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Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )The Prince of Egypt


Film-Adaption

The Prince of Egypt

When You Believe


© Matt Crockett
© Matt Crockett
Das Musical nach dem gleichnamigen Animationsfilm aus dem Jahr 1998 erzählt die biblische Geschichte des Moses. Komponist Stephen Schwartz hat für die Bühnenfassung zusätzliche Musik komponiert, die Regie übernimmt sein Sohn Scott Schwartz.

(Text: mr)

Premiere:25.02.2020


Musik / Liedtexte - Stephen Schwartz
Buch - Philip LaZebnik



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News: London-News: Prince of Egypt, Hairspray, Local Hero etc. (05.05.2019)



Kreativteam

InszenierungScott Schwartz
ChoreographieSean Cheesman
BühneKevin Depinet
KostümeAnn Hould-Ward
LichtdesignMike Billings
SounddesignGareth Owen
ProjektionenJon Driscoll
IllusionenChris Fisher
OrchestrierungAugust Eriksmoe
Musikalische LeitungDave Rose


Besetzung

MosesLuke Brady
(Danny Becker)
(Adam Filipe)

RamsesLiam Tamne
(Felipe Bejarano)
(Adam Filipe)
(Daniel Luiz)

Tzipporah Christine Allado
(Casey Al-Shaqsy)
(Jessica Lee)

MiriamAlexia Khadime
(Simbi Akande)

SetiJoe Dixon,
(Adam Pearce)
(Jay Marsh)
(Scott Maurice)

Queen TuyaDebbie Kurup
(Soophia Foroughi)
(Natalie Green)

Jethro Clive Rowe,
(Adam Pearce)
(Oliver Lidert)
(Jay Marsh)

Hotep Adam Pearce
(Oliver Lidert)
(Scott Maurice)

Nefertari Tanisha Spring
(Simbi Akande)
(Casey Al-Shaqsy)

Aaron Silas Wyatt-Barke
(Danny Becker)
(Jack Harrison-Cooper)

YochevedMercedesz Csampai
(Soophia Foroughi)
(Natalie Green)

Young Aaron
Egyptian Boy
Midian Boy
Cian Eagle-Service
Taylor Jenkins
George Menezes Cutts
Vishal Soni
Young Miriam
Lea
Hebrew Girl
Maiya Eastmond
Jersey Blu Georgia
Mia Lakha
Iman Pabani
Ensemble Simbi Akande
Casey Al-Shaqsy
Danny Becker
Felipe Bejarano
Pàje Campbell
Adam Filipe
Soophia Foroughi
Jack Harrison-Cooper
Christian Knight
Jessica Lee
Oliver Lidert
Jay Marsh
Scott Maurice
Carly Miles
Alice Readie
Samuel Sarpong-Broni
Christopher Short
Ricardo Walker
Niko Wirachman
Sasha Woodward
SwingsJoe Atkinson
Catherine Cornwall
Natalie Green
Kalene Jeans
Daniel Luiz
Molly Smith
Danny Williams


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Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Tristram Kenton
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© Matt Crockett
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© Tristram Kenton
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© Matt Crockett
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


1 Zuschauer hat eine Wertung abgegeben:


32176
Es werden Wunder wahr ...

26.02.2020 - Fast 23 Jahre nach dem Trickfilm hat es die Story nun als Musical auf die riesige Bühne des Londoner Dominiontheater geschafft. Zurecht!

Ich war in der glücklichen Lage die 1. und 3. Preview des Stückes im ausverkauften Theater mit Scott Schwartz zu erleben und bin noch heute über die Maßen beeindruckt.

DIE BÜHNE

Die Bühne ist stufenartig auf 4 Ebenen leicht ansteigend und hat als zentrales Element eine Mittelbühne die sich heben und senken kann. Darin integriert ein Hubpodium bzw. Öffnung (Brunnen...). Diese zentrale Mittelfläche ähnelt dem Ausriss einer Landkarte und dort findet das hauptsächliche Geschehen statt.

Die Rückwand der riesigen Bühne wird von einer LED Wand bestimmt, die aber anders als z.B. bei Anastasia nicht im Fokus steht. Oft nur angedeutet sind Illustrationen zu sehen die Orte andeuten.

Das Ensemble schleppt während der knapp 3h Aufführung mehrmals Steinquader hin und her, um Säulenhallen zu bauen bzw. die Arbeit der hebräischen Sklaven zu illustrieren.

Scott Schwartz setzt in seinem Regiekonzept ähnlich wie bei seiner "Glöckner-Inszenierung" auf Menschen als Kulisse und nutzt so das Ensemble von Anfang an als Bühne und Bühnenelement.

So etwa die Reise des Weidenkörbchens mit dem kleinen Moses über den Nil, die Illustration von den ärmlichen Unterkünften der Hebräer oder die Säulenhalle im Palast. Selbst der brennende Dornbusch wird durch Menschen dargestellt. Sehr eindrucksvoll.

DIE REGIE

Dazu kommen eine reihe ganz bewegender Regieeinfälle die das Bild unterstützen. So etwa bei den 10 Plagen als die Erstgeborenen sterben. Eben noch tragen die Ägypterinnen ihre Babys auf dem Arm sind diese in einem Atemzug ein einfaches weißes Tuch das über die von den Hebräern behauenen Ziegelsteine gelegt wird. Am Ende ein nicht enden wollendes Meer an weißen Gräbern.

Die optische Umsetzung der Show wird umrahmt von einem stimmigen Lichtkonzept und Mappingelementen.

Das gesamte Bühnenportal ist bis weit in den Rang mit Fadengardinen versehen, die wellenartig zugeschnitten sind und in mehreren Schichten übereinander hängen. Schon beim Betreten des Saales unglaublich beeindruckend.

Im Verlauf des Stücks wird auf diese Vorhänge einiges projiziert. Besonders eindrucksvoll gelingt dies bei der Befreiung des Volkes Gottes vom Roten Meer. Überall ziehen sich diese Vorhänge zu und werden mit Wasserprojektionen illuminiert. Dann öffnet sich eine Flucht und das Ensemble kann über die Bühnenkante in den Saal in die Freiheit ziehen.

Die nachfolgenden Ägypter stehen zwischen den Wasserwänden und müssen erleben, wie das Rote Meer sich schließt. Am Ende kippt die zentrale Spielfläche nach oben und die Soldaten rutschen in den Orchestergraben.

KOSTÜME & LICHT

Neben der Ausstattung und vielen Effekten (die aber nie im Vordergrund stehen) sind die Kostüme von Ann Hould-Ward (Disneys Die Schöne und das Biest) eine Augenweide.

Dazu ein stimmiges Licht und ein genialer Sound.

MUSIK

Dieser Sound bringt zudem eine der besten Kompositionen zu Gehör die ich seit längerem gehört habe. Klar enthält das Musical die wichtigsten Songs aus dem Film. Dazu gehört die Eröffnungsnummer "Erlöse uns" wie das fröhliche "Du kannst es nur vom Himmel sehen" und das oscarprämierte "Es werden Wunder wahr"... "When you belive".

Daneben hat Stephen Schwartz aber zahlreiche neue Songs geschrieben die sich sehr gut einfügen und durch verbindende Elemente einen Bogen zur Partitur des Films spannen. Hervorzuheben hier ein Solo von Moses "Fußspuren im Sand" oder zwei schöne Duette zwischen Moses und Ramses bzw. Moses und seiner Frau.

Eine Art instrumentales Underscoring ist sogar schon im Foyer zu hören, sodass man richtig eingestimmt wird.

CHOREOGRAPHIE

Fesselnde Tanzszenen mit akrobatisch anmutenden Tanzschritten runden den Abend ab. Dazu eine geniale Cast die man nur bewundern kann. Selbst in den ersten Previews wurde hier eine Qualität geboten, da wirkte nichts aufgesagt oder steif. Das war bemerkenswert.

FAZIT

Am Ende schon nach Show 1 und 3 ein Fazit: unbedingt hingehen und erleben. Die Show ist ein Hit!

Die ursprünglich auf 32 Wochen geplante Spielzeit wurde nun schon um weitere 7 Wochen verlängert.

Zudem bleibt zu wünschen, dass man diese Show bald auch in dieser Inszenierung in Deutschland erleben kann.

mrmusical (83 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


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 Theater / Veranstalter
Dominion Theatre
Tottenham Court Road
London
+44 (0)870 169 0116
Homepage
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(jal)

Buch

Komposition

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Tolle, stimmungsvolle Inszenierung mit vielen originellen Regieeinfällen und außergewöhnlicher Choreografie. Schwachpunkt ist die Story, die sich gewaltig in die Länge zieht.

17.03.2020

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