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Grusical

Tanz der Vampire (2017)

Carpe Noctem


© Stage Entertainment
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Wenn ein Musical seit ziemlich genau 20 Jahren beinahe unverändert aufgeführt wird, muss man sich unweigerlich fragen, ob die Show noch "up to date" ist. Dem aus dem Jahr 1997 stammenden Steinman/Kunze-Kulthit "Tanz der Vampire" muss man zugestehen, dass der altbewährten Inszenierung immer noch eine Faszination beiwohnt. Punkten kann auch die aktuelle Stage-Produktion mit kraftvollem Score, opulentem Staging und starkem Cast. Einziger Wermutstropfen: Leider sind auch die Schwachpunkte der Inszenierung "altbewährt" und bremsen den flotten, rockigen Handlungsablauf aus.

(Text: Jens Alsbach)

Premiere:26.01.2017
Rezensierte Vorstellung:26.01.2017
Dernière:03.09.2017


Es ist schon ein starker Moment, wenn Graf von Krolock durch das Publikum schreitet, während der Chor ein unheilvolles "Sei bereit" anstimmt. Dem Auftritt und letztlich der gesamten Show wohnt ein gewisser Grusel bei, eine Faszination, die auch im Palladium Theater am Premierenabend spürbar ist. Die Vampire sind also zurück in Stuttgart. Zurecht? Ja. Die Show unterhält.

© Stage Entertainment
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Allem voran mit einer hervorragend ausgewählten Cast, angefangen bei Mathias Edenborn als Graf von Krolock, der die Rolle bereits bei der Deutschlandpremiere alternierend spielte. Edenborn spendiert seinem Grafen eine gewisse Jugendlichkeit: Er lächelt und agiert spitzbübisch im Spiel mit Alfred und dem Professor, beherrscht aber auch wunderbar die sonore, dunkle Seite der Rolle, die er mit brillanter, kraftvoller Stimme voller Emotion unterstützt. Neue Phrasierungen und noch rockigere, teils poppig gesungene Passagen, beispielsweise während der Tanzsaal-Szene, lassen die Songs von Jim Steinman in neuem Licht erscheinen und machen Spaß.

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Die übrigen Mitglieder des Hauptensembles sind allesamt aus der letztjährigen Tour bekannt. Veronica Appeddu gibt ihre Sarah mit glockenklarer Stimme. Teilweise driftet sie allerdings unangenehm ins Schrille ab, was eventuell aber noch tontechnisch bedingt zu erklären ist. Im Vergleich zur Berliner bzw. Münchener Inszenierung hat sie an ihrem Akzent gefeilt, der zwar immer noch herauszuhören ist, aber nicht mehr störend auffällt.

© Stage Entertainment
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Tom van der Vens Alfred bietet die angemessene Balance zwischen Tollpatsch und emotionalem Liebhaber. Highlight seiner Partitur ist "Für Sarah", das er emotional und frontal zur Rampe über die Bühne bringt. Victor Petersen als Professor Abronsius ist eine Idealbesetzung für den quirligen Wissenschaftler: Wie schon in der Tourneeproduktion gelingt es ihm, die Rolle komisch und slapstickartig zu gestalten, ohne dem Professor die "Würde" zu nehmen oder ihn als Albert-Einstein-Abziehbild verkommen zu lassen. Merel Zeeman als Magda gibt der etwas unterentwickelten Rolle der Magd ein starkes Profil. Der melodisch starke, wenn auch aussagekräftig schwache Song "Tot zu sein ist komisch" kommt bei ihr noch rockiger als bisher bekannt daher und lässt erahnen, dass ihr die Verwandlung zum Vampir ausgesprochen gut zu Gesicht und zu Stimme steht.

© Stage Entertainment
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Am Bühnenbild wurde im Vergleich zur Tour bzw. letztlich auch zur Originalinszenierung nichts geändert: Immer noch überzeugen das morbide anmutende Schloss und die einzelnen Versatzteile, wie die absenkbare Grabwand der Untoten oder die Gruft des Grafen. Unterstützt von der Ausleuchtung und den Video-Animationen von Hugh Vanstone und William Dudley bietet das Vampir-Spektakel viel fürs Auge. Auch Kostüme (Sue Blane) und Choreografie (Dennis Callahan) haben zwei Jahrzehnte nach der Uraufführung nichts von ihrem Charme verloren. Besonders die rasanten Tanzszenen wie die Traumsequenz nach der Pause oder das schwungvoll choreografierte Finale sind imposant anzusehen.

© Stage Entertainment
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Dennoch - auch wenn das Uhrwerk "Tanz der Vampire" seit zwanzig Jahren fehlerfrei läuft und die Inszenierung nach wie vor funktioniert, wäre gerade der 20. Geburtstag eine Chance gewesen, um der Show die ein oder andere Frischzellenkur zu gönnen. Szenen wie "Knoblauch" oder "Eine schöne Tochter ist ein Segen" kommen trotz diverser Kürzungen nach wie vor unglaublich bremsend daher, was gerade im Kontrast mit den unheimlich starken rockigen Passagen der Show ins Gewicht fällt.

© Stage Entertainment
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Dem Schlussapplaus zum Abschluss der Premiere tut das keinen Abbruch. Es ist spürbar, dass die Stuttgarter "ihre" Show vermisst haben und dass die Vampire mit dieser Stadt im Besonderen verbunden sind. Man sollte sich einen erneuten "Tanz" mit diesem überzeugenden Ensemble nicht entgehen lassen.

(Text: Jens Alsbach)






Kreativteam

MusikJim Steinman
Buch und LiedtexteMichael Kunze
RegieRoman Polanski
Co-RegieCornelius Baltus
ChoreografieDennis Callahan
Co-ChoereografieVanni Viscusi
Arrangements und musikalische SupervisionMichael Reed
Bühne und Video-ProjektionenWilliam Dudley
KostümeSue Blane
Light-DesignHugh Vanstone
Sound-DesignThomas Strebel


Besetzung

Graf von Krolock Mathias Edenborn
Jan Ammann [02.05. bis 28.05.2017],
(Kirill Zolygin)

Sarah Veronica Appeddu
Amélie Dobler [Vertretung Februar bis März 2017],
(Marina Maniglio)
(Anja Wendzel)

Alfred Tom van der Ven,
(Gonzalo Campos Lopes)
(Thijs Kobes)

Professor Abronsius Victor Petersen,
(Pascal Höwing)
(Sander van Wissen)

Chagal Nicolas Tenerani,
(Michael Anzalone)
(Kirill Zolygin)

Herbert Max Meister,
(Kirill Zolygin)
(Sander van Wissen)

Magda Merel Zeeman,
(Fleur Alders)
(Karolin Konert)

Rebecca Yvonne Köstler,
(Fleur Alders)
(Merel Zeeman)

Koukol Paolo Bianca,
(Michael Anzalone)
(Jacob Fearey)

Nightmare Solo 1Sander van Wissen,
(Michael Anzalone)
(Max Meister)

Nightmare Solo 2Kirill Zolygin,
(Michael Anzalone)
(Max Meister)

Tanz-SolistinAlessandra Bizzarri,
(Astrid Gollob)
(Katie Allday)

Tanz-Solist schwarzer VampirCsaba Nagy,
(Joe Nolan)
(Mate Gyenei)

Tanz-Solist weißer VampirKevin Schmid,
(Stefan Mosonyi)
(Nicola Trazzi)

EnsembleKatie Allday
Fleur Alders
Alessandra Bizzarri
Gonzalo Campos Lopes
Veronika Enders
Pascal Höwing
Marina Maniglio
Karolin Konert
Csaba Nagy
Stefan Mosonyi
Nicole Ollio
Joe Nolan
Kevin Schmid
Lynsey Reid
Sander van Wissen
Nicola Trazzi
Anja Wendzel
Kirill Zolygin
SwingsMichael Anzalone
Sanne Buskermolen
Jacob Fearey
Jacob Fearey
Astrid Gollob
Samantha Harris-Hughes
Thijs Kobes
Kevin Hudson


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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


3 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Ein 'Kann' - aber wirklich kein 'Muss'

22.03.2017 - Nun durfte auch ich am 16.3. das Stück noch einmal ansehen, nachdem ich es vor Jahren das 1. auch schon in Stuttgart gesehen hatte.

Darsteller:
Mathias Edenborn hat eine gute Darstellung hingelegt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Seine Betonungen haben mir für diese Rolle nicht wirklich gefallen. Teilweise recht schwache Stimme.
Amelie Dobler konnte mich an diesem Abend überzeugen. Guter Gesang, auch wenn es zwischendurch etwas schwach klang. V.a. hat sie aber im Schauspiel überzeugt.
Thijs Kobes als Alfred hat mich sehr - positiv - überrascht. Gesanglich wirklich top. Am Anfang für mich etwas 'overacted' aber v.a. im 2. Akt hatte sich das dann eingependelt.
Victor Petersen als Professor was für mich der stärkste Darsteller an diesem Abend. Gesanglich und schauspielerisch einfach nur sehr gut.
Das restliche Ensemble war auch allesamt gut, aber auch nicht mehr.
Bühnenbild:
Zum Glück wurden Teile der Orgiginaproduktion übernommen (Gruft, Grabwand). Andere Aspekte (Schloss) wurden per Projektion animiert. Doch gerade im Finale des 1. Akts hatte mich das gestört. Kennt man die alten Produktionen, wirkt das einfach etwas 'billig'. Auch die Treppe war für mich im Gegensatz zu früher doch etwas enttäuschend.
Ton:
Einfach Katastrophal! Zu LAUT und zu dumpf. Mehr kann man dazu nicht sagen. Amateurhaft!
Gesamteindruck:
Ein netter Abend, nicht mehr, sondern eher weniger. Wenn man reduzierte Karten bekommt, ist es ok. Für den regulären Preis ist es nicht wert diese Show in Stuttgart anzusehen!

Ludwig-und-Rudolf (erste Bewertung)


Blutleere Inszenierung

17.03.2017 - Nachdem ich den Tanz der Vampire seit 20 Jahren begleite habe ich mir gestern die neue Tourneeversion in Stuttgart angesehen. Was ich dort jedoch gesehen habe, war leider weit entfernt von der Qualität mit der die Vampire einst in Stuttgart ihr Unwesen getrieben haben.

Das positive vorneweg: Mathias Edenborn Leistung war hervorragend. Auch wenn man meint sämtliche Facetten des Grafen schon gesehen zu haben, vermag er eine neue rockige Interpretation mit einer unverwechselbaren Stimmgewalt zu zeigen.

Der Rest des Abends lief dann leider nicht ganz so gut. Ich hatte das Gefühl in einer schlecht funktionierenden Preview zu sitzen, wo man an allen Ecken und Kanten noch schleifen müsste. Die Stimmen teilweise zu schwach, schlecht ausgesteuert, zu leise oder es wurde genuschelt. Irgendwie kam mir die Show aber auch mehr „abgespielt“ als gelebt vor, was vielleicht auch daran liegen mag, dass kaum Erstbesetzungen auf der Bühne standen und den Zweitbesetzungen möglicherweise die eingespielte Routine untereinander fehlte? Wenn eine Zweitbesetzung auf der Bühne steht, kann diese vom restlichen Ensemble aufgefangen und mitgetragen werden. Wenn nun aber fast nur Zweitbesetzungen auf der Bühne stehen, welche bei weitem nicht die Proben- und Spielerfahrung miteinander haben können, machte sich dies schon bemerkbar.

Bühnenbild: Klar, tourneetauglich gemacht, etwas abgewandelt, aber immer noch gut. TdV lebt aber nicht nur von schönen Bildern, sondern von tollen Stimmen und der grandiosen Musik, der vielleicht größte Schwachpunkt dieser Inszenierung.

Das Orchester wurde verkleinert, die Technik versucht dies auszugleichen, aber in Stuttgart war gestern das Paradebeispiel, wie es eben nicht gemacht werden sollte! Streckenweise dünner Sound, dann wurden die Regler wieder an den Anschlag geschoben – die Lautstärke sollte wohl über das fehlende Orchester hinwegtäuschen.

Tanz der Vampire war für mich immer ein besonderes Musical, das mich bei jedem Besuch wegen der Musik, der Inszenierung und den Stimmen immer wieder neu gefangen nahm. Diese Momente blieben gestern Abend nahezu komplett aus. Eigentlich hätte das Stück 5 Sterne verdient, aber die momentane Inszenierung ist dies in meinen Augen nicht wert. Schade, da so die Vampire durch die momentane Tournee wirklich zu Grabe getragen werden.

Caveman (3 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


Zum 20-jährigen in Bestform! Mathias grandios

09.02.2017 - Das Kultmusical ist zurück in Stuttgart! Die Fans freuts und füllen das Palladium Theater wie eh und je! Auch im 20. Jahr schafft es diese Produktion "frisch, grandios und einfach "unsterblich" zu bleiben"

Zu verdanken vor allem der phantastischen neuen Cast seit 2016 - mit einer frischen jungen Sarah - "VERONICA APPEDDU - einem jungen charmanten Alfred - "TOM VAN DER VEN" - einem "hyperaktiven" alten Professor - "VICTOR PETERSEN", einem gewitzten Chagal - NICOLAS TENERANI - eines frechen, lustigen Herbert - MILAN VAN WAARDENBURG, eine herrlich rockigen Magda - Merel Zeeman und seiner neuen (alten) Herrlichkeit von Krolock - MATHIAS EDENBORN -

Habe Mathias Edenborn bereits in Stuttgart 2001 und Berlin 2007 als Graf von Krolock erleben dürfen - jetzt als Erstbesetzung ist er noch gereifter, rockiger und eleganter in der Rolle gereift - stimmlich wie schauspielerisch ohne Makel und einfach Wow!

Das Bühnen- und Kostümbild funktioniert wie eh und eh - alles läuft routiniert ab - im Gegensatz zu anderen "Schreiberlingen" ist die Akustik im Parkett perfekt - ich verstand jedes Wort und die Gesangsparts vorzüglich - auch in der Pause und am Schluss nur lobende Worte über die Show - die Stimmung ist grandios und alle Beteiligten haben Freude an der Show - und das ist das schönste...glückliche Gesichter am Ende - nicht enden wollender Schlussapplaus!

Ja die Stuttgarter lieben ihre Vampire und das wird immer so bleiben....

Maxim (37 Bewertungen, ∅ 4.1 Sterne)


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Handlung
Der spleenige Professor Abronsius reist mit dem nervösen Studenten Alfred nach Transsylvanien, um die Existenz von Vampiren nachzuweisen. mehr

Weitere Infos
Roman Polanski, auf dessen Film aus dem Jahr 1967 die Show basiert, führte auch für die Musicalfassung Regie - und überraschte mit einer auch visuell starken Umsetzung, die nie an die Kopie eines Filmes erinnert. Uraufgeführt wurde die Musicalfassung am 4. Oktober 1997 in Wien. Es folgten Produktionen derselben Inszenierung u.a. in Stuttgart (2000-03, 2010-11, 2017), Hamburg (2003-06), Berlin (2006-08, 2011-13, 2016) und Oberhausen (2008-10). "Tanz der Vampire" lief mit großem Erfolg in Japan und wurde u.a. auch in Warschau gezeigt. Als erstes im Original deutschsprachiges Musical schaffte die Show auch den Sprung an den Broadway, ging dort (in einer stark bearbeiteten Fassung) um den Jahreswechsel 2002/03 allerdings nach wenigen Wochen unter.

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 Kurzbewertung [ i ]
(jal)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Auch bei der zweiten Rückkehr nach Stuttgart überzeugen die Vampire in ihrer nach wie vor fetzigen, straff inszenierten Show. Besonders die Hauptdarsteller, aber auch die rockigen Songs, machen einen Besuch lohnenswert.

27.01.2017

 Leserbewertung
(3 Leser)


Ø 2.67 Sterne

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