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Gala

Best of Musical 2006

No business like showbusiness


Nachdem die damalige Stage Holding im November 2004 das Format "Best-Of-Gala" mit mäßigem Erfolg in der Kölnarena testete, tourt die Stage Entertainment nun acht Wochen lang durch durch diverse Großstadthallen im deutschsprachigen Raum. Während sich Musicalkenner den Kauf einer Eintrittskarte sparen können, erfüllt die Show die Erwartungen des Durchschnittszuschauers.

(Text: Daniel von Verschuer)

Premiere:25.02.2006
Letzte bekannte Aufführung:17.04.2006


Von einer Gala dieser Art und Größenordnung darf man - angesichts der hohen Ticketpreise - auch ein entsprechend hohes Niveau erwarten. Was die Songauswahl betrifft, wird Niveau bei "Best of Musical 2006" eindeutig mit Erfolg gleichgesetzt: Wenn die Stage Entertainment mit einem Galaprogramm durch Hallen für mehrere tausend Zuschauer tourt, überrascht es einerseits nicht, dass mehrheitlich Hits aus deutschen Großproduktionen von "Phantom der Oper" bis "3 Musketiere" zum Besten gegeben werden. Andererseits erhofft sich der eine oder andere Besucher auch mal unbekanntere Songs abseits des Mainstreams, und wird schlicht enttäuscht.
Das Konzept scheint offensichtlich: Die Produktion soll den Qualitätsstandards der Originalproduktionen entsprechen, um möglichst viele derjenigen Besucher, die Elisabeth, König der Löwen und die Musketiere noch nicht gesehen haben, zum Kauf einer Karte zu verführen. Dazu soll der durchschnittliche Zuschauer bei jedem Song Gänsehaut bekommen und/oder mitklatschen können, beeindruckende Dinge sollen sich auf einer beeindruckenden Bühne abspielen und es sollte um Himmels willen niemandem langweilig werden.
Dieses Konzept wurde zum größten Teil gelungen umgesetzt. Auf einer großen Bühne mit drei verschiebbaren Showtreppen, die über den Köpfen des halb versenkten Orchesters hin- und herfahren, wird ein ausgewogenes Programm präsentiert. Alle aktuellen Stage Entertainment-Produktionen sind mit zwei oder drei Songs vertreten, dazu kommen "Grease" und "Miss Saigon" sowie zum Ende des ersten Akts mit drei Nummern aus "Dirty Dancing" die zu erwartende Vorschau auf die kommende SE-Premiere in Hamburg. "Mamma Mia!" bildet - wie 2004 - mit fünf Liedern den Abschluss der Veranstaltung. Während Carolin Fortenbacher, Ana Milva Gomes, Joshua Denning und Uwe Kröger bereits 2004 in Köln mit von der Partie waren, sind Jessica Kessler, Maike Boerdam, Velile Mchunu, Thomas Borchert und Patrick Stanke neu dabei. Sicher gehört nicht jeder dieser neun Darsteller zur "Crème" der deutschsprachigen Musicaldarsteller, ihre Leistung bei der besuchten Vorstellung in Hannover war jedoch ausgezeichnet.
Besonders hervorzuheben ist Boerdams großartige Interpretation der Christine im "Phantom"-Titelsong, unterstützt von einem gut aufgelegten Kröger, der auch zusammen mit Stanke bei "Die Schatten werden länger" aus "Elisabeth" überzeugt. Borcherts Krolock im (leider stark gekürzten) "Vampire"-Block kommt ebenso stimmgewaltig daher wie sein Biest in "Wie kann ich sie lieben?".
Regisseurin und Choreografin Jani Walsh-Weber erarbeitete darüber hinaus mit einem dreißigköpfigen Tanzensemble einige beeindruckende Nummern. Damit schafft sie es, jeder Szene ein passendes Gesicht zu geben und die zwangsläufig fehlenden Kulissen der Originalproduktionen vergessen zu machen.
Schwächen hat die Show nur selten: Uwe Kröger sagt im Verlauf des Abends insgesamt vier auswendig gelernte Moderationsblöcke auf, einer schwülstiger als der andere. Joshua Denning und Jessica Kessler singen "Time Of My Life" aus "Dirty Dancing" und sind mit dem Versuch, gleichzeitig wie Patrick Swayze und Jennifer Grey zu tanzen, leider ziemlich überfordert. Die Schlusstöne einiger mehrstimmiger Nummern sind nicht immer sauber, und etwas weniger Pathos und große Gesten hätten auch genügt. Anstelle des ständig auf Best-Of-Veranstaltungen präsentierten Katzensongs "Memory" (freilich wunderschön gesungen von Ana Milva Gomes) hätten dem Programm ein paar Auszüge aus anderen Klassikern wie "Les Misérables" oder "Sunset Boulevard" sicher gut getan. Außerdem hätten die fünf ABBA-Songs in deutscher Übersetzung zum Schluss ruhig gestrafft werden können.
Die SE präsentiert eine insgesamt runde, auf den kommerziellen Erfolg ausgerichtete Produktion, deren wenige Schwachpunkte für die breite Masse des Publikums keine Rolle spielen dürften.

(Text: dv)




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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


49 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


10927
BoM 2004-Remake

31.12.2009 - Teil 1
Ouvertüre (Gipsy)
On Broadway (Smokey Joe’s Café) - Alle
All that jazz (Chicago) – Carolin Fortenbacher in schwarzen Dessous (oder Leggings oder wie auch immer - ziemlich legere, anyway) mit Boys – sinnlich getanzt und gut gesungen
New York New York – über diese Interpretation vom Moderator K. wurde schon woanders hier im Forum diskutiert, aber es stimmt, daß es diesmal ein bißchen besser als bei der Schummelgala der ZDF in Hamburg klang. Diesmal gab es sogar knapp gekleidete chorus girls mit Zylindern und Stöcken, die sich bemüht haben, danach synchron zu tanzen...
Ich weiß nicht, wer die Texte für die Moderation diesmal geschrieben hat, aber die waren jedenfalls anspruchsvoller als die von 2004. Wir müssen jetzt nur noch jemand finden, der die auswendig lernt und aber die nicht so vorträgt, als würde er/sie Hamlet vortragen...
Es ging weiter mit "Heut ist der Tag" aus 3 Musketiere. Patrick Stanke hat sich noch vor dem Ende des Liedes außer Puste rumgehüpft…
Ruhiger ging es bei "Alles" mit Jessica Kessler.
Sehr rührend ging es bei "Wer kann schon ohne Liebe sein?", wo die Constance von Jessica Kessler von der Milady von Carolin Fortenbacher und der Königin Anna von Maike Boerdam stimmkräftige Unterstützung bekam.
Es folgte eine leicht gekürzte "Phantom Intro", während dessen Madame Giry - ganz in Schwarz und mit ihrem unzertrennlichen Stock - das Ballet streng überwachtete (und das Carillon-Äffchen auch ihren Solo-Auftritt haben dürfte).
Plötzlich war das Phantom K. zu sehen. Er leitete mit ein paar Zeilen "Mehr will ich nicht von dir" ein. Patrick Stanke sang den Raoul, Maike Boerdam die Christine – gute Interpretation.
Es folgte eine ziemlich gekürzte Fassung der "Musik der Nacht" – ich weiß nicht, wie es im Film klang, weil ich den Film auf Englisch gesehen habe, aber schlechter als Mr Butler kann keiner, der auch nur ansatzweise ein Gehör für Musik hat, das Stück singen, also…
Eine Gondel trug Phantom K. und Christine Boerdam hinaus, während das Traumpaar Phantom der Oper hingabevoll schmetterte.
Szenewechsel: Säulen und brennende Kohlenbecken materialisierten sich. Aida, in der Gestalt von Ana Milva Gomes, schimpfte auf die Götter und gab "So einfach, so schwer" zum Besten.
Radames Stanke eilte herbei für "Sind die Sterne gegen uns?"
Säulen und brennende Kohlenbecken schwanden, es wurde dunkel: durch die Halle spukten auf einmal Vampire. Graf von Krolock-Borchert ging durchs Publikum auf der Bühne und sang dabei eine auf 3 Sätze gekürzte Fassung der "Unstillbare Gier". Im Hintergrund erschienen Kreuze, wie auf einem Friedhof. Jessica Kessler trat in rotem Ballkleid auf und wir bekamen eine knappe obgleich meisterlich gesungene "Totale Finsternis".
Der Moderator schnappte sich einen Holzkreuz und stieg vorsichtig und zögernd die Treppe hinab. Er schwärmte von Patrick Swayzes Attributen (also, wer da noch Zweifeln hatte, was die Orientierung des Moderators betraf, sollte nun endlich und endgültig aufgeklärt worden sein!), leitete uns aber zuerst in der wunderbaren Welt der Petticoats und Pomade ein: Danny Zuko/Joshua Denning und Boys sangen "Greased Lightning" – jeder mit einem silbernen glänzend Lenkrad in die Hand.
In "You’re the one that I want" wurde er von Sandy/Jessica Kessler und Ensemble unterstützt.
Zeit für SE-Eigenwerbung: Das kommende Tanzmusical "Dirty Dancing" wurde von Thomas Borcherts (Hüfte schwingend in Jeans und rotes Western-Hemd) gewöhnungsbedürftige "She’s like the wind" (mit dröhnenden Saxofonist auf der Bühne) und "Hungry Eyes" (von einem Tänzerpaar gemimt) angekündigt. Joshua Denning & Jessica Kessler tanzten zu "(I’ve had) The time of my life". Wie es dem als Patrick Swayze arg weniger muskulösen Joshua Denning gelungen ist, die als Jennifer Grey entscheidend pummeliger Jessica Kessler zu fangen und sie als Engel über sein Kopf aufzuheben (und zu halten – auch wenn nur kurz!) wird mir ewig rätselhaft bleiben…

20 Minuten Pause

Teil 2
"Naaaaan ts’ngonyaaaaa ma bakithi babaaaaaaa…" Das Publikum klatschte zum ersten Mal wirklich begeistert. Rafiki/Velile Mchunu rief lautstark die Dschungeltiere zur Versammlung zum "Ewigen Kreis". Choreografie und Bühnenbild wie 2004.
Danach sangen Nala (Ana Milva Gomes) und Simba (Joshua Denning) "Kann es wirklich Liebe sein?" rührend unterm Sternenhimmel.
Am Ende wurde Löwenkönig Mufasas Kopf im Sternenhimmel projiziert: Velile Mchunu erinnerte Joshua Denning:"Er lebt in dir!"
Zeit für Moderatoren-Eigenwerbung:"Es folgen nun Stücken aus drei Musicals, die ich als Hauptdarsteller prägen dürfte…" Wer kann schon ohne Selbstliebe sein?
Wie auch immer: Jessica Kessler fühlte sich als Belle im Schloß des Biestes ganz "Zu Haus".
Das Biest hatte die Stimme von Thomas Borchert und quälte sich:"Wie kann ich sie lieben?"
Carolin Fortenbachers Madame Pottine sang ein sehr delikates "Die Schöne und das Biest".
Es wurde wieder dunkel: Es herrschte Totenstille als Ana Milva Gomes in goldenen Paillettenkleid Cats "Erinnerungen" wach werden ließ. Umso tobender wirkte der Applaus am Schluss.
Apropos dustere Geschichten – "Die Schatten werden länger" war die nächste Nummer, kraftvoll gesungen von Patrick Stanke als uniformierter Rodolf und der Tod der Moderatoren – oder der Moderator als Tod…
Maike Boerdam setzte für "Ich gehör nur mir" verstärkt auf übertrieben widerspenstigen Sprechgesang und verpasste so manche Einsätze. Vielleicht sollte sie lernen, schneller zu zicken als das Orchester spielt…
"Der letzte Tanz" zwischen ihr und den K.-Tod verlief dagegen etwas traditioneller. Die Choreografie hatte sich hier auch nicht geändert seit 2004.
Durch aus der Decke baumelnden Seilen stürmten zur Ouvertüre von "Miss Saigon" mit Maschinengewehren bewaffnete GIs die Halle.
"Saigon, du fieberst im Licht" – und Thomas Borchert lud als schlitzohrigen Engineer unter anderen Patrick Stanke (Chris) und Joshua Denning (John) im Club Dreamland ein, und köderte die Amis mit Ana Milva Gomes (wahrscheinlich die erste schwarze Vietnamesin der Geschichte des Musicals) als 17-jährige Jungfrau Kim. Was soll’s? Ihre "Letzte Nacht der Welt", die sie mit GI Stanke verbrachte, klang wenigstens stimmlich mehr als überzeugend.
Der Moderator kam wieder ganz vorsichtig die Treppe runter – diesmal mit lackierten schwarzen (zum schwarzem Anzug passenden) "Mamma Mia!"-Pumps. Es wurde vorgelesen, wie ungeheuer erfolgreich "Mamma Mia!" auf der ganzen Welt ist - aus einem Spickzettel, das sich als ellenlanges Leporello entpuppte…
Und dann ging's los: Carolin Fortenbacher (Donna), Velile Mchunu (Rosie) & Maike Boerdam (Tanja) machten Stimmung mit "Dancing Queen" – und niemand klatschte dazu.
OK – dann probier ich's mal eben mit Gefühl, dachte sich Donna Carolin:"Der Sieger hat die Wahl" flüsterte sie am Anfang (nächstes Mal "Dancing Queen" ruhiger angehen…), donnerte sie zum Schluss.
Es folgte die BoM-2004-Abba-Party-Medley:"Mamma Mia" und "Wenn das Mami wüsst". Die Paare sahen dieses Jahr folgendermaßen aus: Velile Mchunu & Thomas Borchert, Carolin Fortenbacher & Uwe Kröger, Maike Boerdam & Joshua Denning.
Zum Abschied wurde zuerst wieder "On Broadway" gespielt, dann kamen die Sänger eins nach dem anderen auf der Bühne, und jeder wurde von den aufgepoppten (oder verpoppten? Wie sagt man, wenn alles, was gespielt wird, so poppig klingt, dass die einzelnen Stücke fast nicht mehr zu erkennen bzw. auseinander zu halten sind?) Noten seines/ihres Liedes begleitet, als er/sie, ganz in weiß gekleidet (wie schon bei BoM 2004), die Treppe hinabstieg: Patrick Stanke ("Heut ist der Tag"), Ana Milva Gomes ("So einfach, so schwer"), Thomas Borchert (mit weißem Vampir-Mantel! - "Unstillbare Gier"), Jessica Kessler ("Dirty Dancing" – warum eigentlich?), Velile Mchunu ("Der ewige Kreis"), Joshua Denning (mit weißem Löwenkopf - "Kann es wirklich Liebe sein?"), Maike Boerdam (mit weißem Elisabeth-Ballkleid - "Ich gehör nur mir"), Carolin Fortenbacher ("Mamma Mia!"), Uwe Kröger ("Der letzte Tanz"). Wenn endlich alle fröhlich miteinander auf der Bühne waren, erklang noch mal "On Broadway" als Krönung.
Standing ovation.
Als Zugabe gab's das übliche "Danke für die Lieder". Das Publikum klatschte nicht nur mit – es sang sogar mit! Manche holten ihre Feuerzeuge raus und schwungen ein Lichtlein im Takt.
Doch es dauerte nicht so lange: die Halle leerte sich ziemlich schnell.
Das einzig wirklich Anderes, was dieses Jahr bei BoM gab, war die maue Stimmung im Saal…

duketgg


10984
Echt mieß!

31.12.2009 - es war gruslig!
rießige bühne aber vollig kahl.fast alle choreos aus köln,gleicher anfang gleicher schluss.schlechte moderation(uwe kröger).echt peinlich.voll gekünstelt.ich dachte mir oh gott,wie finden das die anderen.sorry uwe lass das moderieren.selbst deyle war da um einiges besser.
wenig ideen.keine kulissen.nichtx.außer die geile sache bei aida(vier rießihge säulen und feuerkelche).das wurde aber auch dann beim biest verwendet.hat absolut nicht gepasst.schlechter sound,total leise.viele technische pannen.
was soll das gehampel von diesem affen beim anfang des phantomblocks.
beim krüppelkönig nur der blöde affe,zwei steinböcke(oder wat dat sein sollen) und ein paar vögel.sonst gar nichts.keine farbenparcht und nicht mal eine giraffe oder andere tiere.
darsteller teilweise echt richtig gut.thomas b schärm!
also wat soll ich da noch sagen.die se hätte viel merh draus machen können.hallo die sind führender musicalgigant.also bitte.
bin sehr kritisch da ich selber darsteller bin und für 80 euro eintritt,so nen mist.
sorry der harten töne ist aber nicht nur meine meinung, sondern auch die meiner verlobten und die von drei meiner freunde.

jetzt hab ich aber dampf abgelassen.

bis dänne
grüßle
der metzgermeister

Enrico


11001
Best of Musical - Best Show!

31.12.2009 - Ich war Sonntag Abend in München in der Show und war restlos begeistert. Alle Darsteller sehr professionell und mit einfachen Mitteln wurden geschmackvolle Bühnenbilder gezaubert. Und wo hat man schon 16 Musicals zum Preis von einem vor der Haustüre?! Ich würde gleich wieder hingehen. Uwe's Moderation fand ich sehr gelungen und lustig. Okey, es klang noch etwas auswendig gelernt, aber das gibt sich sicher mit jeder Vorstellung. Jeder fängt mal an.

Doris


11113
Super klasse show

31.12.2009 - Ich war gestern in der Tui Arena in Hannover und habe es mir angesehen.Es ist supper toll gemacht.Ich könnte sofort wieder hin gehen.ich weder mir auf jeden Fall einige der musicals in voller länge ansehen.Danke für für den schönen Geburtstag!

Silvia


11127
Einfach nur der Hammer

31.12.2009 - Einfach nur genial!
Ich bin immernoch total sprachlos.
Jessica Kessler hat wieder mehr als einmal ihr großartiges Talent bewiesen und alle anderen die dabei wahren haben bewiesen das die Show mit den besten Musicalsängern ist.

Victoria


11508
Mega Klasse!

31.12.2009 - Ich finde die Show ist echt gut gelungen. Es wurde nicht langweilig und es waren auch die besten Musicals dabei! Ein Stern Abzug gibt es, da das beste Musical (Tanz der Vampire) viel zu stark verkürzt wurde und nur 2 Lieder gesungen wurden!

Florian


11642
das beste vom besten

31.12.2009 - Ich habe mir die Show am 25.3.06 in Berlin angesehen. Dafür, dass ich 4(!) Stunden brauchte, um bis nach Berlin zu fahren, hat sich der Aufwand gelohnt! Noch dazu konnte ich ziemlich weit vorne sitzen(grad mal 5 Meter von der Bühne entfernt).
Ich bin froh, es mir angesehen zu haben, alle waren spitze sowohl von der Stimme als auch von der Performance, besonders Uwe Kröger und Maike Boerdam haben mich am meisten beeindruckt!
Die Auswahl der verschiedenen Musicals fand ich gut; so hatte man von allem etwas. Obwohl ich am Anfang dachte, ich könnte mich nie für "Mamma Mia!" und "Dirty Dancing" begeistern, war ich nachher hin und weg (Carolin Fortenbacher ist richtig gut gewesen). Am meisten war ich auf "Das Phantom der Oper" gespannt, da ich bisher nur die Filmversion von 2004 kannte. Nachdem ich es mit Uwe Kröger als das Phantom gesehen hatte, war ich praktisch in seinen Bann geraten! Ich werde es mir nicht entgehen lassen, ihn im Sommer in Essen zu sehen.
Alles im allem kann ich jedem empfehlen, sich die Show anzusehen, egal ob man ein absoluter Fan von Musicals ist oder jemand, der einfach mal in die Welt des Musicals hineinschnuppern möchte.
Mein absolutes Highlight des Tags: das Poster zur Shoe und eine handsignierte CD von Uwe Kröger! Neidisch? *lach*

AnnePeach


11645
Einzigartig

31.12.2009 - Klasse inszeniert, absolut sehenswert und unvergeßlich.

vögelchen


11842
Pure Perfektion

31.12.2009 - Die Stage Entertainment setzt mit dieser Tournee Maßstäbe! Keine andere Tourneeproduktion mit Ausschnitten aus verschiedenen Musicals bietet solch eine Perfektion. Die Darsteller sind hervorragend und die Kostüme plus die Licht- und Bühneneffekte vermitteln den Eindruck man sähe Ausschnitte aus der
Originalproduktion. Der Sound wirkt in der Umgebung (hier: die Festhalle in Frankfurt) bombastisch. Das kommt beonders gut beim "Phantom der Oper" rüber. Besonders gelungen sind außerdem die Ausschnitte aus "Tanz der Vampire", "Dirty Dancing", "Der König der Löwen", "Elisabeth", "Miss Saigon" und "Mamma Mia". Ich freue mich schon auf die nächste Tournee.

Oberon


11946
schlechtes Preisleistungsverhältniss

31.12.2009 -

Moni 76


11978
Absolut genial

31.12.2009 - Ich war gestern bei "Best of Musical 2006". Es ist eine der genialsten Shows, suuupppeeerrr.

Uwe Kröger ist der Asolute spitzen Entertainer, und ich freue mich schon aufs nächste Jahr, wenn sie dann wieder kommen.

LG (:

Bettina


12123
sehr, sehr geile show

27.04.2006 -

André


11940
Klasse Abend

16.04.2006 - Die Show war wirklich klasse.
Besonders Thomas Borchert hat uns begeistert.
Das einzige was wirklich gestört hat, war, dass wir trotz PK2 Plätzen keine Sicht auf die Bühne hatten. Dies mag wohl daran gelegen haben, dass vier Reihen immer die gleiche Höhe hatten. Nach 10 Minuten hatten wir uns an den Hinterköpfen sattgesehen, und saßen dann kurzerhand um, wobei es lautstarke Kritik von den Reihen hinter uns gab.
Die Show hat uns sehr gut gefallen, einzig enttäuscht hat mich Uwe Kröger bei "Der letzte Tanz". Meiner Meinung nach ist Olegg Vynnyk einfach der Beste.

Alles in allem ein schöner abend, nur kann in so einer Halle (ca. 10.000 Plätze)keinerlei Atmosphäre rüberkommen, vor allem da die Halle halb leer war.
Also das könnte man wirklich besser machen!

Dani&Fabi


11845
Einfach klasse!

10.04.2006 - Ein genialer Abend, den ich nicht so schnell vergessen werde...

Lily


11823
Einfach Spitze

09.04.2006 - Also ich fand es gestern abend auch einfach nur spitze! es war insgesamt einfach nur ein toller abend! Das einzige, was mir nicht gefallen hat uwe kröger als phantom. da gab es sicherlich schon bessere! und für das geld hätte man vielleicht noch eine weitere zugabe erwarten können, aber ansonsten fand ich es einfach nur genial!

Frank


11818
Perfekteste Unterhaltung

08.04.2006 - Es stimmt, das die Show im großen und ganzen eine Werbung für die SE-Musicals sein soll. Es stimmt auch, das Uwe Krögers Moderation teilweise etwas aufgesetzt und auswendig gelernt klingt.
Und doch war es mit das Beste was ich bisher gesehen habe, und ich habe schon einiges gesehen. Die meisten der Shows kannte ich schon als Original, und doch schwärme ich in Superlative von dieser Gala. Ich hatte das Glück in der Frankfurter Festhalle ganz vorne zu sitzen und praktisch alles hautnah mitzubekommen. Sound und Orchester waren sehr gut ausgesteuert und das Lichtdesign (großes Kompliment) kann man schon fast mit den großen Rock-und Popkonzerten vergleichen. Tolle Stimmen, wobei es schwerfällt, einen bestimmten Künstler herauszuheben. Trotz der riesigen Bühnenmaße verloren sich die Künstler nie. Die Originalkostüme waren toll und auch einige Effekte wurden geboten. Ein ganz toller, unvergesslicher Abend.

Jürgen


11747
Auch in der Wiener Stadthalle TOP

04.04.2006 - Auch in Wien bot sich vor der gut gefüllten Stadthalle mit bist zu 13000 Zusehern eine tolle Show.

Natürlich konnte man über die Selbstbeweihräucherung einer STAGE und eines Herrn K nur müde schmunzeln aber das war ja nur beiwerk.

Die Show war echt top wobei die Songs der Musketiere ganz zu Anfang doch etwas zu schwer waren. Positiv überrascht war ich von Maike B als Christine das klang wirklich super... und auch das Duet mit P. Stanke aus dem PdO war hervorragend. Ihm und Jessica Kessler gehörte generell in großen teilen die Sympahtie des Publikums. Sie können in so viele Rollen schlüpfen ohne sich verstellen zu müssen oder unglaubwürdig zu wirken. Auch Ana-Milva Gomez war ganz große Klasse.

Natürlich die Showstopper in Wien die Songs aus den Wiener Uraufführungen TdV und ELISABETH ...

Alles in allem eine gelungene Mischung und auch von der Bühne her sehr schön. Tolles Orchester und Ensemble - super Lichtefekte und Showeinfälle wie bei MISS SAIGION. Man sollte davon ne DVD machen ... als Appetithappen ...

mrmusical


11742
Besseres Mittelmaß

04.04.2006 - Wir sahen die Show vergangenen Sonntag in der Wiener Stadthalle.
Vorab wussten wir nur, dass Uwe Kröger und Thomas Borchert mit dabei sind.
Beide sahen wir schon sehr sehr oft auf diversesten Bühnen und speziell Uwe Kröger hat uns jedes Mal begeistert. Doch dann, Uwe`s erstes Sololied: New York New York - unserer Meinung nach - einfach schrecklich. Gut, Geschmäcker sind verschieden und es kann ja auch mal was daneben gehen. Wir dachten, dann kann es ja nur mehr aufwärts gehen. Dann die Moderation von Uwe Kröger. Einfach lächerlich, total übertrieben, zappelte wie ein Kasperl auf der Bühne herum. Schon früher war die Moderation nicht "seins", und nun führte er durch diese große Show! Ebenfalls nicht berauschend war seine Darbietung des Phantoms. Bitte versteht mich nicht falsch, bis dato waren jedesmal in Euphorie, Uwe auf der Bühne bewundern zu können, aber diesmal war eben alles anders. Hoffentlich bleibt das eine Ausnahme.
Wen wir aber ganz besonders hervorheben möchten ist Thomas Borchert. Man sah ihn förmlich an, wie sehr er an dieser Show Spaß hatte und wie gekonnt er in jede Rolle schlümpfte. Den Graf von Krolock interpretierte er perfekt (obwohl wir immer dachten, einen besseren oder gleich guten wie Steve Barton es war wird es nie wieder geben.
Resüme: Vergisst man die Moderation und verdrängt das eine oder andere Lied, dann war es eine gute Show mit tollen Tänzern und Bühnenbild.

Herzipinki


11730
Super

03.04.2006 -

Nele


11544
Einheitsbrei für die breite Masse

27.03.2006 - Siehe Überschrift - mehr möcht ich dazu leider nicht sagen.

Betty Crocker


11440
Super!

22.03.2006 - Ich war am Samstag in der Nachmittagvorstellung in Leipzig und kann nur sagen, das mir die Show fantastisch gefallen hat.Eine musicalische Glanzleistung! Ich habe schon sehr viele Musicals gesehen und fand es sehr spannend, diesmal von vielen die Höhepunkte in einer Show erleben zu dürfen. Ein wahres Wechselbad der Gefühle! Riesenlob an die Darsteller! Ich fand es, wenn ich gerade bei den Darstellern bin, auch total super mal die "Topstars" alle zusammen auf einer Bühne genießen zu können. Ich kann hier echt nur lobende Worte loswerden. Bin nach fast einer Woche immer noch total hin und weg. Jeder Musicalfan sollte die Show mal gesehen haben. Die Kritikpunkte, die hier angesprochen wurden kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Uwe Krögers Moderation fand ich für diese Veranstaltung passend. Ich muss zugeben das ich Bedenken hatte, als ich erfuhr, das es eine Moderation geben wird, hab aber schnell gemerkt das Uwe Kröger das Schiff genau in die richtige Richtung gelenkt hat. Es wirkte etwas gekünzelt, gespielt und theatralisch, empfand es aber für eine Musicalgala durchaus sehr gelungen, allenfalls besser als übliche Moderationen. Dann ist zusagen, das die Halle restlos ausverkauft war und was die Stimmung anbelangt, kann ich nur sagen, das sie hammermäßig war. Tosende Applause, minutenlange Standing Ovations und fliegende Kuscheltiere. Was will man mehr? Im Mamma Mia Block am Ende glich die Veranstaltung einem Popkonzert; alles tanzte, klatschte und sang mithilfe der eingeblendeten Texte die deutschen Abbasongs mit! Es hat sich für den Veranstalter mit Sicherheit gelohnt, diesmal keinen Bogen um Leipzig zu machen. Vielleicht denkt man ja jetzt öfter an uns! Das Publikum will, den Applausen und Gesprächen nach der Vorstellung nach zuordnen, auf jeden Fall mehr Musical! Cats im Kohlrabizirkus ist sicher ein zweiter guter Anfang! Ich werde mir die Show am Sonntag ansehen und freu mich nach der samstägigen Einstimmung riesig. Schade, das häufig sogenannte "Experten" (..wenns danach geht bin ich mit Sicherheit auch einer) gerade in solchen Internetportalen hier, solche grandiosen Veranstaltungen meinen in Grund und Boden reden zu müssen...Respektlos!

Tino Espenhahn


11414
EIN TRAUM WIRD WAHR !

21.03.2006 - Die Überschrift sagt schon alles.

Kathleen


11395
Tolle Show mit Abstrichen

20.03.2006 - Vorerst einmal ist die Show ein „Best of aktuelle SE-Produktionen“, denn es gibt noch weitaus mehr Musicals, die in eine Best-Of-Show passen. Wenn man das berücksichtigt, war es eine gut Auswahl, die geboten wurde. Die Solisten konnten eine große stimmliche und schauspielerische Bandbreite zeigen, glänzten aber vor allem in der Rolle aus „ihrem“ Musical. Die oft kritisierten werbelastigen Moderationen waren entweder teilweise gestrichen worden, oder mich selbst haben sie nicht in so großem Maße gestört. Lediglich zwei waren mit Werbung gespickt. Schade fand ich, dass dadurch die Rolle Uwe Krögers als „Clown“ nicht konsequent durchgezogen wurde.
Einen weiteren Minuspunkt gibt es für die Hektik, die verbreitet wurde. Die Präsentation von Musicals in so großen Hallen ist an sich schon unvorteilhaft. Die Atmosphäre vor Ort wird diesem Genre niemals gerecht. Alles ist zu großräumig. Die Zuschauer in den hinteren Reihen können sich fast nur auf die Leinwände verlassen. Einen Schlussapplaus gibt es nicht, weil jeder versucht noch vor dem großen Ansturm an der Garderobe zu sein. Damit fällt auch eine angemessene Würdigung der Leistungen, die von jedem Einzelnen auf der Bühne vollbracht wurden flach. Ein Musical gehört einfach ins Theater. Schade, dass die SE ihren Produktionen diese Würde abspricht. So wird das Image von Musicals bestimmt nicht besser. Das Gefühl der Hektik entstand durch das ständige Gerenne auf der Bühne. Kaum hatte ein Darsteller sein Lied präsentiert und die Zuschauer dreimal in die Hände geklatscht, ging auch schon der Spot aus und der Darsteller rannte zum Ausgang. Dem Zuschauer wurde keine Chance gelassen, sich kurz zu erholen, bevor er in eine völlig neue Stimmung geworfen wurde. Das einzige Gefühl, was nach der Show übrig blieb war Stress. Da sollte sich die SE vielleicht überlegen, ob weniger vielleicht nicht doch mehr ist. Zwei Lieder weniger und dafür sanftere Übergänge.
Weniger war definitiv das Bühnenbild. Eine Bühne, wie sie in den Werbeprospekten zu sehen war gab es nicht. Die vorhandene war für manche Stücke einfach zu groß und zu leer. Die Darsteller verloren sich teilweise auf ihr. Gut, dass das Tanzensemble dies an manchen Stellen auffangen konnte.
Einen echten Musicalfan dürfte das alles jedoch nicht abschrecken und so wird die SE mit dem Erfolg dieser Tournee sicher zufrieden sein, auch wenn nie vor ausverkauften Haus gespielt wurde.
Das nächste Mal sollten sie sich allerdings vorher Gedanken zum Kartenvorverkauf machen. Karten in der ersten Preisklasse waren vor Ort in Leipzig nur ab Reihe 32 (ebenerdig) zu bekommen. Alle vorderen Reihen mussten online gebucht werden. Das war dann auch deutlich sichtbar. Die ersten 15 Reihen waren voll besetzt, weiter 5 nur noch spärlich und dann war gähnende Leere. Aber ab Reihe 32 war kein Platz mehr frei. Was zeigt uns dass – vorher über das Kaufverhalten der Menschen vor Ort informieren. In Leipzig gibt es Vorverkaufsstellen, die von den Einheimischen intensiv genutzt werden, egal ob Theater, Konzerte im Gewandhaus oder Großereignisse in der Arena. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Leute keine Karten gekauft haben, nachdem sie erfahren mussten, dass sie für fast 80 Euro in Reihe 32 sitzen werden, obwohl der Ticketverkauf gerade erst begonnen hat.
Zusammengefasst kann ich sagen, dass sich die Show für Musicalfreunde lohnt, wenn sie all die Kritikpunkte in Kauf nehmen. Die Einzeldarsteller, das Ensemble und das Orchester haben mit viel Liebe eine abwechslungsreiche Show auf die Beine gestellt. Ich ziehe meinen Hut vor ihren Leistungen. Für die äußeren Umstände und die damit verbundene Unzufriedenheit ist allein der Veranstalter schult. Die Künstler haben das Beste daraus gemacht.

kunstwelt


11387
Klasse

20.03.2006 - Diese Vorstelung war einfach klasse!Ich kann diese Produktion nur weiter empfhelen,es lonht sich diese Show anzuschauen!100%!

Sarah


11369
einfach nur klassw

19.03.2006 - ich war am 18.03 in der arena leipzig. ich wahr wirklich sehr begeistert. ich sah gestern uwe kröger, thomas borchert usw. zum ersten mal und deswegen kann ich nicht sagen wie sie sonst bei vorstellungen singen. ich mchte die beiden sänger schon früher, aber jetzt mag ich sie noch mehr. es war wirklich eine klasse vorstellung. die modereation von uwe kröger ist sehr gelungen. wirklich ein muss für jeden musicalfan.

darkbluerose


11294
super,tolle show

14.03.2006 - Das war eine super,schöne tolle Gala in der Kölnarena.Nur schade das man hier auch mal wieder ließt das manche Leute einfach nie zufrieden sind!Schade das durch diese Leute eventuell wirkliche Fans keine,oder schlechte Plätze bekommen.5Sterne für die Show -1Stern für"manche Mießmuffel"!

Sunny


11280
Gelungene Werbeaktion mit Wermutstropfen

13.03.2006 - Die Show ist eine gelungene Werbeaktion für die Musicals der Stage - dennoch ist der hohe Eintrittspreis nicht gerechtfertigt. Für eine Karte, die im Theater PK5 wäre, blecht man hier PK1-Preise (die teilweise höher sind als die teuersten Plätze in einem Musical).

Die Leistungen der Darsteller waren durchgehend gut. Fast. Wer lässt Uwe Kröger und seine selbstdarstellerische Manier so dermaßen zu? Wo bleibt die Regie? Passt die Rockversion noch zum Titelsong von "Das Phantom der Oper", so vergreift Herr Kröger sich doch bei "Musik der Nacht" im Ton. Dieses wunderschöne Lied musste ich noch nie in einer solchen Version hören.

Immerhin: So weiß man, dass man sich das Phantom ab Mai nicht anschauen sollte.

Grandios übrigens: Carolin Foretenbacher P.

Nina


11276
SUPER

13.03.2006 - huhu...
ich war am 11.3 2006 in der abendvorstellung in köln und ich war begeistert, wie beim letzten mal, hat jemand hier leute mit keuchtstäben(gelb, rot) gesehn und dass uwe und maike eine rose bekommen haben??? DAS WAREN WIR *glücklich *

Nannerl


11269
noch einmal, dann ohne Kröger

13.03.2006 - Die Show war phantastisch und wenn Uwe kröger nicht nicht gesungen hätte, dann wäre sie phänomänal gewesen. Zum Glück haben wir das Phantom der Oper schon mit Borchert und Bourg gesehen, dann können wir auf diesen herren verzichten. Selbst mein mann sagt, dann würde er sein Geld zurück verlangen.

Roberta


11253
sehr,sehr schöne show

12.03.2006 - War gestern in der Kölnarena.
Fand die Show genau wie 2004 toll!Super Sänger,Musicals und Lieder.Wer wirkliche "Stimmen" hören möchte sollte hingehen.Hoffe das es ein baldiges wiedersehen in der Kölnarena gibt!:-)

musicallinchen


11243
Ein Muss für Musicalliebhaber

12.03.2006 -

Annie


11241
Sensationell

12.03.2006 - Wir waren am 11.03.06 in der Nachmittagsvorstellung in der Köln Arena. Wir waren einfach nur begeistert und würden jederzeit nochmal diese Veranstaltung besuchen.
Sowohl die Besetzung als auch die Auswahl der Lieder waren erstklassig. Das einzige was bei uns schief gegangen war, war ein Mikrofonausfall bei Joshua Denning beim Dirty Dancing Lied mit Jessica Kessler. Trotz alledem hat er die Situation super gemeistert und die Technik hat sofort mit einem Ersatzmikro reagiert. Die Stimmung war absolut geil.
Der Höhepunkt war der Schluß des 2. Akts mit Mamma Mia. Carolin Fortenbacher war wie immer erstklassig und super gut drauf. Das Publikum ist vollkommen mitgegangen und hat die Darsteller beim letzten Song mit Standing Ovations belohnt.
Auch Uwe's Moderation war nicht zubeanstanden. Gut, der Text war auswendig gelernt, aber das hat seinem Charme und Witz nichts abgetan.
Hoffentlich war es nicht das letzte Mal, das so eine fantastische Gala stattgefunden hat.

Nicole und Roland


11236
Kann man sich als Musicalliebhaber sparen..

11.03.2006 - Wir waren enttäuscht von der Show, es ist einfach eine Werbeveranstaltung der SE damit die Leute in die Shows gehen. Was uns am allermeisten störte, in dieser Riesenhalle in München kam null Feeling oder Stimmung auf, einfach nur schrecklich. Und dazu noch eine "Moderation" von Herr Kröger die einfach nur lächerlich ist.

Nelli


11164
Einfach super mega geil!

08.03.2006 - Ich fand es einfach nur toll! War am Samstag in der TUI Arena in hannover und hatte viel Spaß. Obwohl ich krank war war das ein gelungener Tag. Endlich habe ich Uwe Kröger mal live gesehn. Das war tausendmal besser als auf CD! Ich war leider erst in einem einzigen Musical (und das war We weill rock you in London), da ich noch nicht volljährig bin. Aber zu so einer Ansammlung von guten Musicals konnte ich meine Eltern überreden.

Gwen


11111
Best of Stage Entertainment!

06.03.2006 - Die beliebtesten Songs der aktuellen Musicals der Stage Entertainment präsentiert in der Regel von der aktuellen Erstbesetzung in Original-Kostümen. Dazu ein riesiges Orchester incl. Background-Chor und ein 28-köpfiges Tanzensemble. Das ganze auf einer riesigen Bühne mit abwechslungsreichem Lichtdesign, das ebenso wie der Ton auf eine Arena abgestimmt ist. Mehr kann man nicht verlangen!

Mozart


11084
Supa Show

05.03.2006 - Ich muss sagen, dass mir die Show sehr gut gefallen hat. Anfangs gab es zwar technische probleme (war am sonntag in münchen), die sich aber ziemlich schnell behoben.
Die Darsteller waren alle sehr gut, besonders Ana Milva Gomez und Patrick Stanke haben mich überzeugt. Ok, die Moderation von Uwe war wirklich ein wenig auswendig gelernt aber was solls... fand ich jetzt nicht sooooo schlimm.
Was ich besonders klasse fand, war dass ich wirklich fast alle Darsteller hinterher getroffen habe und mich bei ihnen für die Show bedanken konnte. Vor allem Patrick Stanke hat sich sehr viel zeit genommen. Leider traf ich Uwe Kröger nicht, aber sonst echt alle. Ich kann nur sagen, dass ich beim nächsten BoM dabei bin!

sasa


11080
Super Show

05.03.2006 -

Sandy


11079
Alles insgesamt eine gute runde Sache!

05.03.2006 - ich habe mir das musical am 03.03.06 in hannover in der tui arena anschauen können und war eigentlich sehr begeistert. das einzige was meine stimmung am anfang ein wenig runterzog war die zuschauerzahl. die arena ist für die vorstellung zu groß gewesen. nicht das keine zuschauer da waren, sogar relativ viele, aber die arena war trotzdem leer. die show war wunderbar, die darsteller spitze, das orchester super, nur die plätze für PK 1 schlecht gelegen. ich erwarte für rund 80 euro das man eine supersicht hat und nicht auf der tribühne sitzt und den kopf die ganze zeit nach links drehen muss.

sheik


11039
Die Messlatte für Musical-Gala-Shows

03.03.2006 - Eine Show diesen Ausmaßes auf Reisen durch 8 Großstädte zu schicken, ist an sich ja schon eine unglaubliche Idee. Jede Woche in einer anderen Stadt, Aufbau, Abbau, Leben aus dem Koffer. Normalerweise würde man daraufhin eine Sparversion erwarten, was Bühne, Kostüme und Dekoration betrifft.
Das Ergebnis, was in München präsentiert wurde, macht die Idee noch unglaublicher.
Die Bühne war riesig, mit beweglichen Treppen und die Kulissen waren genial und stimmungsvoll.
Natürlich kann man nicht die Wendel-Treppe aus dem Tanz der Vampire erwarten, aber das ganze wurde schon ideenreich gelöst.
Auch für die Darsteller ist die Sache nicht ganz einfach: Von einer Sekunde auf die andere die Rolle zu wechseln ist nicht jedermanns Sache. Auch hier kann man nur sagen: Großes Lob, jeder hat sein bestes gegeben und trotz Premierenstreß sichtlich Spaß an der Sache.
Die Moderation war gut dosiert, manchmal komisch, manchmal etwas ernster - wer nichts gegen Uwe hatte, wurde hier sicher nicht enttäuscht.
Schließlich die Musikauswahl - wurde beim ersten Versuch 2004 noch das Verhältnis der Songs aus den einzelnen Stücken untereinander kritisiert, hat man hier eine klare Linie erkennen können: Lust machen auf das Genre Musical, Lust machen auf die laufenden Stücke der SE. Für mich ist das Ziel voll gelungen, ich hatte mir während der Vorstellung das ein oder andere Mal gedacht, ach, das Musical muss ich mir auch noch unbedingt anschauen.
Fazit: Hier wurde wirklich mal gezeigt, wie eine Musical-Gala aussehen kann, verglichen mit all den anderen z.T. drittklassigen Shows, die durch die Provinz tingeln. Man darf eine Gala nicht mit einem ganzen Musical vergleichen - hier sind die Emotionen aufgrund der Story natürlich ganz anders. Aber Spass gemacht hat es, und wenn man solche Galas schätzt, hat man bei Best Of Musicals 2006 seine Freude.

Dieter Tönnies


11002
Endlich mal was anderes

01.03.2006 - München war klasse!
Endlich konnte man mal bei den Songs mitgrooven oder summen, denn das geht im Theater nun mal nicht.
Es war tolle Unterhaltung mit einem super Preisleistungsverhältnis, wenn man bedenkt was allein die vielen hochkarätigen Akteure vor und hinter der Bühne wert sind.
Kann es sein, dass alle die hier und in Foren "stänkern" ein wenig neidisch sind, dass ihre "Stagedoorfreunde" unter den Darstellern an Events wie diesen mal mit tausenden anderen begeisterten Menschen geteilt werden müssen?
Ich spare jedenfalls auf ein Wochenende in Stuttgart und freue mich, wenn München nicht mehr lange Musicalstiefkind bleibt.

Patricia Obermeyer aus Garching


10979
Ein Muss für jeden Musicalfan!

28.02.2006 - Mir hat die Show sehr gut gefallen, besonders Maike Boerdam in der Rolle der Christine. Ich würde jedem Musicalfan empfehlen zu Best of Musical zu gehen.Die Liederauswahl war sehr gelungen. Der einzige Nachteil war, dass die Hallen sehr groß sind und die Bühne weit weg ist.Außer man hat sich die teuersten Karten gekauft. Über das kann man jedoch hinwegsehen.

Nadine


10973
Really Best of Musical!

28.02.2006 - Ich habe auch die Sonntagnachmittagsshow in München gesehen. Leider war die Show -unserer Meinung nach unberechtigt- nicht so gut besucht wie gedacht. Man bekam ein breites Spektrum an Musicals geboten, und das, mit einer eigentlich immer wirklich sehr aufwändigen Darstellung (tolle Kostüme, super Tänze und vielen Besonderheiten, z.B. Abseilen von der Decke bei Miss Saigon). Leider war die Stimmung nicht so gut wie erhofft. Es dauerte erelativ lange, bis sich die ersten Besucher trauten aufzustehen. Als dies jedoch der Fall war, war die Stimmung super. Ich und meine Begleitung waren nach der Show aufjedenfall sehr gut gelaunt und würden uns die Show jederzeit nochmals ansehen. Die gesungenen Stücke von Uwe Kröger haben mir sehr gut gefallen, besonders seine Interpretation vom Tosd in Elisabeth. Seine Moderation hingegen war oft zu gekünstelt und irgendwie (ein)schleimig. Man konnte sich allerdings dran gewöhnen. Das einzig wirkliche Manko an der Show war, dass im ersten Teil der Ton nicht richtig abgetimmt war. Manchmal überlagerte das Orchester die Stimmen, manch hoher Ton klang in den Ohren sehr schrill. Dies war jedoch nicht so schlimm, dass deshalb die Musikstücke nicht weiterhin gut geklungen hätten. NAch der Pause hatte man aber auch diese Unstimmigkeit beendet und man konnte den noch Schwungvolleren zweiten Teil völlig genießen.Sehr gut gefallen hat mir auch das Finale (alle Interpreten treten in weißen Kostümen auf zu ihren Musicalsongs im poppigeren Stil) mit anschließendem Karaokeende. Da war die Stimmung einfach genial. Normalbesucher müssen Musicalsongs schon mögen, da diese ja ohne Handlung vorgetragen werden und so manchmal diesen vielleicht etwas langatmig erscheinen, für jeden, der aber Musicals gerne mag und einige Songs auch kennt (oder mitsummen kann) ist die Show meiner Meinung nach uneigeschränkt empfehlbar.
Würde die Show auch nächstes Jahr -trotzt sehr hoher Kartenpreise- wieder besuchen!

Stefan


10969
Best of Musical ????

28.02.2006 - Ich habe die Show in München gesehen. Es war grauenhaft! Die Auftritte von Uwe Kröger waren teilweise peinlich! Was ist aus diesem einstmals großartigem Musicaldarsteller geworden?

Inga


10965
Bombastisch

27.02.2006 - Habe am Sonntag nachmittag die Show in München gesehen und war total überrascht: Es waren alle angekündigten Stars zu hören und zu sehen und das was ich zu hören und zu sehen bekam, war allererste Sahne. Kompliment an den Veranstalter. Wenn 2007 wieder so etwas geplant ist, bin ich dabei. Ich kann allen Musicalfans nur den Besuch empfehlen!
Gerd

Gerd


10960
Let it be...............

27.02.2006 - Es stimmt, bei dem ersten Versuch 2004 in der Kölnarena lief nicht alles Rund. Trotz willkürliche Stückauswahl, bescheidener Sound und eher peinliche Moderation, spürte man doch das daraus was wirklich großes zu machen ist.
Die Stimmung sprang rüber, der Rahmen war festlich opulent und mit vielen visuellen Ideen.
Ich war gespannt auf eine Fortsetzung!
Was ich jedoch in München zu sehen bekam, war ein Kölner Aufguß in einer anderen müden Verpackung. Nichts neues ! Der Zuschauer wurde in seinen Sehgewohnheiten, die das Fernseh vorgaukelt bedient, die Darsteller spulten ihre Songs ab und das Puplikum spendete dafür verhalten Applaus.
Schade das Inovationen und ein Theatererlebnis an diesem Abend auf der Strecke blieben.

Rene Sturm


10947
Abgetakelt

27.02.2006 - Schade, eine Werbung für das Musical war diese Veranstaltung nicht. Das liegt in erster Linie daran, dass für Großveranstaltungen in Sporthallen intime Songs leider ungeeignet sind. Und so drohnt die Musicalmaschine laut vor sich hin. Zwischentöne sind nicht zu hören. Schade, den die Darsteller sind durchwegs gut, wenn man einmal von der schwülstig schmierigen Moderation absieht. Ein verlorener Abend.

Bill


10942
War klasse!

27.02.2006 - Ich fand den Abend klasse. Es waren die Hits aus allen bekannten Musicals vorhanden und es wurde klasse gesungen. Mein persönlicher Favorit: Patrick Stanke als D'Artagnan in den 3 Musketieren. Den Moderator der Show fand ich etwas übertrieben. Man wird auch bejubelt, wenn man sich weniger in den Vordergrund drängt!

Sanne


10940
TOP Stars - Super Show !

27.02.2006 - Ich bin begeistert und freue mich die Show noch mehrmals sehen zu dürfen !

Peter


10923
Die Songs der Show

26.02.2006 - 1. Akt

01. Ouverture - Gypsy
Instrumental

02. On Broadway - Smokey Joe's Café
Alle Solisten

03. All That Jazz - Chicago
Carolin Fortenbacher + Ensemble

04. New York, New York - New York, New York
Uwe Kröger

05. Heut ist der Tag - 3 Musketiere
Patrick Stanke + männliches Ensemble

06. Alles - 3 Musketiere
Patrick Stanke, Jessica Kessler

07. Wer kann schon ohne Liebe sein - 3 Musketiere
Maike Boerdam, Carolin Fortenbacher, Jessica Kessler

08. Ouverture - Phantom der Oper
Instrumental

09. Mehr will ich nicht von dir - Phantom der Oper
Maike Boerdam, Patrick Stanke

10. Musik der Nacht - Phantom der Oper
Maike Boerdam, Uwe Kröger

11. So einfach, so schwer - Aida
Ana Milva Gomes

12. Sind die Sterne gegen uns - Aida
Ana Milva Gomes, Patrick Stanke

13. Unstillbare Gier - Tanz der Vampire
Thomas Borchert

14. Totale Fintsrenis - Tanz der Vampire
Thomas Borchert, Jessica Kessler

15. Greased Lightnin' - Grease
Joshua Denning

16. You're The One That I Want - Grease
Joshua Denning, Jessica Kessler + Ensemble

17. She's Like Tha Wind - Dirty Dancing
Thomas Borchert

18. Hungry Eyes - Dirty Dancing
Thomas Borchert

19. Time Of Lmy Life - Dirty Dancing
Joshua Denning, Jessica Kessler + Ensemble


2. Akt

01. Der Ewige Kreis - König der Löwen
Velile Mchuni, Germaine Dhago Gbao, Kevin Rogers + Ensemble

02. Kann es wirklich Liebe sein - König der Löwen
Joshua Denning, Ana Milva Gomes

03. Er lebt in dir - König der Löwen
Velile Mchuni, Germaine Dhago Gbao, Kevin Rogers, Joshua Denning + Ensemble

04. Zu Haus - Schöne und das Biest
Jessica Kessler

05. Wie kann ich sie lieben - Schöne und das Biest
Thomas Borchert

06. Die Schöne und das Biest - Schöne und das Biest
Carolin Fortenbacher

07. Memories - Cats
Ana Milva Gomes

08. Die Schatten werden länger - Elisabeth
Uwe Kröger, Patrick Stanke + männliches Ensemble

09. Ich gehör nur mir - Elisabeth
Maike Boerdam

10. Der letzte Tanz - Elisabeth
Uwe Kröger

11. Ouverture - Miss Saigon
Instrumental

12. Saigon, Du fieberst im Licht - Miss Saigon
Thomas Borchert, Joshua Denning, Ana Milva Gomes, Patrick Stanke + Ensemble

13. Die letzte Nacht der Welt - Miss Saigon
Patrick Stanke, Ana Milva Gomes

14. Dancing Queen - Mamma Mia!
Maike Boerdam, Carolin Fortenbacher, Velile Mchunu

15. Der Sieger hat die Wahl - Mamma Mia!
Carolin Fortenbacher

16. Mamma Mia! - Mamma Mia!
Maike Boerdam, Carolin Fortenbacher, Velile Mchunu, Thomas Borchert, Joshua Denning, Uwe Kröger

17. Wenn das Mami wüsst' - Mamma Mia!
Maike Boerdam, Carolin Fortenbacher, Velile Mchunu, Thomas Borchert, Joshua Denning, Uwe Kröger

18. Thank You For The Music - Mamma Mia! (Zugabe)
Alle

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