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Klassiker

Wicked - Das Musical

Frei und schwerelos


© Brinkhoff / Mögenburg
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Die Neuinszenierung von "Wicked" in Hamburg muss sich vor dem "Original" nicht verstecken. Viele neue Ansätze und eine überzeugende Besetzung rechtfertigen und tragen diese Neuinterpretation, die keine Konkurrenz sondern eine Alternative zur altbekannten Mantello-Inszenierung darstellen sollte.

(Text: Jens Alsbach)

Premiere:05.09.2021
Rezensierte Vorstellung:22.10.2021
Showlänge:180 Minuten (ggf. inkl. Pause)


Es ist spannend zu sehen, wie neue Inszenierungen vom Publikum rezipiert werden - besonders wenn es sich um solch ikonische Shows wie "Wicked" handelt, die eine große Fangemeinde haben. Als die ersten Szenen- und Kostümfotos der Neuinszenierung im Internet kursierten, war der Aufschrei groß. Vom "Charme einer Schulaufführung" war die Rede, der Vergleich mit dem Original von Joe Mantello war allgegenwärtig. Dies, wohlgemerkt, noch bevor die Show überhaupt zum ersten Mal gespielt wurde.

Wenn man sich jedoch von allen Vergleichen und Vorurteilen frei macht, muss man konstatieren: Die Neuinszenierung ist ausgesprochen gut gelungen. Sie bietet viele spannende neue Ansätze, ist aktuell und in einigen Bereichen vielleicht sogar besser - weil in sich stimmiger - als das "Original". Dennoch muss sie jederzeit mit eben dieser Ur-Inszenierung konkurrieren und gewinnt dabei nicht immer.

Das Auditorium vermittelt bereits eine grobe Richtung der neuen Herangehensweise an die Show: Der Bühnenbau, der weit ins Publikum ragt, stellt den Wirbelsturm dar, der Dorothy ins Land Oz katapultiert. Es ist nicht mehr der Drache, der die Show eröffnet und auch die fliegenden Affen sucht man beim Opening vergebens. Glinda erscheint in einer Neon-Blase und schwebt auf einen grell beleuchteten Hochhaus-Palast. Beim Fortschreiten von "Niemand weint um Hexen" wird dann schnell klar, dass man sich eines ganz besonders auf die Fahne geschrieben hat: Aktualität. Alles ist sehr bunt, farbenfroh und die angedeuteten Smartphones, mit denen die Ozianer ihre Anführerin fotografieren, deuten den Sprung in die Heute-Zeit dann auch sehr plakativ an. Diese Idee funktioniert. Die Geschichte um den "Zauberer von Oz" ist zeitlos und metaphernlastig und kann durchaus in die Gegenwart transferiert werden. Und da die Produktion diesen Schritt geradlinig durchzieht, wirkt er auch authentisch.

Elphabas Geburt und ihr Erscheinen in Glizz funktionieren ähnlich wie in der Ur-Inszenierung. In diesem Zusammenhang sei das hervorragende Bühnenbild von Jon Bausor angesprochen, welches die Thematik der Aktualität auf wundervolle Weise aufgreift. Die Schulhallen und Treppenhäuser sind in dieser Inszenierung sehr “Harry Potter”-artig aufgebaut und lassen eine schlossartige Atmosphäre aufkommen, während die Cafeteria, in der "Tanz durch die Welt" spielt, wie aus einer Highschool-Serie entsprungen scheint. Gemeinsam mit den ebenfalls Potter’esquen Schuluniformen von Moritz Junge wirkt das alles sehr durchdacht und passt wunderbar zur Schulszenerie.

Die restlichen Bühnenbilder sind allesamt sehr ansehnlich und abwechslungsreich. Der den Bühnenbereich umrahmende "Wirbelsturm" wird mit diversen Projektionen angestrahlt und ist so multifunktional nutzbar, beispielsweise wenn auf der Bühne gezaubert wird und Rauchschwaden auf ihn projiziert werden.

Auch diverse neue Podien und Versatzstücke kommen zum Einsatz. Ein rundes, kippbares Podium (ähnlich der Grabwand in "Tanz der Vampire") wird beispielsweise bei "Frei und schwerelos" genutzt, um den Dachboden darzustellen und den Flug von Elphaba szenisch zu unterstützen. Gleiches Podium stellt bei "Solang ich dich hab" im zweiten Akt eine Art Wiese dar, auf der Elphaba und Fiyero liegen.

Auch die Zauberer-Szenen entfalten eine neue Wirkung durch die überarbeitete Szenerie. Der "Oz-Head" wird nicht mechanisch bewegt sondern mithilfe einer Projektion zum Leben erweckt, und die als Spione gehaltenen fliegenden Affen hängen nicht am Gitter sondern werden über Spy-Cams auf riesigen Monitoren eingefangen. Auch diese Regieideen fügen sich in die Thematik "Aktualität" fließend ein.

Ein weiterer Pluspunkt der Neuinszenierung ist die etwas ausgeklügeltere Personenführung, insbesondere was Dorothy und ihre Verwicklung ins magische Reich Oz betrifft. Diese wird hier etwas expliziter dargestellt und erklärt. Auch die Rolle des "feigen Löwen" gewinnt an Bedeutung. Allesamt Änderungen, die Regisseur Lindsay Posner für das deutsche Publikum, das die Geschichte um den "Zauberer von Oz" nicht zwangsläufig seit Kindertagen kennt, ein wenig aufgearbeitet hat.

Die Szene, die für "Wicked" steht wie keine andere, ist "Frei und schwerelos", das Pausenfinale. Auch diese wurde grundlegend überarbeitet: Das schon angesprochene Podest leitet die Szene auf dem Dachboden ein. Während Elphaba in der Ur-Inszenierung von einer hinter der Darstellerin montierten Hydraulik hochgezogen wird, mit einem langen schwarzen "Schleier" nach oben fliegt und von einer ausgereiften Beleuchtung umrahmt wird, wird die Darstellerin hier an zwei Stahlseilen nach oben katapultiert, ähnlich wie "Mary Poppins". Auch dieser Effekt funktioniert, ist aber grundlegend anders inszeniert. Das Timing wirkt hier (noch) nicht ganz so ausgefeilt und durchdacht wie im Original. Elphaba hängt zu Anfang recht lange unbeweglich in der Bühnenmitte und der "Wow-Effekt" stellt sich nicht auf einen Schlag, sondern nach und nach ein, nachdem die Scheinwerfer und Projektionen komplett hochgefahren werden und die Hexe über die Köpfe der Zuschauer nach hinten schwebt. Das wiederum ist ein sehr starker Abgang vor der Pause.

Die Besetzung ist gelungen. Ganz besonders stechen Jeannine Wacker als Glinda und Andreas Lichtenberger als Zauberer heraus. Jeannine Wacker überzeugt sowohl gesanglich als auch darstellerisch. Der Showstopper "Heiß geliebt" ist auch hier überaus unterhaltsam. Andreas Lichtenberger als Zauberer tritt durch seine groß gewachsene Statur und seine hervorragende Gesangsstimme ein wenig aus der "altbekannten" Besetzungshistorie der ozianischen Zauberer heraus und interpretiert die Rolle weniger "großväterlich" sondern eher etwas weltmännischer.

Vajèn van den Bosch als Elphaba macht ihre Sache gut, kann aber erst bei "Gutes Tun" im zweiten Akt gesanglich richtig beeindrucken.

Auch das Ensemble singt durchweg stark und textverständlich. Die Tatsache, dass das Volk von Oz produktionsbedingt recht stark geschrumpft ist, macht sich gesanglich nicht unbedingt bemerkbar, auf der Bühne wirken die Massenszenen in Oz jedoch teilweise etwas ausgedünnt.

Die musikalische Seite unter Leitung von Klaus Wilhelm ist gut ausbalanciert und bringt einige neue Ansätze mit sich. Insgesamt wirkt die Musik poppiger als vorher, besonders deutlich am Beispiel der Ballszene in "Tanz durch die Welt". Die Band findet keinen Platz im Orchestergraben, da die Szenerie recht weit in den Zuschauerraum ragt, sondern ist im Untergeschoss der Neuen Flora untergebracht.

Die Neuinszenierung von "Wicked" kann sich durchweg sehen lassen. Das Publikum erwartet eine auf aktuellem Stand inszenierte Show, spannende neue Ideen und ein starkes Ensemble. Einzig die Blockade im Kopf, die einen ständig mit dem "Original" vergleichen lässt, steht manchmal im Weg. Oder um Glinda zu zitieren: "Die unterschiedlichen Meinungen sind in diesem Punkt durchaus geteilt".
Macht man sich davon jedoch frei und lässt sich - auch als Verfechter der alten Inszenierung - auf das Erlebnis "Wicked 2.0" ein, dürfte ein unterhaltsamer Abend im Land von Oz sowohl für Novizen als auch für Fans der ersten Stunde garantiert sein.

(Text: Jens Alsbach)



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Kreativteam

Regie Lindsay Posner
Choreografie Fabian Aloise
Bühnenbild Jon Bausor
Kostüme Moritz Junge
Music-Supervisor Sebastian de Domenico


Besetzung

Elphaba Vajèn van den Bosch,
(Lois van de Ven)

Glinda Jeannine Wacker,
(Judith Caspari)

Fiyero Naidjim Severina
Zauberer von Oz Andreas Lichtenberger
Madame Akaber Susanne-Elisabeth Walbaum
Dr. Dillamond Gianni Meurer
Nessarose Pamina Lenn
Moq Jan Rogler
Ensemble Chiara Fuhrmann
Salvatore Maione
Martina Lechner
Rhys Batten
Barbara Tartaglia
Aden Dzuda
Azurra Adinolfi
Dejan Brkic
Honey Joseph
Lucas Baier
Donielle David
Martijn Noort
Swings Linda Rietdorff
Alessio Impedovo
Lucina Scarpolini
Nathan Saxon
Annakathrin Naderer
Gabriele Bruschi
Walk-in/Swing Frank Logemann




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Brinkhoff / Mögenburg
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


4 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


32229
Spannend, aber nur ok

24.09.2021 - spannend, die Show so anders zu erleben. größtenteils finde ich es auch gelungen, obwohl mir stets die Überzeugungskraft des Originals fehlt. Jund und frisch, aber irgendwie doch recht belanglos

das größte Manko für mich: die Besetzung, die, vor allem in den Hauptrollen, nicht den Anforderungen der Songs standhalten kann.

Die Reduzierung auf Bandgröße tut dem Stück natürlich auch nicht allzu gut...

Wicked-Freak (30 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


32226
Überraschend gute Neuinszenierung

20.09.2021 - Die Neuinszenierung hat mich positiv überrascht. Tolle Idee, schöne Personenführung, großartiger Look. Einen Stern Abzug in meiner Wertung gibt es für die Fehlbesetzung des Fiyero. Ansonsten haben mir die Darsteller*innen ausnahmslos gut gefallen. Vajen van den Bosch dürfte als Elphaba aber gern noch etwas mehr Stimme zeigen. Ich würd's noch mal ansehen.

Samira (4 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


32222
endlich wieder Musical - Wicked

12.09.2021 - Wicked erzählt eine tolle Geschichte mit sehr schöner Musik. Noch mehr Spass macht es wenn man den Zauber von OZ kennt, dies ist aber kein muss. Kann es jedem empfehlen reinzugehen,

steff79 (11 Bewertungen, ∅ 4.4 Sterne)


32220
Wicked-2.0?

06.09.2021 - Ich habe gestern die Premiere gesehen,der Zuschauerraum erinnerte zu nächst an die vielen bekannte Wicked-Produktion.Aber schon mit dem ersten Ton des "Orchesters" fehlte mir die durchschlagende Kraft,den die Wicked Musik nun mal hat.Wicked soll in eine Zauberwelt entführen,entführt aber eher in eine Neonligt-Hightech-Welt mit Handys und Fachbildschirmen.Ich selbst nahm Elphaba nicht als grüne Hexe war,sondern Sie war eher türkisfarbig geschminkt.Mancher Darsteller war undeutich zu verstehen und von den Choreografien von Stage bin ich eine höhrere Perfektion und Genauigkeit gewöhnt.Es ist insgesamt mutig und verdient Resprekt zu versuchen,die Show Wicked,die in der Welt in der bekannten Form erfolgreich läuft,für Deutschland moderner zu machen.Mich hat das Stück in der Form nicht gefesslt,es hatte ein paar schöne Effekte.Aber man merkte immer wieder das doch sehr kleine Orchster.Ich muss ehrlich sein,drei Stunden mit FFP 2 Maske in einem Saal zu sitzen,schränkt auch die Zusehensfreude ein.Aber nach 18 Monaten Coronaunterbrechnung ist jede Premiere ein kleines Stück zur Rückkehr zur Normalität.

Theatergänger007 (5 Bewertungen, ∅ 2.8 Sterne)


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Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Die Neuinszenierung kann sich sehen lassen und zeigt mit einer sehens- und hörenswerten Besetzung neue Facetten des altbekannten Stücks auf.

06.09.2021

 Leserbewertung
(4 Leser)


Ø 3.00 Sterne

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