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Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )The Phantom of the Opera


Klassiker

The Phantom of the Opera

The Music of the Night


© Johan Persson
© Johan Persson
Auch 37 Jahre nach seiner Uraufführung spukt "The Phantom of the Opera" noch vor vollen Rängen durch das – neuerlich umbenannte – His Majesty's Theatre in London. Viele der Inszenierungsideen – allen voran der herabstürzende Kronleuchter – haben mittlerweile Kultstatus. Die wahre Stärke der Show liegt allerdings in der Story, ihrer überbordenden romantischen Musik und einer auch nach vielen Jahren noch immer äußerst glücklichen Hand bei der Auswahl der Besetzung.

(Text: Frank Guevara Pérez)

Premiere:11.08.2021
Rezensierte Vorstellung:04.05.2023
Showlänge:150 Minuten (ggf. inkl. Pause)


Neben "Les Misérables" ist "The Phantom of the Opera" die einzige Show, die sich dauerhaft seit der Blockbuster-Ära der 80iger und 90iger Jahren im Londoner West End halten konnte. Nach wie vor lässt sich die Inszenierung am besten mit Superlativen beschreiben: Sei es der See, über den das Phantom Christine mit einem Boot in sein unterirdisches Labyrinth entführt und dabei wie von Geisterhand hunderte von Kerzen aus dem Boden aufsteigen, die große Treppe in der Maskenball-Szene oder der berühmte herunterstürzende Kronleuchter zum Ende des ersten Aktes.

Nach der coronabedingten Zwangspause, während der die in die Jahre gekommene Bühnentechnik des Theaters renoviert wurde, waren die Fans jedoch in heller Aufregung, dass sie nun eine Sparversion ihrer geliebten Inszenierung von Hal Prince zu sehen bekommen würden. Als dann in den Sozialen Medien auch noch Bilder auftauchten, die zeigten, wie der Kronleuchter aus dem Theater gebracht wurde, gab es kein Halten mehr. In mehreren Videobotschaften und Stellungnahmen wurde Andrew Lloyd Webber nicht müde, zu betonen, dass es sich auch nach der Wiedereröffnung um "the brilliant original" handeln würde, jedoch in einer überarbeiteten und modernisierten Fassung. Tatsächlich wurde das Orchester deutlich reduziert, die Inszenierung selbst allerdings nur an einigen Stellen behutsam überarbeitet.

Die wohl am deutlichsten ins Auge fallende Änderung in der neuen Inszenierung von Seth Skylar-Heyn findet sich in der Szene auf dem Dach der Pariser Oper: Nachdem sich Christine und Raoul ihre Liebe bei "All I Ask of You" gestanden haben, dreht sich ein Teil der Bühnenrequisite und das Phantom taucht auf einer riesigen Pferdestatue auf. Dies wirkt nicht minder beeindruckend, wie die ursprünglich von Hal Prince erdachte Szene, in der das Phantom am oberen Bühnenportal auftauchte und langsam nach unten schwebte. Dadurch, dass sich Christine, Raoul und das Phantom jetzt tatsächlich auch am gleichen Ort befinden, wirkt die Szene realer. Auch gewinnt das Herabstürzen des Kronleuchters an Dramatik, wenn nicht erst ein Teil des Portals mit dem Phantom gemächlich nach unten gleitet und dann anschließend der Lüster quasi die gleiche Wegstrecke – wenn auch von der Decke des Theaters – zurücklegt. Dies mag auch daran liegen, dass nach der Renovierung des Bühnenapparats der Kronleuchter nun deutlich schneller fällt. Ebenfalls auf den aktuellen Stand der Technik scheint die Beleuchtungsanlage gebracht worden zu sein: Die gesamte Inszenierung wirkt deutlich heller, die Farben auf der Bühne sind bedeutend strahlender, was aber zum Glück dem stellenweise düster-morbiden Charme der Inszenierung nicht schadet.

Als "Phantom" 1986 seine Uraufführung feierte, nahmen im Orchestergraben 27 Musiker Platz – über lange Jahre das größte Orchester im West End. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2021 sind es allerdings nur noch 14 Orchestermitglieder. Lloyd Webber begründete die Verkleinerung damit, dass die Tontechnik seit Mitte der 80iger Jahre deutliche Sprünge gemacht habe. Um so zu klingen, wie sie heute klinge, seien damals viel mehr Musiker notwendig gewesen. Keyboards übernehmen nun also die Plätze von Oboe, Harfe, Trompeten und Schlagzeug. Im unmittelbaren Vergleich zur kürzlich geschlossenen Broadway-Fassung, die noch mit der vollen Orchesterbesetzung aufwartete, fällt tatsächlich kaum ein Unterschied im Sound auf. Nach wie vor klingt das Orchester voll und kräftig – dröhnend in der Ouvertüre, wenn der Kronleuchter im Blitzlichtgewitter aufsteigt, fein und nuanciert, in den leiseren, emotionalen Momenten. In der besuchten Vorstellung überlagern an der einen oder anderen Stelle die Stimmen zwar den Orchestersound, doch das ist eher eine Schwäche der Tontechnik als der Orchestergröße.

Die aktuelle Besetzung von "Phantom of the Opera" kann sich – wie eigentlich immer – sehen lassen. Als Phantom steht Jon Robyns auf der Bühne. Sein Phantom suhlt sich wehleidig im Selbstmitleid und wird im Laufe der Show zu einem unheimlichen Racheengel. Stimmlich ist er hervorragend: Bei "Music of the Night" schwebt seine Stimme geradezu hypnotisch durch den Zuschauerraum, um gleich darauf bei "Stranger Than You Dreamt It" donnernd und bedrohlich Christine dafür zu verfluchen, dass sie ihm die Maske vom Gesicht gerissen hat.
Holly-Ann Hull als Christine gibt ihrer Rolle einige interessante neue Aspekte: Bei "Wishing You Where Somehow Here Again" bemerkt sie beispielsweise offensichtlich zum ersten Mal, dass sie wieder den roten Schal, den Raoul als Kind für sie aus dem See geholt hat, um den Hals trägt. Zurückversetzt in ihre Kindheit starrt sie entsetzt den Schal an und weiß nicht, ob zum Ende des Songs das Phantom oder vielleicht doch ihr Vater vor ihr steht. Ihr großartiges Schauspiel verbunden mit der Mühelosigkeit, mit der sie die Höhen der Partitur erklimmt, machen Hull zu einer der bemerkenswertesten Christine-Darstellerinnen der vergangenen Jahre. Ein Problem bei der Besetzung von "Phantom of the Opera" ist es häufig, dass die Rolle des Raoul als Gegenspielers des Phantoms mit einem ähnlich starken Sänger besetzt werden muss. Mit Matt Blaker als Raoul ist dies sehr gut gelungen. Er vermag seiner Rolle die richtige Mischung aus leicht überheblichem Aristokraten und verliebtem jungen Mann zu geben. Besonders bei "All I Ask of You" harmonieren seine und Holly-Ann Hulls Stimme sehr schön miteinander.

Auch die kleineren Rollen sind durchweg großartig besetzt: Kelly Glyptis gibt eine herrlich überspannte Operndiva Charlotta. Adam Linstead einen enthusiastischen, aber trotteligen Monsieur André und Matt Harrop einen immer leicht genervten Monsieur Firmin. Insgesamt scheint die Neuinszenierung den Darstellern auch mehr Freiheit bei der Auslegung ihrer Rollen zu geben. So darf Greg Castiglioni als Ubaldo Piangi in der Hannibal-Szene nun den Solo-Tänzer anschmachten und ihm verschämt mit der Hand über die muskulöse Brust tätscheln.

Die letzten Worte, bevor das Phantom Christine und Raoul in der Schlussszene freilässt und sich dem wütenden Mob entzieht, sind "It's Over Now, the Music of the Night". Doch während die Show am Broadway in den letzten Wochen schließen musste, sieht es am West End noch nicht nach einem Ende von "Phantom of the Opera" aus. Erst kürzlich wurde der Vorverkauf bis ins Frühjahr des nächsten Jahres verlängert.

(Text: Frank Guevara Pérez)



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Produktion: The Phantom of the Opera (His Majesty's Theatre London)



Kreativteam

MusikAndrew Lloyd Webber
TextCharles Hart
Richard Stilgoe
BuchRichard Stilgoe
Andrew Lloyd Webber
Original-InszenerungHarold Prince
Adaptierte InszenierungSeth Skylar-Heyn
Original-ChoreographieGillian Lynne
Adaptierte InszenierungChrissie Cartwright
Original-DesignMaria Björnson
Adaptiertes DesignMatt Kinley
LichtAndrew Bridge
SoundMick Potter
Musical SupervisorSimon Lee
Musikal. LeitungMalcolm Forbes-Peckham


Besetzung

PhantomJon Robyns
Christine DaeéHolly-Anne Hull
Paige Blankson
Raoul Vicomte de ChagnyMatt Blaker
Carlotta GuidicelliKelly Glyptis
M FirminMatt Harrop
M AndréAdam Linstead
Ubaldo PiangiGreg Castiglioni
Mme GiryFrancesca Ellis
Meg GiryEllie Young
Slave Master
Il Muto
Thomas Holdsworth
Jacob Hughes
Don AttilioEdward Court
Wild WomanLily De-La-Haye
MarksmanRalph Watts
AuctioneerJames Gant
M ReyerJames Hume
Wardrobe MistressMichelle Cornelius
M LefèvreTim Morgan
PrincessEve Shanu-Wilson
BuquetMichael Robert-Lowe
HairdresserConnor Carson
ConfidanteLizzie Wofford
PageAnouk Van Laake
PorterSimon Whitaker
EnsembleEmma Harris
Ballet Chorus of the Opéra PopulaireCorina Clark
Serina Faull
Eilish Harmon-Beglan
Grace Hume
Jasmine Wallis
Skye Weiss
SwingsHollie Aires
Hywel Dowsell
Olivia Holland-Rose
Tim Southgate
Andrew York


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Handlung
Die Katakomben der Pariser Oper sind Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts Heimat eines grausam entstellten Mannes. mehr

Weitere Infos
Das Musical von Sir Andrew Lloyd Webber und Richard Stilgoe feiterte am 9. Oktober 1986 am Her Majesty's Theatre in London Premiere. Ausgezeichnet mit sieben Tony Awards, ist "Das Phantom der Oper" das Broadway-Musical mit der bisher längsten Laufzeit sowie das West-End-Musical mit der zweitlängsten Laufzeit. Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 20. Dezember 1988 im Theater an der Wien statt. In Deutschland wurde das Stück zum ersten Mal am 29. Juni 1990 im eigens dafür erbauten Theater Neue Flora in Hamburg aufgeführt. Berühmte Darstellter der Uraufführung waren Michael Crawford als Phantom, Sarah Brightman als Christine und Steve Barton als Raoul. In der Wiener Premiere spielten Alexander Goebel, Luzia Nistler und Alfred Pfeifer diese Rollen, in Hamburg Peter Hofmann, Anna Maria Kaufmann und Hartwig Rudolz.

 Kurzbewertung [ i ]
(Frank Guevara Pérez)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Die an einigen Stellen behutsam weiterentwickelte Fassung der Original-Inszenierung von Hal Prince überzeugt auch nach 36 Jahren im Londoner West End mit ihrer unsterblichen Musik, der bombastischen Ausstattung und einer großartigen Besetzung.

08.05.2023

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