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Drama

Barricade

Aufstand in Paris


© Design: Christian Heredia / Foto: Rolf Franke
© Design: Christian Heredia / Foto: Rolf Franke
Eine neue Musicalversion eines bekannten und weltweit erfolgreichen Werkes wie Victor Hugos "Die Elenden" ist nicht verwerflich – gerade, wenn eine neue Perspektive erarbeitet werden soll, wie hier vorab angekündigt. Das vorliegende Resultat der Kammeroper Köln bleibt aber auf der ganzen Linie unbefriedigend.

(Text: Maik Frömmrich)

Premiere:05.11.2016
Rezensierte Vorstellung:05.11.2016


Bereits im Vorfeld gab es in der Musicalszene umfangreiche Diskussionen, ob die Kammeroper Köln nicht als Trittbrettfahrer mit einer günstigen Produktion ein unwissendes Publikum in die Irre führen will. Bekannte Beispiele von unseriösen Tourneeveranstaltern, bei denen das Marketing mit cleveren, grenzwertigen Behauptungen vorgaukelt, dass es sich um die Original-Fassung eines bekannten Musicals handelt, gibt es genügend. Die Kammeroper Köln schickte ihre Neuproduktion eigentlich unter dem Namen "Barricade" an den Start. Allerdings werden die Vorstellungen an den Tourneestandorten oft mit "Les Misérables" beworben und das dafür genutzte Poster hat letztendlich doch frappierende Ähnlichkeit mit dem der Mackintosh-Großproduktion. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Da der Fokus des Stückes in der Neufassung nicht auf Jean Valjean liegt, beginnt die Geschichte mit dem Tod von Fantine, um sich nach einem Zeitsprung direkt mit der Einführung von Marius und Cosette und deren Liebesbeziehung zu beschäftigen. Der Zwist zwischen Javert und Valjean wird zum Nebenschauplatz. Dafür bekommen die Thénadiers mehr Raum, um scheinbar mehr Platz für Heiterkeit zu schaffen. Ein legitimer und interessanter Ansatz, der bei entsprechender Umsetzung neue Schwerpunkte setzen hätte können.

Doch dummerweise krankt das Buch von Holger Potocki und Bianca Hein an einer unstimmigen Dramaturgie, in der die einzelnen Figuren gar keine Gelegenheit bekommen, sich zu entwickeln. Szene folgt auf Szene, ohne dass es nachvollziehbare Entwicklungen oder tief emotional-berührende Momente gibt. Einige Szenen sind schlichtweg überflüssig, wie die zwischen Marius und seinem Onkel Gillenormand, da weder die Handlung fortgeführt wird, noch emotionale Momente dargestellt werden.

Dazu kommt die Regiearbeit von Christian Stadlhofer, die der schlechten Vorlage nicht entgegenwirken kann. Noch schlimmer: Zuschauer, die die Handlung von "Les Misérables" oder "Die Elenden" nicht kennen, können einige Situationen gar nicht verstehen, da die Motivationen der Figuren nicht klar sind und auch inszenatorisch nicht erklärt werden. Warum es einen Studentenaufstand gibt, bleibt ebenso unklar wie der Grund, warum Gavroche auf den Barrikaden rumklettert und schließlich erschossen wird. Zwar sammelt Wibke Wittig in der Hosenrolle irgendwas ein – dass es sich dabei allerdings um dringend benötigte Munition handelt, das werden wohl nur diejenigen verstehen, die sich mit dem Stoff auskennen.

Stadlhofer schafft es auch nicht, das motivierte Ensemble mit einer klaren Personenregie zu führen. Der Cast wirkt auf sich allein gestellt, sodass es qualitativ sehr unterschiedliche darstellerische Leistungen auf der Bühne zu erleben gibt, die manchmal unfreiwillig komisch wirken. Bestes Beispiel hierfür ist die Fantine von Isabelle Hutter: Ihr lieblicher Song in der dramatischen Auftaktszene wird so penetrant durch übertriebene Hustenanfälle unterbrochen, dass es einen Besucher in der Premierenvorstellung zu dem hörbaren Kommentar verleitet, Fantine solle sich doch das Rauchen abgewöhnen. Peter Tredoux' Javert besitzt scheinbar nur einen arroganten Gesichtsausdruck und Markus M. Düllmann als Valjean scheint sich auf überwiegend nobles, freundliches Verhalten zu beschränken. Skurril, wenn Düllmanns Valjean in seiner Sterbeszene relativ glücklich und fröhlich erscheint. Auch das restliche Ensemble neigt zu überspitztem Spiel, sodass man sich immer wieder an eine Musicalparodie erinnert fühlt. Dass mit einer ordentlichen Regie deutlich mehr möglich gewesen wäre, beweisen die Lebensläufe und vorangegangenen Leistungen einiger Darsteller.

Einzig und allein Alexander Sasanowitsch als Marius und Lara Grünfeld als Eponine stechen positiv hervor. Sasanowitsch gibt einen jugendlichen, charmanten und natürlichen Marius mit solider Stimme. Grünfeld schafft es als einzige der Akteure, in ihrem Solo – im Original der "On My Own"-Moment – für einen kurzen Moment zu berühren, auch wenn sie gefühlte hundert Mal "Ich liebe dich" singen muss.

Denn neben der zweckdienlichen Partitur von Esther Hilsberg, die immer wieder Ähnlichkeiten zu Schönbergs Kompositionen erkennen lässt, sind die Songtexte einfach unglaublich banal. Streckenweise passen die Texte außerdem gar nicht zur Melodie, wirken in das melodische Muster gepresst oder wiederholen sich immer wieder.

Zumindest spielen die Kölner Symphoniker die insgesamt recht Ohrwurm-arme Partitur druckvoll und mit Verve. Auch das schlichte, drehbare Bühnenbild von Jörg Brombacher aus Stahlgerüsten wird effektiv eingesetzt. Warum die Studenten zum historischen Stoff allerdings Jeans tragen, kann wohl nur Kostümbildner Thomas Kaiser beantworten.

Was bleibt, ist eine Show voller fragwürdiger Momente, die in Summe doch die Theorie von 'Abzocke unwissender Besucher' unterstreichen. Wahre Kreativität lässt sich an diesem Abend nur vereinzelt ausmachen.

Die Änderung des Blickwinkels auf die Geschichte selbst ist ein spannender Ansatz und hätte Grundlage für eine Neuinterpretation des Beststellers von Victor Hugo geboten. Bei einem starken Bühnen-Erstwerk wie "Les Misérables" wären dabei große Fußstapfen zu füllen oder gänzlich neue Wege zu gehen. "Barricade" nutzt diese Chance nicht. Es erklingen keine neuen Ohrwürmer und es fehlen Gänsehautmomente. "Barricade" wirkt so wie eine zweite (etwas ungünstige, zu weit entfernte und damit eher unnötige) Kameraperspektive auf eine eigentlich spannende Handlung. Da man die Handlung selbst kennen sollte, um dem neuen Stück folgen zu können, gilt es die gute Erinnerung an die "Originalproduktion" aufzuwägen gegen eine neue Sichtweise auf die Barrikaden.

Die Erinnerung an "Les Misérables" scheint hier deutlich wertvoller als die neue Perspektive.



(Text: Maik Frömmrich)






Kreativteam

LibrettoHolger Potocki
Bianca Hein
MusikEsther Hilsberg
Inszenierung / ChoreographieChristian Stadlhofer
KostümeThomas Kaiser
BühneJörg Brombacher
Musikal. LeitungInga Hilsberg


Besetzung

MariusAlexander Sasanowitsch
Marc Lamberty,
(Michael Thurner)

Jean ValjeanMarkus Maria Düllmann
Andrea Matthias Pagani
JavertPieter Tredoux,
(Dominic Kron)

CosetteMaryline Bäjen,
(Samantha Senn)

FantineIsabella Hutter
EponineLara Grünfeld,
(Kerstin Kaiser)

ThenadierMarkus Lürick,
(Dominic Kron)

Mme ThenardierUlrike Jöris,
(Ann-Christin Klinner)

GavrocheWibke Wittig,
(Jessica Dubois de Luchet)

GillenormandTobias Strohmaier,
(Markus Lürick)

EnjolrasN.N.,
(Patrick Pfingstl)

CombeferreDominic Kron,
(Patrick Pfingstl)

EnsembleJessica Dubois de Luchet
Kerstin Kaiser
Ann-Christin Klinner
Silvana Schollmeyer
Samantha Senn
Patrick Pfingstl
Niklas Schurz
Michael Thurner
Maximilian Wieler
James Turcotte



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


8 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Aufführung am 28.2.17 in Stuttgart Liederhalle

01.03.2017 - Hätte ich von der Irreführung den der Titel hervorgerufen hat eher gewusst, wäre ich nicht hingegangen. .....ich wollte Les miserables sehen.....ein sehr enttäuschender Abend. ....gesanglich ok.... Lietexte eher einfach gehalten aber der Rest ..... Focus lag auf der Liebesgeschichte und nicht im Zwiespalt der beiden Männer , wir im Original. ....eine Frechheit, das mit em Namen des Originals tu bewerben ......für mich sehr, sehr enttäuschend. Werde sicherlich nicht mehr solche Veranstaltungen besuchen

Jasmina (erste Bewertung)


Pure Abzocke!

17.01.2017 - "Les Miserables" am 16.01.17 in Frankfurt.

Ich kann mich der Besprechung von Maik Frömmlich nur voll und ganz anschließen!
Was gestern in FFM geboten wurde war schlicht unterirdisch und hatte mit dem Original nichts zu tun. Die rechtlich sehr zweifelhafte Bewerbung als Les Miserables hat hoffentlich noch ein Nachspiel!
Nur: Hätte man es beim Titel Barricade belassen, wäre - zu Recht - niemand gekommen.

Wie sagte eine ältere Dame, die die Veranstaltung (mit vielen anderen) bereits zur Pause verließ: Es hätte so eine schöne Musik sein können..."
Besser lässt sich das, was gestern in der Jahrhunderthalle musikalisch, textlich, choreographisch und akustisch dargeboten wurde, nicht beschreiben.

DirkMeyer (erste Bewertung)


grandios!

02.12.2016 - Habe vorgestern die Vorstellung in Friedrichshafen gesehen und bin total begeistert!
Schon lange nicht mehr so emotional berührt gewesen, wie bei diesem Musical.
Andrea Matthias Pagani als Jean-Valjean ist ein echter Traum, es nimmt einen so mit, wenn er am Schluß stirbt - da muss man nicht nur eine Träne wegdrücken.
Auch das gesamte restliche Ensemble war großartig, eine sehr hohe Energie auf der Bühne, als ginge es wirklich um Leben und Tod. Jedem einzelnen habe ich seine Rolle abgenommen. Von den vielen Darstellern will ich hier noch Lara Grünfeld als Eponine und Alexander Sasanowitsch als Marius erwähnen.
Und grandios war auch das Orchester, die die wahnsinnig emotionale Musik so wundervoll spielte, dass man hier schon mit der Ouvertüre mitten im Geschehen war. Egal ob Schlachtszenen oder Sterben, das Orchester war ein genialer Partner zur Bühne.
Ein rundum gelungener und absolut lohnenswerter Musicalabend.

Musicalmaier (erste Bewertung)


ein sehr schönes, unterhaltsames Musical

26.11.2016 - Nachdem ich das Musical zwei Mal gesehen und gehört habe- in unterschiedlichen Besetzungen, kann ich absolut nicht verstehen, dass es so negative Kritiken gibt. Es ist sehr unterhaltsam und empfehlenswert.
Die Geschichte ist absolut flüssig und gut verständlich. Da ja auch schon im Vorfeld bekannt war, dass die Geschichte NACH dem Roman "Les Miserables" geschrieben wurde, habe ich keinen "Abklatsch" des bisher bestehenden Musicals „Les Miserables“ erwartet.
Die Musik spiegelt für mich absolut die Stimmung der einzelnen Szenen wieder. Die Lieder sind eingängig und haben zum Teil "Ohrwurm-Charakter". Bei einigen Stücken hatte nicht nur ich Gänsehaut.
Das Bühnenbild ist auch sehr gelungen. Wenn man daran denkt, dass diese Produktion in das Tour- Programm der Kammeroper aufgenommen ist, und das Bühnenbild immer wieder auf anderen Bühnen zu sehen ist, hat Jörg Brombacher seine Aufgabe sehr gut gemacht. Die Kostüme haben mir auch sehr gut gefallen.
Die Künstler sind alle sehr motiviert und haben ihre Rollen sehr gut gesungen und gespielt. Manche Stimmen haben mir besser gefallen, aber das ist ja auch Geschmacksache. Herausfordernde Aufgaben wie zeitgleiches Singen und Klettern sind sehr gut bewältigt worden. Bei der Besetzung der Rollen sind sich viele Gedanken gemacht worden.
"Barricade" ist ein tolles Musical, das sich nicht hinter anderen Musicals verstecken muss.

Birgit U (erste Bewertung)


Beitrag vom 21.11.2016 gesperrt

Roman_75_2 (erste Bewertung)


Kommt leider nicht im entferntesten an das Original ran

20.11.2016 - Buch: leider nicht vorhanden und komplett am Thema vorbei
Songtexte: Platitüden und uninspiriert
Musik: naja, keine Katastrophe, aber bis auf ganz wenige Ausnahmen eher Einheitsbrei, weit entfernt von Schönberg, Webber - die sie immer wieder zu imitieren versucht.
Bühnenbild: funktional
Licht: okay
Darsteller; leider mit einigen gesanglichen und schauspielerischen Schwächen, Marius und Cosette haben ihre Sache ganz ordentlich gemacht
Kostüme: ganz okay
Regie: wie schon in der Kritik der Musicalzentrale gesagt, wirkt es wie eine unfreiwillige Les Miserables Parodie

Marla (erste Bewertung)


absolut zu empfehlen

19.11.2016 - Ich kann mich meinem Vorredner gar nicht anschließen. Was hier auf die Bühne gezaubert wird, ist wirklich zu empfehlen!
Die Musik ist weder altbacken noch langweilig, sondern hat wirklich Hit-Potential! "Ich will Dich wiedersehen" gehört ebenso dazu die wunderschöne Arie der Eponine und vor allem die Szenen auf den Barricaden. Mich hat die Musik vollkommen mitgerissen. Das ging übrigens nicht nur mir so, sondern auch meinen zwei Begleitern.
Das Buch hat Schwächen, aber ich habe auch schon andere Musicals gesehen, wo das Buch extrem schwach war (z.B. Chess).
Die Stimmen haben mir zum großen Teil sehr gut gefallen, es gab ein paar schwächere im Ensemble, aber auch wirklich sehr gute. Die Ensembleleistung insgesamt war aber herausragend.
Ich kann dieses Musical jedem nur sehr empfehlen, sowohl von der musikalischen Seite, wie auch von der Inszenierung!

Roman_75 (erste Bewertung)


Subobtimal und alles andere als super

18.11.2016 - Ja, man weiß, es ist nicht Les Miserables, das Original! Ja, man weiß, es ist nicht das Londoner West End! Ja, man weiß, es ist eine kleine Produktion.
Das war mir alles bewusst, bevor ich mir dieses Stück angesehen habe und ich war sehr wohlwollend, da ich ein großes Herz für kleine Theater habe und immer gespannt auf Neues bin.
Aber am Ende der Vorstellung, war leider nur noch ein Bodensatz von meinem Wohlwollen übrig.
Ich habe seit Ewigkeiten nicht mehr ein so dramaturgisch undurchdachtes, miserables Stück gesehen.
Ja, man hätte einen komplett neuen Ansatz finden können, das Stück modernisieren oder was auch immer, wenn man sich schon an das Les Miserablses Thema heranwagen muss. Aber nur den Megaerfolg zu nehmen, Szenen rausstreichen, gesungene Szenen des Originals als Sprechszenen umschreiben und Songs im Stil des Originals einfügen, die leider nicht im Entferntesten an das Original reichen - das wirkt leider sehr dilettantisch.
Wenn man das Original nicht kennt, dann ist man komplett verloren, denn, das, was da auf der Bühne passiert, das ist einfach ein wirres Durcheinander an Szenen, gespickt von Songs, die mit Plattitüden ohne Ende aufwarten, dass es einem übel vor billiger Romantik wird.
Die Musik, auch wenn sie mit " Ich will dich wiedersehen" einen ganz netten Song präsentiert, ist altbacken, langweilig und uninspiriert. Aber vielleicht ja etwas, das bei dem 80+ Publikum, das in der zu einem Drittel verkauften Vorstellung am stärksten vertreten ist und das auch nicht mehr so gut hört, noch ankommt.
Der Sound des Orchesters, der extrem laut und schrill ist, trägt auch nicht wirklich zur Verbesserung der Songs bei.
Bühnenbild und Kostüme sind für den kleinen Rahmen okay, aber auch nicht wirklich inspirierend.
Wirklich leid tun kann einem nur das Ensemble, das jung und engagiert ist und mit dem man einfach Mitleid hat, warum sie sich mit so einer gequirlten Grütze abmühen müssen. Die Darsteller geben wirklich ihr Bestes und versuchen über die unendlichen Schwachstellen des Stücks hinwegzuspielen, aber leider klappt das nur ganz bedingt. Man wünscht ihnen, dass sie schleunigst zur nächsten Audition laufen und eine Rolle in einem neuen Stück finden.
Ja, es ist wirklich sehr schade, dass man leider fast alles falsch gemacht hat, was man falsch machen kann und man hätte es sich wirklich so gewünscht, dass da in einem kleinen Theater der Mut für eine Eigenproduktion belohnt wird, aber leider ist hier ein dilettantisches, langweiliges Etwas entstanden, das so schnell wie es gekommen ist auch wieder weg sein wird.


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(mf)

Buch

Komposition

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Eine neue Musicalversion von „Die Elenden“, die durch banale Texte, ein durchweg schlechtes Buch und eine amateurhafte Inszenierung zu einem unfreiwillig komischen Ereignis wird.

06.11.2016

 Leserbewertung
(7 Leser)


Ø 2.14 Sterne

 Termine
Sa29.04.19:00 Uhr
So30.04.16:00 Uhr


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