gekonnt in die Gegenwart übertragen hat, sowie die erstklassige Darbietung des Chors und der Soulgirls. Klasse Mädels!
Ein Lob auch dem Ballett sowie natürlich der Band Be#Sharp und dem Orchester, die zusammen wunderbar harmonierten. Wer glaubt, dass sich das Augsburger Theater vor den "weltstädtischen" Kollegen (München, Stuttgart...) verstecken muss, der hat entweder dort noch keine Aufführung erlebt oder keine Ahnung!

Karin Th.


13724
COULD WE START AGAIN

28.07.2006 - Der Abend war ein absolutes Erlebnis, und ich hätte nie gedacht das derartiges in Augsburg möglich ist.

Es wäre eine Schande gewesen, hätte man versucht die Originaltexte von Tim Rice ins deutsche zu übertragen.
Auch mit minimalen Sprachkenntnissen war die Aufführung ein absoluter Genuss.
Mein Dank gilt allen Beteiligten auf und hinter der Bühne, dem begeisterungsfähigen augsburger Puplikum und vor allem dem überragenden Judasdarsteller.
Weiter so Augsburg.

Datschiburger


13632
manchmal wäre weniger mehr

24.07.2006 - also ich habe gestern die aufführung von "jesus christ superstar" in augsburg gesucht, mit thomas peters als jesus, andy kuntz als judas, christine diensberg als mary und einem kurzfristig eingesprungenen pilatus. leider muss man sagen, dass man in dieser aufführung auch mit fließenden englischkenntnissen kaum ein wort verstand, da zwar der chor und auch der als simon zealotes wirklikch ausgezeichnete und auch stimmlich brillante sven fliege textverständlich sangen. aber andy kuntz, sowie die aus den tiefsten opernabgründen stammenden priester, schafften es überwiegend nicht, auch nur einen bruchteil ihrer texte verständlich zu machen.
die inszenierung klaut viel bei der videofassung von 2000, protzt mit großer statisterie und (leider) wird auch viel getanzt, was leider nur in "herod's song" wirklich passend ist, da der choreograph sich für eine ballett-anmutende paartanzlastige choreographie entschieden hat, die so überhaupt nicht in den tempel, die superstarszene, oder noch schlimmer in "everything's alright" passt. großer pluspunkt ist das hörenswerte orchester, das seine solisten auch mal auf die bühne treten lässt (nur leider friert in diesen momenten die komplette aktion ein und das ist dem bühnengeschehen herzlich wenig zuträglich) und der - wenn er komplett einsetzen darf - schön vollklingende und gut einstudierte chor.

mark-alex82


13465
Try not to get worried

13.07.2006 - Jeder, der sich ein bisschen mit dem musical beschäftigt hat, der weiß, dass es auf ENGISCH ist.
und man muss englisch nicht mal fließend sprechen, da es sich ja, wie schon gesagt wurde, um eine bekannte "geschichte" handelt. Dies ist eine Rockoper, mit katholischem hintergrund. Wer da reingeht, und nichts versteht, der ist wohl nicht katholisch, da er sonst bescheid wüste. für den rest reicht dann das schulenglisch.

Alles in allem finde ich es eine gelungene inszenierung mit überzeugenden charakteren.

Cbd


13421
Prima

09.07.2006 - Ich habe "Jesus Christ Superstar" gestern in der Freilichtbühne besucht und fand die Aufführung sehr gelungen.

Stimmlich ist Andy Kuntz als Judas postitiv aufgefallen, er hat wirklich eine wunderbare Stimme. Thomas Peters als Jesus war auch überzeugend. Auch wenn er mit Judas gesanglich nicht ganz mithalten kann, ist er ein umso begnadeterer Schauspieler. Die Szenen, in denen alle Akteure beteiligt sind, erzielen eine mitreisende Wirkung.
Orchester, Band und Sänger haben die Zuschauer ziemlich begeistert, sodass am Ende ein großer Teil des Publikums stand und klatschte.

Lia


13307
:)

02.07.2006 - Hi, ich war vor einer Woche in Jesus Christ Superstar und ich muss sagen nach dem wir selber im Chor die Lieder gesungen haben, weis ich das es auch nicht immer ganz einfach ist. Daher kann ich nur sagen Daumen hoch es war super ich war richtig begeistert. Vor allem Judas, wow eine richtige Gänsehaut stimme.

Wünsche euch noch viel erfolg, macht weiter so!

Bettina


13303
Everything's alright!

02.07.2006 - Ich kann die vorstehenden Kritiken bezüglich der Sprache nicht ganz nachvollziehen. Das Originalmusical ist nun mal in englischer Sprache geschrieben. Zudem finde ich die sonst verwendete deutsche Übersetzung wenig gelungen. Auch wenn man des Englischen nicht so mächtig ist, sollte man die Geschichte doch als hinlänglich bekannt voraussetzen dürfen. Ansonsten genügt auch ein kurzer Blick ins Neue Testament! *g* Ich finde die Inszenierung an sich sehr stimmig, auch wenn einige Ideen nicht neu sind. Die Show ist optisch und musikalisch sehr ansprechend aufgemacht und insgesamt auf hohem Niveau. Mancher private Musicalproduzent könnte sich da eine Scheibe abschneiden. Von den Hauptdarstellern sticht insbesondere Andy Kuntz als Judas heraus. Erstklassig! Liebe Stage das wäre mal ein Darsteller mit Starqualitäten

Alfred


13290
Ein dicker Hund.....

01.07.2006 - 1.07.06 Es wäre sehr schön gewesen, wenn man auch verstanden hätte was da gesungen wurde. Man kann nicht davon ausgehen, dass jeder fließend englisch spricht und man kann nirgendwo finden, daß die Aufführung nicht in deutsch vorgetragen wird. 42€ " für die Katz". Ein dickes fettes Minus für die Veranstalter.

Sabse65-Friedberg


13289
Schade - nur in Englisch gesungen - armes Deutschland

01.07.2006 - Dass diese Aufführung "nur" in in der englischen Sprache ist, wurde hier sehr geschickt in der Werbung versteckt. Hätte ich das gewußt, hätte ich mir die Karte nicht gekauft. Es ist nur der halbe Genuss, wenn man vom Inhalt der verschiedenen Szenen fast nichts mitbekommt, da es bei der Dämmerung auch unmöglich ist, im Programmheft mitzulesen.

Anita Bayer


13265
Gut geklaut

30.06.2006 - Also eines vorneweg: Als regelmässiger Besucher der Freilichtaufführungen am Roten Tor gefällt mir diese Produktion im Vergleich zum etwas braven letzten Musical "annie get your gun" gut ( was aber auch an der Stückwahl liegt ), zeigt aber auch deutliche Schwächen des augsburger ensembles im gesanglichen bereich auf; das stück ist für schauspieler eigentlich zu schwer und so haben thomas peters ( jesus) und christine diensberg ( maria) wie auch robert kowald ( pilatus ) probleme mit ihren parts.Dennoch optisch und auch akkustisch ein gaumenschmaus, unterstützt durch das tolle licht, das durch die spätere anfangszeit natürlich viel mehr möglichkeiten hat ( was alles möglich ist, wenn der intendant selber inszeniert...). dennoch kam bei mir nie wirkliche Berührtheit auf, das war bei "anatevka" anders, der technische aufwand erschlägt die menschen - für mein Gefühl. und eine bemerkung am rande: Als fleissiger musicalbesucher habe ich viele ideen doch schon mal bei der ein oder anderen Inszenierung gesehen, aber besser gut geklaut als schlecht selbst ausgedacht!lob für die band, das ist ganz weit vorne!

Shakespeare


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Handlung
Die letzten sieben Tage Jesu Christi. mehr

Weitere Infos
Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 18. Februar 1972 in der Halle Münsterland (Münster) mit Reiner Schöne in der Hauptrolle statt.

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