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Thriller

Jack the Ripper - Das Musical

Amateur-Aufführung


Das Musical-Projekt Oberberg ist seit über zehn Jahren in der Region tätig, und hat die Zuschauer bereits mit eigenen Stücken wie "Enigma" (2004) oder Adaptionen großer Musicals wie "Der kleine Horrorladen" (2003) und "Fame" (2001) begeistert. Mit "Jack the Ripper" will das M.P.O. unter der bewährten künstlerischen Leitung wieder Besonderes auf die Beine stellen. Um eine authentische Stimmung zu erzielen, wird besonderer Wert auf die Kostümierung und das Bühnenbild gelegt.

(Text: M.P.O.)

Premiere:10.12.2005
Letzte bekannte Aufführung:24.02.2007


London, in Jahre 1886 - eine Gesellschaft im Umbruch. Nach außen zugeknöpft, innen brodelt es. Während die gut betuchte Oberschicht sich in den Palästen und den feinen Salons vor allem um ihr eigenes Wohlergehen kümmert, herrscht auf den Straßen und in den Gossen blanke Angst: Ein Serienmörder geht um!

Für die Menschen auf der Straße, vor allem für die ohnehin schon unterprivilegiert Prostituierten, ist jener JACK THE RIPPER (Jack der Schlitzer) genannte Killer unmittelbare Lebensbedrohung. Für die "bessere Gesellschaft" ist er ein Mythos und wird zur Inspiration für Schriftsteller und zur sprudelnden Geldquelle für Verleger.

Ein Mythos ist "Jack the Ripper" bis heute geblieben, denn nie wurde die Aufsehen erregende Mordserie aufgeklärt, und noch heute gibt es in London bei Einbruch der Dunkelheit kriminalistische Führungen durch das Stadtviertel Whitechapel, in dem "Jack the Ripper" sein Unwesen getrieben hat.

Diesem Mythos nähert sich das Musical-Projekt Oberberg (M.P.O.) unter der Leitung des Regisseurs Martin Kuchejda und des musikalischen Leiters Joachim Kottmann. Sie haben mit dem Stück ein Stimmungsgemälde der Londoner Gesellschaft des ausklingenden 19. Jahrhunderts geschaffen, welches die düstere Stimmung der Straße und die Dekadenz der Oberschicht wiedergibt, aber auch immer wieder einen satirisch-humorvollen Blick auf das Geschehen ermöglicht. Für Bewegung und Tanz in dieser Produktion ist die Choreographin Nelia Nusch zuständig.

Da der Fall des Rippers tatsächlich nie gelöst wurde, erlaubt sich das Stück eine eigene Interpretation. Schnell wird klar, dass der Ripper mit dem Königshaus in Verbindung steht und einer ans Manische grenzenden Sucht verfallen ist: Ihm reicht es nicht mehr Kranke zu heilen oder Leichen zu sezieren. Er muss am lebenden "Objekt" arbeiten...

Mehr als grotesk sind die "Bemühungen" der Londoner Polizei-Behörden (Metropolitan und City Police) bei dem Versuch, den Fall zu klären.

Eine medizinische Sensation im Viktorianischen Zeitalter war auch der als "Elefantenmensch" berühmt gewordene, schwer entstellte Joseph Carey Merrick. Er ist das passende Gegenstück zum sarkastisch-grausamen Serienmörder Jack - und seltsamerweise dessen einziger, wenn auch unwissender Freund. Die aufwändige Maske des Elefantenmenschen Merrick, wurde eigens in München von einem Maskenbildner angefertigt.

Kommentiert wird das Geschehen und die gesellschaftlichen Verhältnisse von bekannten Romanautoren und Autorinnen des 19. Jahrhunderts: Mary Shelley ("Frankenstein"), Robert Louis Stevenson ("Die Schatzinsel"), den Schwestern Emily Bronte ("Jane Eyre") und Charlotte Bronte ("Wuthering Heights") und von Lord Byron (Der Vampir).

Für die Theaterbesucher wird "Jack the Ripper" zum zeitlich-historischen Spiegel. Der "Ripper" selbst wird jedoch zum Spiegel der erbarmungslosen Gesellschaft Mitteleuropas am Ende des 19. Jahrhundert. Doch die durchaus schaurige Grundstimmung des Stückes wird mit schwarzem, britischem Humor, mit Musik und Tanz gewürzt und so zum einmaligen Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

(Text: M.P.O.)





Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


24 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


9290
Einfach nur Klasse!

31.12.2009 - Eine tolle Aufführung, schnell, zügig, abwechslungsreich. Dazu knackige Musik, von den Sängern/innen und der Band mitreissend präsentiert! Die Zeit (knapp 2 Stunden) verging wie im Flug. Supertoll!

Hans Reumann


17253
Premiere

04.02.2007 - ich war gestern bei der Premier im Theater. Es war eine rundum gelungene Sache. Zwar ist die Handlung nicht immer sehr durchleuchtend, was aber durch großartige Stimmen und Besetzungen wieder wett gemacht wird. Es ist unglaublich, dass es sich hier um Amateurtheater handelt.
Einen Besuch kann man wirklich empfehlen, sollte sich aber dennoch vorher ein Programmheft kaufen um manche Details verstehen zu können. Der komödiantische Charakter ist sehr gut rüber gekommen, was mir einen sehr lustigen und rundum gelungenen Abend beschert hat.

stefanie


14532
ab Februar 2007

09.09.2006 - Hab die ersten Werbezettel gesehen. Jack the Ripper kommt 2007 wieder ins Theater. Bin schon gespannt ob sich was verändert hat.

Ich bin auf jeden Fall als Zuschauer dabei.

Marius


9832
Genial

07.01.2006 - Die harte Kritik ist nicht gerechtfertigt. Das war ein Musical, was wirklich mal neu war. Ich konnte keine Szenen aus Jekyll & Hyde oder sonst wo erkennen. Selbst geschichtlich hat man alles untergebracht. Elefantenmensch, Jack und Quenn Victoria sind alle aus der Zeit. Jekyll & Hyde ist was anderes. Aber sicherlich sollte sich jeder sein eigenes Bild machen. Sicherlich ist der 03.05.06 nicht der letzte Termin dieses Musicals und dieser tollen Truppe, welche es mit fast jedem Profi aufnehmen kann.

Fan


9593
Schwarz/weiß Malerei

28.12.2005 - Ich kann den harten Kritiken nun wirklich nicht zustimmen. Es gibt auch andere Stücke, die man nur mit Programmheft oder nach mehrmaligem Anschauen komplett versteht. RENT gehört z.B. dazu. Und das die Scenen von Jekyll und Hyde geklaut wären finde ich auch nicht. Die Geschichten von Jekyll und Jack ähneln sich nun einmal sehr, aber genau darauf, auf die Zeit und auf dieses Genre nimmt der Autor ausdrücklich Bezug. Es gibt sicher auch Schwächen und Kritikpunkte, auch an der Story, aber insgesamt war es einfach gute Unterhaltung. Also bitte keine Schwarz/weiß Malerei. Und eines finde ich dabei immer noch wichtig zu bedenken: Das, was Amateure hier abliefern liegt weit über dem Durchschnitt! Deshalb 4 Sterne von mir.

Hyde


9529
Guter Gesang - der Reste...

26.12.2005 - Ich muss "scherriff tacker" leider recht geben - wirklich gefallen hat mir die Show nicht! Zuerst einmal das Positive: Die Sänger waren sehr gut und engagiert. Des Weiteren hat auch die Band ihre Sache gut gemacht. Das Stück, die Musik und die Inszenierung waren dagegen überhaupt nicht mein Geschmack. Dank des Programmheftes wusste ich erstmal was auf der Bühne dargestellt werden sollte - die Musik war ziemlich von anderen Stücken abgekupfert und die Witze teilweise sehr billig. Ich muss mich entschuldigen, wenn meine persönliche Kritik etwas hart ist aber als Außenstehender habe ich das Stück wahrscheinlich mit anderen Augen betrachtet als viele der Besucher, die persönlichen Kontakt zur Gruppe haben.

Fazit: Die Truppe besitzt ein hohes Gesangsniveau und wurde mit dem Stück und der Regie leider unter Wert verkauft - ich hoffe, dass es ihr im nächsten Jahr besser ergeht!

Hannes


9518
Super???

25.12.2005 - Ich lese immer diese hochlobenden kritiken und frage mich, ob ich tatsächlich dasselbe musical gesehen habe, wie all die anderen. ich habe nicht nur die musik von beginn an nicht gemocht, nein, ich habe mich gelangweilt. die charaktere waren stereotyp, die musik einfallslos und die wenigen dialoge klangen wie die einer daily soap. ich bin von der ideenlosigkeit des regisseurs einfach nur enttäuscht und noch mehr von der überraschend guten kritik der ovz, deren reproterin sich nicht einmal ein urteil erlauben konnte, da sie nur kurz anwesend war.

ich wünsche beim nächsten mal mehr erfolg.

scherriff tacker


9457
Glückwunsch

22.12.2005 - Herzlichen Glückwunsch! Wieder hat es das MPO geschafft etwas "Großes" auf die Bühne zu bringen!
Phantastisches Bühnenbild,
authentische Kostüme,
großartige Band und überzeugende singende Darsteller!
Regie,Choreographie und Songs
gut auf einander abgestimmt.
Kleiner Kritikpunkt:
Die schauspielerischen Leistungen hatten größeres Gefälle.

Tom


9432
Eigene Ideen sind gefragt!

20.12.2005 - Das war doch mal eine ganz gute Leistung. Dennoch: liebe Autoren, ein bisschen weniger Jekyll & Hyde und ein paar mehr eigene Einfälle würden nicht schaden. Die Klamauk Szene erinnerte doch zuviel an die "Board of Governors" Szene der Bremer Jekyll & Hyde Inszenierung, wo wir den Elephantenmenschen auch schon begegneten (wenn auch nur kurz). Deswegen nur 2 Sterne. Aber: Respekt für die Leistung und Umsetzung. Für die Zukunft: Lasst euch was Eigenes einfallen. Wünsche euch viel Erfolg für die weiteren Projekte!

Jekyll


9404
Überraschend super!

18.12.2005 - Ich war letzte Woche in "Jack the Ripper" in Gummersbach und war echt überrascht, wie toll das Stück war! Die Produktion kann mit einigen Großen durchaus mithalten, und das bei wesentlich günstigeren Preisen! Allerdings sollte man wirklich das Programmheft lesen, um die Story zu verstehen. Fazit: Unbedingt im Mai wieder ansehen.

Franz


9304
Tolle Songs, tolle Darsteller, ...

13.12.2005 - ... schmale Geschichte.
Leider.
Aber dennoch hat es mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, da mir die Geschichte letztlich nicht wichtig war. Ich habe mir im nachhinein das Prospekt gekauft, um mir im die Handlung anzulesen, die dargestellt werden sollte. Dann verstand ich z.B auch die Rolle der Autoren.
Die Songs waren wirklich toll, teilweise gingen sie richtig unter die Haut. Bei der Gerichtsszene habe ich sehr gelacht.
Insgesamt ein kurzweiliger Abend. Beim nächsten mal, denn ich werde wiederkommen, wünsche ich mir ein bißchen mehr Handlung. Viel Erfolg weiterhin.

Sarah


9294
lol

12.12.2005 - ich als nicht so der freund von musikels habe durch meine arbeit
als Veranstaltungstechniker eine
aufführung beim musikverein frielingsdorf mitbekommen und sagte mir das musst du dir mal in voller länge antun und ich muss sagen ich habe es nicht bereut.
daumen hoch von mit

paddy


9293
jack the ripper

12.12.2005 - die lieder waren total genial,nur fand ich es blöd das man nur die "großen" sah(die straßenkinder sah man nie,wenn sie auf der bühne waren dann hinter den großen

gast


9292
Wechsel von Begeisterung und Stirnrunzeln

12.12.2005 - Nach der Aufführung des Kleinen Horrorladen war ich gespannt auf die neue Inszenierung und habe eine weite Anreise in Kauf genommen. Leider war das Theater am Sonntag nicht sehr voll, die Stimmung unter den Anwesenden jedoch gut. Beim Betrachten der Vorstellung wechselten sich bei mir aber kritisches Stirnrunzeln und Begeisterungsstürme ab. So habe ich bis zum Ende nach einer funktionierenden Storyline gesucht, die hier selbst mit viel Phantasie nicht zu finden war. Die Geschichte war mehr eine Milieueschreibung die gerade mal dazu diente von Song zu Song zu leiten. Die Charaktere waren absolut zweidimensional und machten kaum eine Entwicklung durch. So waren doch der Elephantenmensch und der Leibarzt der Königin spannende Figuren. Leider wurde das nicht ausgereizt und es blieb neben recht guter Unterhaltung die Frage zurüc: Was wurde mir da eigentlich erzählt? Ich habe großen Respekt vor "Amateur"-Musicals und bewundere den Mut eigene Stücke zu inszenieren. Doch die Geschichtsvorlage und Charakterisierung von den Hauptfiguren hätte mehr Aufmerksamkeit verdient. Das Bühnenbild war ganz nett, schon im Horrorladen hat as Team gezeigt was es kann. Die Planze war damals genial. Zu den Songs: Überragend war die Performance des Leibarztes und des Elefantenmenschen. In den Solostücken und Duetten entstand eine Dynamik die unter die Haut ging. Leider endete die immer an der Oberfläche und ging nie tiefer, da man die Figuren nicht kennenlernen konnte. Mir viel unangenehm auf, dass der Ton teilweise zu spät zugeschaltet wurde. Einige Gesangseinsätze verschwanden im Mute. Die restlichen Songs und Shownummern waren schön und gut choeografiert. Wirkte streckenweise wie in einem Profi-Stück. Einige Darsteller haben einen fast mit ihrer Ausstrahlung in den Bann gezogen, leider eher wenige. Oft erlischt die Illusion, wenn einer der Tänzer/innen seinen Focus verliert und permanent auf die Füße des Nachbarn starrt. Dabei konnten es alle und waren synchron, schade! Weiter bemerkenswert sind die tollen Einfälle wie die Englisch/Gebärdensprach-Übersetzung. Wozu die der Geschichte diente weiß man zwar nicht, aber sie kam gut an und hat toll unterhalten. Genauso die Operationsszene mit den Eingeweiden.
Wozu aber die Königin eingeführt wurde und einen eigenen Song hatte ist mir genauso ein Rätsel, wieso es sich die Gerichtsszene mit puren Klamauk leicht gemacht hat. Alle Kritikpunkte schneiden sich an ein und dergleichen Stelle: Der schlechten Story. Mein Resumée: Jedes Musical, jeder Film und jedes Theaterstück, dass erzählt, steht und fällt mit der Geschichte. Da kann auch der Ton schlecht, das Bühnenbild wackelig und die Darsteller zweitklassig sein. Hier war es anders. Die MPO Truppe zeigte was für Talente in ihren Reihen schlummern, zu was für einer Qualität sie imstande sind. Ich hoffe beim nächsten Stück auf eine grandiose, selbst geschriebene Geschichte. Etwas handfestes, greifbares, das den Grundstein für eine durch und durch gelungene Aufführung legt. Ich werde jedenfalls wieder kommen und kann nur jedem empfehlen die Truppe mit ihrem Besuch zu unterstützen.

Martin


9288
Ein besonderes Erlebnis

12.12.2005 - Mitten in der Weihnachtszeit absolut überzeugend durch Kostüme Licht, Spiel und besonders Gesang!

Marvin


9280
Spitzenmässig

12.12.2005 - Das war mal eine richtig tolles Musical. Leute merkt Euch den 03.05.06. Ich kann jedem nur empfehlen diese Chance nochmal wahrzunehmen.

Eva


9267
Richtig gut!

12.12.2005 - Wenn auch das Theater am Sonntag nicht gerade überfüllt war, haben die Schauspieler doch ALLES gegeben und es wurde ein sehr lustiges, packendes Stück. Besonders beeindruckend sind die Stimmen der Darsteller - spitze!

Katja


9265
einfach nur geil

11.12.2005 -

Fan


9255
hammer

11.12.2005 - alles war super toll. die musik und die schauspieler waren genial, also wer nicht dabei war hat eine sensation verpasst.

musicalstar


9252
Tolle Produktion

11.12.2005 - Tolle Produktion. Sehr empfehlenswert.

Musicalfan


9251
TOLL

11.12.2005 - Toll.

Stefan Schmidt


9250
Jack the Ripper

11.12.2005 - Was sollen wir sagen? TOP. Alle die keine Karte gesichert haben sollten mit Spannung auf die nächste Aufführung dieser Trupper warten. Wir sind auch jeden Fall das nächste mal wieder dabei.

Klaus und Marianne Müller


9249
Klasse Super Genial

11.12.2005 - Die Story wurde einfach genial umgesetzt. Wo Jack the Ripper eigentlich nur grauen und Angst erwarten lässt, wird man von einem komödiantischen in teilen sehr lustigen Musical uberrascht. Die Stücke sind teilweise Hitverdächtig.

Jennifer


9247
Einfach super

11.12.2005 - Das Stück war einfach grosse Klasse. Man konnte gar nicht bemerken, dass die Darstellung nicht durch Profis erarbeitet wurde. Dieses Musical kann durchaus mit weitaus grösseren Produktion mithalten

Benjamin


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