|
 Komödie
Kiss Me, Kate Amateurproduktion Cole Porters unverwüstlicher Klassiker über den Kampf der Geschlechter unter freiem Himmel. Das Musical basiert auf Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung".
(Text: mf) | Premiere: | | 21.05.2005 | | Letzte bekannte Aufführung: | | 03.09.2005 |
In einem Provinztheater im amerikanischen Baltimore zu Beginn der 40er Jahre: Der Regisseur und Schauspieler Fred Graham hat eine musikalische Version von Shakespeares Komödie “Der Widerspenstigen Zähmung” einstudiert und spielt selbst den Petruchio; die Kate spielt seine Ex-Frau Lilli Vanessi, die Bianca seine derzeitige Flamme Louis Lane, deren Liebhaber Bill Calhoun Biancas Freier Lucentio gibt. Bill hat sich im Spiel hoch verschuldet und den Schuldschein mit “Fred Graham” unterschrieben; nun kommen zwei Gangster in Freds Garderobe und fordern das Geld von ihm. In Lilli erwachen alte Gefühle für Fred, nachdem ihr der Garderobier Paul einen Blumenstrauß von ihm gebracht hat, der in Wirklichkeit für Ann bestimmt war. Mitten in der Shakespeare-Aufführung entdeckt sie den Irrtum und benutzt ihre Rolle als Widerspenstige, um es Fred heimzuzahlen. Nachdem er sie in höchster Bedrängnis auf offener Bühne gezüchtigt hat, will sie die Vorstellung sofort abbrechen. Da kommt Fred der rettende Einfall, die Gangster auf sie anzusetzen: nur, wenn sie die Hauptdarstellerin bei der Stange halten, kann er das geschuldete Geld verdienen und zurückzahlen.
Für die Musik, die Gesangsnummern und -texte konnte man damals den amerikanischen Komponisten Cole Porter verpflichten, der in seinem unnachahmlichen Stil unvergessliche Songs wie “Wunderbar”, „Es ist viel zu heiß” und “Schlag nach bei Shakespeare” schuf.
(Text: Theater)

Zuschauer-Rezensionen
Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.
 1 Zuschauer hat eine Wertung abgegeben:

    8204 Was für ein Ensemble!
05.10.2005 - Mit "Kiss me Kate" der der Waldbühne Heessen ein besonders großer Wurf gelungen. Die Spielfreude der Solisten und des Ensembles war sensationell. Hervorragende Sänger, prächtige Kostüme und ein (für Freilichttheater) tolles Bühnenbild machten die Inszenierung zu einem wahren Leckerbissen.

Will 
Bitte melden Sie sich an, wenn Sie einen Leserkommentar abgeben wollen. Neu registrieren | Logon Details können Sie hier nachlesen: Leserkommentare - das ist neu |