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 Komödie
My Fair Lady Wie man spricht Unkaputtbare Komödie im Grenzland zwischen Operette und Musical. Georg Mittendrein inszeniert die Komödie von Alan Jay Lerner und Frederik Loewe in der deutschen Übersetzung von Robert Gilbert.
(Text: rj) | Premiere: | | 17.04.2005 | | Letzte bekannte Aufführung: | | 31.12.2005 |
A-E-I-O-Y-NEIN- so kräht es aus der Stube des Prof. Higgins. Eliza Doolittle, das Blumenmädchen, will nicht mehr. Täglich mit diesem Sprachapparat arbeiten und den gnadenlosen Lehrer im Nacken, das bringt sie bald an ihre Grenzen. Doch ihr ‚Schöpfer’ gibt nicht auf. Schließlich hat er nicht nur eine Wette, sondern auch sein Ansehen zu verlieren. Hat er sich doch zum Ziel gesetzt, aus diesem kleinen unscheinbaren Mädchen, das einen erschaudern lässt, wenn es nur den Mund aufmacht, eine LADY nach seinem Bild zu formen. Doch bald wendet sich das Blatt. Die kleine Eliza will kein lebendiges Rohmaterial ihres Peinigers sein. Sie rebelliert und löst sich aus ihrem Abhängigkeitsverhältnis. Eine Romanze der ganz besonderen Art beginnt. Eliza wird eine selbstständige Persönlichkeit und findet zu sich selbst. Kein Happy-End und doch Happy-End, verbunden mit einem unglaublichen Bühnenspaß, spätestens seit der Uraufführung 1956 in New York City, eroberte die Bühnen der Welt. Wenn Prof. Higgins am Stückende fragt: "Eliza, wo zum Teufel, sind meine Pantoffeln?" sind nicht nur die Zuschauer berührt. Inszenierung: Georg Mittendrein Musikalische Leitung. Manfred H. Lehner Darsteller: Stefan Sevenich, Birge Funke (für Gabriele Fischer), Thomas Schneider, Rainer Etzenberg, Christel Leuner u.a.
(Text: Theater)


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