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 Beziehungskiste
Die letzten fünf Jahre Schau, ich lächle... Wiederaufnahme der deutschsprachigen Erstaufführung des Off-Broadway-Musicals von Jason Robert Brown. Es spielen Patrick Stanke und Charlotte Heinke, Christoph Drewitz führt Regie.
(Text: dv) | Premiere: | | 18.06.2005 | | Letzte bekannte Aufführung: | | 30.09.2007 |
Die hohen Temperaturen am Premierenabend luden nicht gerade dazu ein, den nicht klimatisierten Zuschauerraum des Wuppertaler Rex-Theaters zu betreten. Hatte man sich aber erst einmal mit dem kollektiven Schwitzen abgefunden, wurde man mit einer kurzweiligen und gelungenen deutschsprachigen Erstaufführung belohnt.
Jason Robert Browns 80minütiges 2-Personen-Stück "Die letzten 5 Jahre" handelt von der Beziehung eines jungen Künstlerpaares. Jamie, ein erfolgreicher Autor, und Cathy, eine weniger erfolgreiche Schauspielerin, verlieben sich in einander, heiraten und trennen sich nach 5 Jahren wieder. Im Prinzip keine sehr aufregende Geschichte, wäre da nicht die ungewöhnliche Erzählperspektive, die dem Zuschauer Konzentration abverlangt und das Zusehen spannend macht: Jamie und Cathy erzählen abwechselnd, wobei Jamie chronologisch vom ersten Date bis zur Trennung vorgeht, Cathy aber in umgekehrter Reihenfolge. Nur bei ihrer Hochzeit sehen sich die beiden in die Augen, weil sich ihre Geschichten an diesem Punkt überschneiden.
Eine solche Struktur ermöglicht einen ausgewogenen Wechsel von melancholischen Balladen und fröhlichen Up-Tempo-Nummern, die Wolfgang Adenberg mit Einfühlungsvermögen und Witz ins Deutsche übertragen hat.
Die Regisseure Daniel Witzke und Christoph Drewitz nutzen den intimen Rahmen des überschaubaren Theaters, um den Figuren durch viele kleine Details Leben einzuhauchen. Cathys enttäuschter Blick, als sie am Ende ihres Solos "Ich bin Teil davon" feststellt, dass ihr Name nicht als Widmung in Jamies Bestseller auftaucht, wäre in einem größeren Theater leicht untergegangen.
Ungewöhnlich für eine so kleine Inszenierung ist der Einsatz von aufwendigen Video-Projektionen, um für jede Szene Hintergrund und Atmosphäre zu schaffen. Gleich am Anfang zeigt eine große Foto-Collage Schnappschüsse des Paares, die teilweise durch Animation zum Leben erwachen - Harry Potter lässt grüßen. Auch die Idee, einen großen zerbrochenen Bilderrahmen als Sinnbild für zerflossene Erinnerungen ins Bühnenbild zu integrieren, ist nicht neu, hat aber nach wie vor ihren Effekt.
Mit Patrick Stanke und Charlotte Heinke wurden zwei Darsteller gefunden, die hervorragend singen und über genügend Bühnenpräsenz verfügen, um einen solchen Abend zu tragen. Sie bringen den Trennungsschmerz bewegend über die Rampe, überzeugen aber auch in den heiteren Momenten, etwa wenn Jamie im "Schmuel-Song" ein Märchen erfindet, oder wenn Cathy in "Ich komm voran" bei einer Audition darüber philosophiert, was die Jury wohl gerade über sie denken mag. Am Premierenabend musste Patrick Stanke nach einem Mikrofonausfall das letzte Drittel der Vorstellung ohne Verstärkung singen, was bei seinem kräftigen Organ jedoch kein allzu großes Problem darstellte. Respekt verdienen die beiden Künstler nicht zuletzt dafür, dass sie bei der Hitze unzählige Male tapfer in die verschiedenen Kostüme schlüpften. Offen bleibt allerdings die Frage, wieso Jamie zeitgemäße Alltagskleidung trägt, während Cathy mit ihren 50er-Jahre-Outfits aussieht als sei sie gerade aus "Pleasantville" entlaufen.
Mit der Entscheidung, "Die letzten 5 Jahre" nach Deutschland zu holen, machen Daniel Witzke und Christoph Drewitz einen erfreulichen Schritt in die Richtung, hierzulande ein wenig "Off-Broadway-Kultur" zu etablieren.
Anmerkung: Die Rezension bezieht sich auf die Premiere im Juni 2005.
(Text: ah)

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Kreativteam
Besetzung
Zuschauer-Rezensionen
Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.
 42 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:

    6449 das Beste zur Zeit?
31.12.2009 - Endlich mal wieder ein gutes Musical. Im Grunde das erste theatrale Ereignis überhaupt, bei dem ich mehr loben als kritisieren möchte, seit “Notes from New York” in London im März 2004.
Hier ist ein intelligent geschriebenes Stück mit differenzierter Musik, einer mehr als soliden Übersetzung, einer durchdachten Inszenierung und Darstellern, die vielleicht nicht umwerfend, aber doch zumindest sehr gut sind.
Als ich vor Kurzem die Off-Broadway-Aufnahme noch mal hörte, empfand ich Jason Robert Browns Lieder zum Teil etwas überstrukturiert, als ob er um jeden Preis vermeiden wollte, zu simpel zu wirken. Aber natürlich sind Cathy und Jamie auch Figuren mit sehr komplizierten Persönlichkeiten, so dass simpel aufgebaute Lieder wohl weniger die Aspekte und Affekte der Figuren ausdrücken könnten. Zudem befinden sich die beiden in einem ständigen (aber nur selten bewussten) Konkurrenzkampf, bei dem sie in ihren komplexen Liedern ähnlich zu glänzen hoffen wie eine Sopranistin bei einer Koloratur-Arie.
Beeindruckend jedenfalls, dass seine Melodien trotzdem so eingängig sind. Bei Brown findet sich sicher ein größerer Anteil an Liedern, die man mitsummen kann und will als bei Sondheim. “Meine Göttin” (“Shiksa Goddess”), “Der Schmuel-Song” und vor allem “Mach’s gut bis morgen” (“Goodbye until tomorrow”) bleiben im Ohr, wo sie auch hingehören.
Wolfgang Adenbergs Arbeit unterstreicht, dass er auf dem besten Weg ist, sich zum besten deutschsprachigen Musical-Übersetzer zu mausern. Er geht den richtigen Weg, nämlich den Ideen der Songteile treu zu bleiben, ohne die Worte sklavisch zu übernehmen. So wird aus “The next 10 Minutes” “Die nächste Stunde”, was genau auf die Melodie passt und deshalb sehr viel passender ist als “Die nächsten 10 Minuten”. Besonders gelungen ist “Meine Göttin”. In einer Strophe heißt es ungefähr “Hieltest Du Deine Eltern in zwei Glasbehältern, um Wein draus zu keltern”, was mir sehr gut gefällt. Ob er sich vielleicht daran machen möchte, eine gute Übersetzung von Rent anzufertigen?
Die Bühne (Tom Grasshof) ist sehr einfach gehalten. Es gibt bloß ein paar Kisten, die als Umzugskartons fungieren können, aber auch ständig neu kombiniert werden, um Tisch, Bett oder Bank zu sein. Vervollständigt wird das Bühnenbild durch Projektionen (Sönke Feick). Normalerweise mag ich Projektionen nicht und habe dieses Jahr auch schon zweimal erlebt, wie schief sie gehen können. Bei 3 Musketiere schien die Vorgabe zu sein, Projektionen zu erstellen, die realer sind als die Wirklichkeit, was zu einem selbstverliebten und absolut charmelosen Ergbnis führte. Bei der Joseph-Tournee auf der anderen Seite schien es allein darum zu gehen, bunt zu sein, womit jeglicher thematischer Zusammenhang zwischen Stück und Projektionen dem Zufall überlassen blieben. Hier hingegen wurden die Projektionen so eingesetzt, wie es Sinn macht, nämlich dass sie unaufdringlich Atmosphären unterstreichen und Details hinzuzufügen, so z.B. Fotos von den beiden Liebenden, Jamies Buchverkaufszahlen oder Stars, die als Vorbilder für Cathy fungieren.
Cathy und Jamie werden gespielt von Charlotte Heinke und Patrick Stanke, wobei er einen etwas stärkeren Eindruck hinterlässt als sie. Das liegt zum Teil möglicherweise an der Struktur des Stückes. Während seine Perspektive chronologisch verläuft und sich die Krisen bei ihm kausal entwickelt, erlebt sie die Beziehung rückwärts, so dass es dem Zuschauer mehr Aufwand abverlangt, ihre Gründe zu verstehen und mit ihr mitzufühlen. Dazu kommt aber, dass Patrick Stanke sich mehr in seine Rolle vertieft als Charlotte Heinke, die immer ein wenig distanzierter bleibt. Gerade in “Ich steh’ weinend da” (“Still Hurting”) wirkt sie eher frustiert als am Boden, weshalb sie nicht sofort die Sympathien erhält, die so wichtig wären. Später in “Ich komme voran” (“Climbing uphill”) ist sie witzig, aber nicht so witzig, wie sie sein könnte. Möglicherweise liegt es auch daran, dass damals bei “Notes from New York”, einem Konzert mit Musik von William Finn, Jonathan Larson und Jason Robert Brown, eine wunderbare Sängerin namens Julie Atherton diverse der Cathy-Lieder sang und sich damit als Idealbesetzung empfahl. Aber wie schon gesagt, Charlotte Heinke macht ihre Sache dennoch ziemlich gut. Patrick Stanke kann hier sehr viel mehr glänzen als in der sehr viel weniger gut entwickelten Figur des d’Artagnan in 3 Musketiere. Er ist wohl mehr Sänger als Schauspieler, aber als Sänger ist er wirklich gut. In einem seiner Stücke entwickelt sich scheinbar übergangslos aus einem falsettierten hohen a ein kraftvoll gebelteter Ton, was so manchen neidisch machen sollte. Er sah allerdings schon mal besser aus.
Die Regie von Christoph Drewitz und Daniel Witzke ist dem Stück sehr dienlich und hat zumindest bei mir für ein paar Aha-Erlebnisse gesorgt. Zum Beispiel zeigt sich in “Die nächste Stunde” schon, wie rechthaberisch Jamie ist, ohne dass er oder Cathy es bemerken oder es dem Publikum als sonderlich negativ aufstoßen soll. Auch bereitet Jamie am Ende genau das Szenario vor, dass Cathy am Anfang vorfand. Einmal habe ich etwas allerdings nicht verstanden, wobei es möglicherweise auch ein Inszenierungsfehler ist: Jamie singt in “Meine Göttin” davon, wie sehr sein jüdisches Volk gelitten hat – er nimmt dafür eine Kreuzigungs-Pose ein und scheint anschließend auf seine Stigmata zu schauen. Auch wenn Jesus Jude war, ist gerade er wohl nicht das beste Beispiel für das Leiden der Juden, oder?
Jedenfalls haben die Macher ein ambitioniertes Stück äußerst ansprechend auf die Bühne gebracht; hoffentlich hält der Trend an, Stücke vom Off-Broadway mehr oder weniger prominent zu präsentieren. Nach Rent und Urinetown wäre wohl mal Zeit für A New Brain, Avenue Q oder tick, tick … BOOM.

Edddy
    6457 wunderschön
31.12.2009 - wirklich ein wunderschönes stück mit tollen songs und herrausragenden darstellern!
un´bdeingt anschauen!

anna c.
    6542 Beeindruckend!
31.12.2009 -

Martina Mallon
    6560 Sehr schön
31.12.2009 - Zwei tolle Künstler bringen eine Menge Gefühl auf die Bühne. Leider ist das Stück erstens nur sehr kurz und es wird zweitens nur durch unzusamenhängende Szenen getragen. Trotzdem eine gute Idee. Teilweise sehr witzig, dann wieder gefühlvoll. Ein schönes Bühnenbild. Ich als alter Charlotte-Heinke-Fan freue mich sehr, daß sie sich nun auch wieder außerhalb von hamburg präsentiert. Patrick Stanke wandelt auf den Spüren des jungen Uwe Kröger.

Hardy
    6642 Absolute Weltklasse
31.12.2009 - Das war ein erlebnisreicher Abend am 26.06.05 in Wuppertal. Kleines Musical ganz groß. Danke

Conny
    21921 einfach genial
31.12.2009 - So, wieder zuhause!
Das war der Wahnsinn!
ich habe noch nie ein Musical erlebt das so treffend ist!
Es geht unter die Haut und wer eine trennung mal hinter sich hat merkt wie realistisch das alles ist!
Meine Hochachtung vor Patrick, auch wenn das Handy runter gefallen ist :-) echt prima!
Schade das man die Texte nicht bekommen kann! Das Stück könnte ich mir immer wieder anhören!
Ich könnte mir das glatt Sonntag noch mal ansehen.

Jonimami
    21943 Zum Dahin schmelzen schön...
30.09.2007 - Einfach genial!Dieses stück lebt durch seine herrausragenden Darsteller:Charlotte Heinke&Patrick Stanke.Stimmlich und schauspielerisch ein Genuss!

lilli
    21930 Einfach genial!
29.09.2007 - Ein geniales Stück mit überragenden Darstellern und tollen Liedern, eines schöner als das andere! Ein riesengroßes Kompliment an alle Beteiligten! „Die letzten fünf Jahre“ in Wuppertal ist absolut weiterzuempfehlen. Ich bin sehr froh, dass es am Sonntag die Gelegenheit gibt, es nochmal zu sehen.

Tanja B.
    21923 Wieder hervorragende Leistung
28.09.2007 - Meine erste Eintragung (KBZ) vom 18.06.2005 (siehe unten)
kann ich auch heute wieder bestätigen. Charlotte Heinke und Patrick Stanke haben die Geschichte so überzeugend und auch gesanglich so eindrucksvoll dargestellt, besser geht es nicht. Ein großes Lob auch an die Musiker des kleinen Orchester, die hervorragend begleitet haben.
Eine tolle Show!

Klazi (KBZ)
    21828 sehenswert
21.09.2007 - Erst einmal, Danke für ein neues unverbrauchtes Stück! Die Musik ist gewöhnungsbedürftig; wenn man sich aber darauf einlässt, gibt es viele Highlights zu entdecken. Stanke und Heinke machen ihre Sache gut bis sehr gut! Nur schade, dass das Stück so kurz ist! Ich weiss, da kann das Kreativteam nichts dafür, aber ich habe extra dafür einen weiten anreiseweg in Kauf genommen und da ist man doch enttäuscht, wenn nach weniger als 1 1/2 Stunden alles schon wieder vorbei ist...

Meikel
    19847 Warum jetzt?
08.06.2007 - Ich finde es etwas merkwürdig, dass gerade zu Zeiten,wo das Stück gar nicht läuft Leute hier schlechte Kritiken abgeben, die sich vorallem gegen Patrick Stanke, die Regie und weitere Teammitglieder richten. Ich glaube, das hat andere Gründe, als dass diese Menschen tatsächlich das Stück nicht gut fanden. Ich jedenfalls freue mich auf September und auf hoffentlich kleine bis große Veränderungen gegenüber der ersten Spielreihe, die ich ebenfalls großartig fand.
Manuela aus Leichlingen

Manuela Bernhard
    19836 Potenzial nicht ausgeschöpft
07.06.2007 - Hab das Stück in Wuppertal sehen dürfen und war doch enttäuscht.
Einzig Charlotte Heinke setzt Glanzpunkte, dafür 1 Stern.
Die Bühne, die Regie, teilweise die Übersetzung und auch der so gehypte Patrick Stanke, hätte man sich sparen können.
Das Stück ist wunderbar, aber hier hat man ein gutes Beispiel, wie man gute Stücke kaputt machen kann.

Sascha Latt
    19814 unausgewogen
06.06.2007 - bei einem "zwei-Personen-Stück" sollte man doch auch zwei gleichwertige Partner auf die Bühne stellen. Patrick Stanke kommt leider an das Niveau seiner Spielpartnerin nicht heran

anna-lena
    19647 Schade drum
29.05.2007 - Ein Jammer, wenn man bedenkt, was man alles drauß hätte machen können...

Sabine
    19271 Top
06.05.2007 -

atze
    12315 ok
10.05.2006 - Ganz unterhaltsam, aber nicht mit dem Original vergleichbar!

Bibi
    11724 Absolut genial!
03.04.2006 - Ein super Stück mit klasse Darstellern! Tolle Musik, jede Menge schöner Ohrwürmer. Hoffentlich kommen die Songs mal auf CD raus (Natürlich nur von Patrick und Charlotte gesungen!)

Annica
    11259 Schön
12.03.2006 -

Angie
    6728 ja
11.07.2005 -

Lalio
    6718 Naja
11.07.2005 - Ich fand das Schauspiel und den Gesang von patrick und Charlotte super klasse. Dafür würde das Stück auch von mir ***** Sterne bekommen.
Die Geschichte ist nett und witzig gemacht, aber leider konnte ich mit der Musik so überhaupt nichts anfangen. Schade, das dieses Stück nicht einmal einen Ohrwurm hat, der einen auch hinter her noch begleitet.

winnie
    6589 Zwei Personen, eine Beziehung!
04.07.2005 - Die Idee, die hinter "Die letzten 5 Jahre" steckt, nämlich eine Beziehung aus zwei Sichtweisen, eine vom Anfang und eine vom Ende her zu erzählen ist super umgesetzt worden. Beide Darsteller spielen mit Leib und Seele. Das Stück bietet zum geringen Preis große Gefühle und Unterhaltung.

Phantom
    6547 2 Darsteller in Topform
01.07.2005 - Es ist schon beeindruckend, was Patrick Stanke und Charlotte Heinke hier zeigen. 1,5 Std. volle Power Gefühl. Dazu eine spannend erzählte Story genial von Wolfgang Adenberg übersetzt und vom Regieteam in Szene gesetzt. Das ganze zu einem Preis von nicht einmal zwei Kinokarten.

Marius
    6544 Ein toller Abend! Schön, dass es bald noch mehr Vorstellungen gibt! Unbedingt ansehen!
01.07.2005 -

Khashoggi
    6541 *thumbs up!*
30.06.2005 -

Rosalie
    6537 Weiter so ihr Alle!
30.06.2005 -

Die Hessin
    6532 Adenberg macht es!
30.06.2005 - Also was hier Wolfgang Adenberg gezaubert hat, wunderbar! Absolut empfehlenswert!

Freund aus Hamm
    6530 Nett
30.06.2005 - Naja, es geht so, ich finde wurde ein bisschen viel Hype darum gemacht.

Paty La
    6480 Es war nur toll
27.06.2005 - Es war so toll Patrick wieder zusehen, er hat sogar noch Autogramme geschrieben. Das Stück hat mir und meiner Mutter sehr gut gefallen, mal ganz was anderes als in diesen großen Theatern.Seine Kollegin Charlotte fanden wir auch sehr, sehr gut. Bitte kommt mal wieder nach Wuppertal. Eure Romina aus Barmen

Romina aus Barmen
    6467 Hervorragend
27.06.2005 - Mitreißende Musik, Darsteller in bester Spiellaune und ein Bühnenbild, das alle Situationen sehr gut darstellt. Leider war es nach nur 90 Minuten auch schon wieder vorbei....

Manfred
    6434 Nett!
24.06.2005 - Doch - man kann es sich gut ansehen, hat aber - meiner meinung nach - auch nichts verpasst, wenn man es verpasst!
Die Musik ist doch eher gewöhnungsbedürftig!

sally
    6395 Mit viel Gefühl
23.06.2005 - Ein Musical mit so einem Thema kann nur dann funktionieren, wenn die Darsteller stimmlich und schauspielerisch voll drauf sind. Und das sind sie! Anschauen!

Riggie56
    6358 Klein und sehr fein - ein Gourmethäppchen!
21.06.2005 - Es ist fazinierend und bewunderswert, dass es gelingt, auch mit einfachen, spartanischen Mitteln den Zuschauer für 90 Minuten zu fesseln, zu unterhalten und in eine andere Welt eintauchen zu lassen!

Ulrike
    6354 Einfach beeindruckend,
20.06.2005 - wie Regisseure und Darsteller es schaffen, den Charakteren und deren Geschichte Leben einzuhauchen. Man ist mittendrin, leidet oder feiert mit und fragt sich am Ende, wer ist nun eigentlich schuld an dem ganzen.
Ein Stück, das einen so schnell nicht mehr loslässt.
Wundervolle Musik, gespielt von einer grandiosen Band und vorgetragen von ebensolchen Darstellern.
Eine Perle des Off-Broadway-Musicals.
Allen Beteiligten danke ich mit den Worten von Linus.
Allen anderen sage ich:
Hingehen und Anschauen!

Herr Höhler
    6353 unglaublich
20.06.2005 - das ist der absolute Hammer! die beiden Darsteller überzeugen mit Schauspiel und Gesang. Bei Patrik Stahnke wieß man es ja berits, doch über Charlote Heinke darf schon mal extra gestaunt werden. Wieso ist diese Frau nicht bekannter? Sie hat für mich die Stimme des Jahres. Bravo. Bravo und nochmals Bravo!

Harald
    6347 Soooo schöööön!
20.06.2005 - Bin nicht allein wegen der Hitze im Saal dahingeschmolzen...
Ich mußte während des Stücks sowohl herzlich lachen als auch versuchen, den Kloß im Hals runterzuschlucken. Die herzlichsten Glückwünsche an alle Beteiligten!

Hannah Ferguson
    6346 Danke für dieses Stück
20.06.2005 - Ich war bei der Premiere und kann nur sagen - hingehen und anschauen ! Es lohnt sich !
TOP Besetzung !

Peter
    6326 Großartig!
20.06.2005 -

Ron
    6325 Tolle Premiere
20.06.2005 - Endlich wieder Patrick in Wuppertal und wieder eine ganz andere Geschichte,neue fantastische Musik eine wunderbare Kollegin und eine klasse Inzenierung. Glückwunsch an alle für die Idee und den Mut so etwas auf die Bühne zu bringen. Die zweite Karte ist schon gebucht und das Stück ist ebenso eine Reise wert wie so manche Großproduktion!

Hannah
    6321 5 Sterne für 5 Jahre
19.06.2005 - Die letzten 5 Jahre feierte am Samstag eine gelungene Deutschlandpremiere in Wuppertal. Allein der Mut der beiden Regisseure und Produzenten Daniel Witzke und Christoph Drewitz ein Musical in diesem Rahmen ohne öffentliche Zuschüsse auf die Bühne zu bringen verdient Bewunderung. Trotzdem wurde an nichts gespart. Das Bühnenbild ist durch die Videoprojektionen und einfachen Requisiten sehr einfallsreich und die Band klingt groß und voll und bildet einen hervorradenden Klangteppich auf dem die beiden Darsteller Charlotte Heinke und Patrick Stanke hervorragend singen und spielen. Sie sind eine Idealbesetzung, vorallem weil sie nie nur so spielen und singen sondern immer mind. 100 % geben. Ein Glücksgriff!

Mozart
    6317 Glückwunsch!
19.06.2005 - Ich kann mich den vorigen Bewertungen nur anschließen! Super Inszenierung mit tollen Darstellern, ein klasse Lichtdesign (wenn Gewitterwolken aufziehen oder der Sommer in Ohio), sehr gute Musiker (halten mit der engl. CD-Aufnahme spielend mit) und wie gesagt eben ein "Kammermusical" mit Liebe zum Detail.
Vielen Dank für einen unvergesslichen Abend!

Linus
    6314 klasse!
19.06.2005 - seht es euch an! dieses musical ist ein highlight in diesem jahr!

aber hallo
    6305 SUPER
18.06.2005 -

KBZ 
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