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Komödie

Kiss Me, Kate

Cole Porters Shakespeare-Variante


„Der Widerspenstigen Zähmung“ in einem amerikanischen Provinztheater. Bald weiß man nicht mehr: Was wird hier gespielt - und was ist Realität? Inszenierung von Ana Haffter.

(Text: rj)

Letzte bekannte Aufführung:16.05.2005


In einem Provinztheater im amerikanischen Baltimore zu Beginn der 40er Jahre: Der Regisseur und Schauspieler Fred Graham hat eine musikalische Version von Shakespeares Komödie „Der Widerspenstigen Zähmung“ einstudiert und spielt selbst den Petruchio; die Kate (Katharina) spielt seine Ex-Frau Lilli Vanessi, die Bianca seine derzeitige Flamme Ann Lane, deren Liebhaber Bill Calhoun Biancas Freier Lucentio gibt. Bill hat sich im Spiel hoch verschuldet und den Schuldschein mit „Fred Graham“ unterschrieben; nun kommen zwei Gangster in Freds Garderobe und fordern das Geld von ihm.
In Lilli erwachen alte Gefühle für Fred, nachdem ihr der Garderober Paul einen Blumenstrauß von ihm gebracht hat, der in Wirklichkeit für Ann bestimmt war. Mitten in der Shakespeare-Aufführung entdeckt sie den Irrtum und benutzt ihre Rolle als Widerspenstige, um es Fred heimzuzahlen. Nachdem er sie in höchster Bedrängnis auf offener Bühne gezüchtigt hat, will sie die Vorstellung sofort abbrechen. Da kommt Fred der rettende Einfall, die Gangster auf sie anzusetzen: nur, wenn sie die Hauptdarstellerin bei der Stange halten, kann er das geschuldete Geld verdienen und zurückzahlen.
Cole Porter hat mit „Kiss me, Kate“ einen neuen Typ Musical geschaffen, der intelligente Songtexte (vom Komponisten) mit einer vielschichtigen Spielhandlung und schmissiger Musik, die viel Anlaß für Tanzszenen bietet, verbindet. Nach der triumphalen Uraufführung am 30. Dezember 1948 am New Yorker Broadway war „Kiss me, Kate“ das erste Musical, das auch auf dem europäischen Festland mit großem Erfolg gespielt wurde: 1956 in Wien und – nach Frankfurt – noch im selben Jahr am Staatstheater am Gärtnerplatz, mit Lola Müthel und Johannes Heesters in den Hauptrollen. 1999 gewann eine Wiederaufnahme in New York den Preis für das beste Musical-Revival.
Musikalische Leitung: Andreas Kowalewitz
Inszenierung: Ana Haffter
Bühne/Kostüme: Peter Cazelet
Choreographie: Philip Taylor
Lilli Vanessi (Katharina) - Marianne Larsen/ Cornelia Horak
Fred Graham (Petruchio) - Torsten Frisch/ Hans Kitzbichler
Ann Lane (Bianca) - Marion Musiol
Bill Calhoun (Lucentio) - Daniel Prohaska/ Guido Schimanski
Harry Trevor (Baptista) - Martin Hausberg
Gremio, der erste Freier - Markus Heckel/ Jan von der Heyden
Hortensio, der zweite Freier - Oliver Polster
Ralph, Inspizient - Dieter Rupp
Hattie, Garderobiere - Ks. Gisela Ehrensperger/ Ks. Susanne Heyng
Paul, Garderobier - Florian Simson
Erster Ganove - Michael Häfner
Zweiter Ganove - Gunter Sonneson/ Patrick Lammer
Harrison Howell, Produzent - Dirk Lohr
Ein Pförtner - Uli Nillius

(Text: Theater)





Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


4 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


15161
Ein Highlight am Gärtnerplatztheater

31.12.2009 - Dieses wunderbare Musical wurde leider vom Spielplan am Gärtnerplatztheater abgesetzt. Fans können Marianne Larsen oder Cornelia Horak in der Musikalischen Komödie in Leipzig bewundern. Dort wird das Musical seit 14.10.2006 aufgeführt.

Gabriele


5406
Achtung - Lachmuskeltraining!

16.04.2005 - Im Nachhinein kann ich sagen: Keine Comedy schlägt diese kunterbunte Show. Einige Szenen waren wirklich nurmehr zum schreien komisch. Auch wenn die Akustik in diesem Haus nicht gerade die allerbeste ist, so haben sich die Darsteller wacker geschlagen. Choregraphien sind ebenfalls gelungen und einige außergewöhnliche Ideen werden auf der Bühne realisiert. Besonders tolle Szenen: "Too Darn Hot", "Bianca" und "Brush up you Shakespeare" !

Regi


5068
netter abend schöne melodien

23.03.2005 - schließe mich "maxe" an. allerdings finde ich nicht schön, dass mit micros gesungen wird. ausserdem fehlt manchmal die ausgewogenheit zwischen orchester und sänger (insbes. in der 1. szene)

cyber


3022
klasse show

13.11.2004 - habe mich grandios amüsiert. besonders die "too darn hot" nummer ist grandios choreographiert. am gärtnerplatz wird noch das ensembletheater gepflegt. hier zeigen die darsteller, daß sie vielseitig aber nicht beliebig sind. hingehen.

maxe


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Gärtnerplatz 3
D-80469 München
+49 89 2185 1960
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