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Box-Musical

Rocky

Fight From The Heart


© Stage Entertainment
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Ebenso wie seinerzeit in Hamburg gelingt "Rocky" auch in Stuttgart der Spagat zwischen anrührender Geschichte, die ans Herz geht, und Hightech-Bühnenshow, bei der man aus dem Staunen nicht herauskommt. Hervorragende Darsteller machen den unterhaltsamen Musicalabend perfekt.

(Text: Jens Alsbach)

Premiere:11.11.2015
Rezensierte Vorstellung:10.11.2015
Dernière:12.01.2017


Vor fast genau drei Jahren feierte "Rocky" in Hamburg seine Weltpremiere und belehrte diejenigen eines Besseren, die anzweifelten, dass gerade dieser "musical-untypische" Film mit Sylvester Stallone als Bühnenshow überhaupt funktionieren könne. Nun ist die Eigenproduktion der Stage Entertainment vom hohen Norden in den Süden der Republik weitergezogen, wobei sie wenige marginale Änderungen erfahren hat.

© Stage Entertainment
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Inhaltlich ist alles beim Alten geblieben: Auch in Stuttgart kämpft Rocky sowohl für seine Liebe zu Adrian als auch für seine Erfolge als Boxer. Dabei sind die Figuren so herrlich alltäglich, dass es eine Freude ist, ihnen zuzuschauen. Rocky ist - ähnlich wie im Film - nicht der große Held, sondern der kleine Mann von der Straße mit Träumen und Visionen. Er ist einerseits beruflich verbissen und skrupellos, andererseits ist er aber zu schüchtern, Adrian überhaupt anzusprechen und zu einem Date einzuladen. Diese Gegensätzlichkeit bringt Rocky-Darsteller Nikolas Heiber hervorragend über die Rampe. Seine herrlich tumben Annäherungsversuche machen Rocky ungemein sympathisch. Sei es sein ständiges "Yo, Adrian", mit dem er seine Angebetete begrüßt, oder seine gleichgültig und monoton wirkende Stimmlage, die ihn ausgesprochen schnodderig wirken lässt - schauspielerisch überzeugt er auf ganzer Linie. Gesanglich gefällt seine saubere Diktion und seine ruhige, warm gefärbte Singstimme. Außerdem schafft es Heiber, dieses kraftraubende Stück vom Auftaktkampf über die schweißtreibende "Eye Of The Tiger"-Trainingssequenz bis zum finalen Boxkampf auf den Punkt abzuliefern. Schauspielerisch, gesanglich und choreografisch (mit dem Finalkampf als einer der komplexesten Choreografien überhaupt) ist das Hochleistungssport.

Ebenso grundsympathisch gibt Lucy Scherer das Mauerblümchen Adrian, welches anfangs völlig eingeschüchtert daherkommt, sich jedoch im Laufe des Stückes emanzipiert. Ein wenig an Glinda in "Wicked" erinnernd, wirkt ihr Schauspiel immer spontan und nie aufgesetzt, was dem Stück zugute kommt. Es fällt leicht, sich mit ihr zu identifizieren. Ihre klare Stimme überzeugt durchweg; wunderbar eindringlich gelingt ihr der Song "Wenn es weiter regnet", in dem sie ihre verborgenen Träume besingt und sich aus ihrem Alltag fortsehnt.

© Stage Entertainment
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Besonders stark sind Scherer und Heiber immer dann, wenn sie zusammen auf der Bühne stehen. Da beide Darsteller schauspielerisch sehr begabt sind, wirkt das Paar ungemein anrührend. Szenen wie die Schlittschuhfahrt in der Eishalle mit dem Song "Mehr als nur ich und du" oder das gemeinsame Schmücken des Weihnachtsbaumes lassen den Zuschauer an den sehr intimen Momenten teilhaben. Gerade die Diskrepanz zwischen technischem Bombast und kleiner, intimer Liebesgeschichte machen den Reiz von "Rocky" aus, was zu großen Teilen an der gut funktionierenden Symbiose der beiden Hauptdarsteller liegt.

© Stage Entertainment
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Rockys Antagonist Apollo Creed wird von Gino Emnes gespielt. Ihm gehört ein neuer Song, der speziell für die Stuttgarter Produktion eingebaut wurde, nämlich der aus dem Original-Soundtrack stammende James-Brown-Klassiker "Living In America", den Apollo in einer für das Musical abgewandelten Version inklusive tanzender Freiheitsstatue singen darf. Neben "Gonna Fly Now" und "The Eye Of The Tiger" erhält das Musical mit "Living In America" somit eine weitere Hymne aus dem Film - sicherlich ein Gewinn für das Stück, denn als Showstopper funktioniert die Szene bestens.

Als Trainer Mickey steht Norbert Lamla auf der Bühne des Stage Palladium Theaters. Er hat zwar keine sonderlich prägnanten Songs, überzeugt jedoch schauspielerisch in seiner Rolle als Trainer, der am Ende sein Herz für Rocky gewinnt.

Musikalisch bleibt es größtenteils bei der aus der Hamburger Inszenierung bekannten Mischung aus Pop, Disco und Balladen - mit den bereits erwähnten Hymnen gespickt ein durchaus unterhaltsamer Score. "Die Nase hält noch" wurde in Stuttgart durch das ähnlich klingende "Noch fall ich nicht" ersetzt, das musikalisch wenig hergibt und seltsam unmelodisch klingt. Letztlich dient es jedoch der Fortführung des Plots und ist nicht weiter störend.

© Stage Entertainment
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Liebesgeschichte auf der einen, technischer Bombast auf der anderen Seite - dies sind sicher die Hauptschlagwörter, wenn es um die Beschreibung der Show geht. Bühnenbilder Chris Barreca zeigt beeindruckend, was heutzutage in Sachen Theatertechnik möglich ist. Von "einfachen" Videoinstallationen über hereinfahrende Bühnenwagen, die ganze Wohnungen transportieren, bis hin zum multifunktionalen Boxring, der teilweise über den Schauspielern schwebt - technisch gesehen ist "Rocky" eine der aufwändigsten deutschen Großproduktionen. Highlight ist natürlich der Boxkampf am Ende der Show, bei dem die Zuschauer der vorderen Reihen auf die Bühne umziehen, um Platz für den Boxring zu schaffen, der in die Mitte des Theaters geschoben wird. Kommentatoren über den Köpfen der Zuschauer, Live-Videoprojektionen, laute Musik, Lichtinstallationen von allen Seiten, Nummern-Girls und die Schauspieler inmitten des Publikums - all dies führt zur vollkommenen Illusion eines realen Boxkampfes, der dann durch eine ausgeklügelte Choreografie und Dramaturgie (Zeitlupen, aufgeschminkte Wunden) vollends echt wirkt. Ein perfekter Abschluss einer von Alex Timbers clever inszenierten Show.

"Rocky" ist auch in Stuttgart ein mitreißendes Spektakel, das auf ganzer Linie überzeugt. Hier wird weder in die Kitsch-Falle getappt, noch "erschlägt" einen die Technik, sondern beide Elemente verschmelzen zu einem ausgewogenen Ganzen und sorgen für beste Musicalunterhaltung.

(Text: Jens Alsbach)






Kreativteam

MusikStephen Flaherty
LiedtexteLynn Ahrens
BuchThomas Meehan
Übersetzung BuchRuth Deny
Übersetzung LiedtexteWolfgang Adenberg
RegieAlex Timbers
Co-RegieChristoph Drewitz
Musikalische LeitungBob Edwards
ChoreografieKelly Devine
KampfchoreografieSteven Hoggett
BühneChris Barreca
KostümeMarcus Minini
LichtChristopher Akerlind
SoundPeter Hylenski
VideoPablo N. Molina
Special EffectsJeremy Chernick
Perücken und Make-UpHarold Mertens


Besetzung

=09/2016-01/2017=

RockyNikolas Heiber,
(Antonio Orler)
(Hannes Staffler)

AdrianWietske van Tongeren,
(Anne Hoth)
(Silke Braas-Wolter [22.07.-08.10.2016])
(Carmen Danen)

ApolloOrion OJ Lynch,
(Trevor Jackson)
(Luther Simon)

MickeyNorbert Lamla,
(Michael Flöth)
(Mathias Kusche)

PaulieAlex Brugnara,
(Silvio Römer)
(Hannes Staffler)

GloriaRosalie de Jong,
(Anja Backus)
(Rose Oullette)

Gazzo
Jimmy Michaels
Mathias Kusche,
(Michael Flöth)
(Timo Melzer)
(Hannes Staffler)

Miles Jergens
Tommy Crosetti
Rudi Lenk,
(Lucas Baier)
(Michael Flöth)

AngieAnja Backus,
(Anne Hoth)
(Lorena Mazuera Grisales)

JoanneRose Oullette,
(Anne Hoth)

EnsembleEmanuele Caserta
Anneke Dacres
Dominik Doll
Enrico Treuse
Antonio Calanna
Kerry Jean Demeny
Daniele Nonnis
Joop Leiwakabessy
Denys Magda
Silke Braas-Wolter [22.07.-08.10.2016]
Timo Muller
Antonio Orler
Rose Ouellette
Anja Backus
Luther Simon
Andrea Scibilia
SwingsLucas Baier
Marc Früh
Anne Hoth
Lorena Mazuera Grisales
Timo Melzer
Silvio Römer
Carmen Danen


Frühere Besetzungen? Hier klicken


Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


5 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Dramaturgisch kraftlos! Musikalisch belanglos!

29.07.2016 - Einen Stern für die großartigen Darsteller!
Einen Stern für die spektakuläre Ausstattung!

kevin (116 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


Von langweilig bis zum genialen Schluss

03.03.2016 - Ich kann mich bei Rocky einfach nicht entscheiden ob ich es gar nicht mag oder sogar gut finde.
Das Stück plätschert bis zum Showdown gefühlt dahin. In der Hamburger Variante hatte ich ein wenig mehr Sympathie zum Protagonisten, was wahrscheinlich am Darsteller hing.
Die neunen Lieder sind für mich stimmiger, kommen jedoch meist einfach meist so platziert, das man darauf wartet, das gleich wieder gesungen wird. Das neue Living in America fand ich gut, nur mussten die großen Puppen sein? Das erinnerte mich dann wieder an die Thatcher Puppe in Billy Elliot.
Dafür ist die Bühne wirklich toll anzusehen und der Boxkampf macht wirklich Spaß. Der Sound im Palladium war bis auf Mini-Aussetzer super.
Der neue Selfie-Schluss ist merkwürdig. Es kommt zu einer Pause, in der man merkt, dass die Leute nicht wissen, ob es vorbei ist und sie gehen sollen oder ob noch etwas kommt. Keine Darsteller auf der Bühne und keine Musik die spielt.
Das ist wie eine mediale Gefangennahme. Wenn es direkt angeknüpft wäre an den Schlussapplaus, die Darsteller nicht abgehen würden, würde es nicht wirklich so extrem auffallen.

TazMA (17 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


Sogar Verbesserung zu Hamburg geschafft - 5 Showsterne

22.12.2015 - Nach den nunmehr 4 Besuchen bei "ROCKY" in Stuttgart muss man attestieren, dass die Show sich zu Hamburg noch mal verbessert hat - entscheidend für diese Bewertung ist der Neuinszenierte Anfang - die Streichung einiger Nummern am Anfang und das hinzufügen von "Living in America" - somit hat man auch im 1. Teil ein musikalisches "Highlight" - allerdings hat man damit auch zugegeben, dass man dem musikalischen Schaffen des amerikanischen Autorenduos Flaherty/Ahrens nicht voll vertraut - man hat auch aus verschiedensten ROCKY-Teilen "geklaut" und das nun in der Show zusammengefügt!

Die schauspielerische und sängerische Qualität von Nikolaus Heiber (bereits in Hamburg gesehen und als sehr sympathischer Rocky rübergekommen) gesehen und LUCY Scherer - ein sehr berührendes Schauspiel - im vergleich zu Wietske van Tongeren wie damals bei der Interpretation der "ICH" von REBECCA noch ein Stückchen intimer und nahbarer - das einzige was man in Stuttgart eigentlich vermisst ist DREW SARICH - der war einfach DER ROCKY - obwohl ich Nikolaus HEiber auch sehr gerne in der Rolle sehe und auch Antonio Orler ja auch aus Hamburg mitgekommen sehr gute Qualitäten attestiere!

Gino Emnes hat jetzt einen schönen Showstopper mit dem oben erwähnten "LIVING IN AMERICA" abbekommen - stimmungsmäßig trägt er viel dazu bei, den 1. Teil der Show in positiver Erinnerung zu behalten - oftmals hat man ja sonst immer nur den Anfang des 2. Aktes und das grandiose Finale im Gedächtnis zu Unrecht!

Mein Highlight ist immer noch die Szene - Schmückung des Weihnachtsbaumes - das ist so lieb und authentisch gespielt und inszeniert - einfach ein Gänsehautmoment und wie Adrian - Lucy Scherer dann in ihrem Solo auftaut und Pauly sprichwörtlich den Marsch bläst und in die Wüste schickt....einfach toll!

Das Ensemble ist mit Norbert Lamla, Alex Brugnara (ebenfalls aus Hamburg mitgekommen) sehr gut besetzt und lässt keine Wünsche offen - sehr guter Einstieg in Stuttgart - die Show wird die Stuttgarter und Gäste in den nächsten zwei Jahren begeistern und erfreuen - vor allem wenn man bedenkt, dass im Herbst 2016 dann wirklich MARY POPPINS ins Apollo Theater einzieht - dann werden aber viele, die die Musik jetzt bei ROCKY kritisieren entsetzt sein - jeder ROCKY Song hat mehr Hitpotenzial als die "Waschmaschinenmusik" aus einer MARY POPPINS - da ist dann klar welche Show in Stuttgart die Nummer 1 sein wird....

Maxim (37 Bewertungen, ∅ 4.1 Sterne)


Die schwächste Show in Stuttgart

04.12.2015 - Ich habe gestern Abend kurz nach der Premiere ROCKY besucht. Dazu muss ich sagen, dass ich bislang alle Musicals in Stuttgart gesehen habe seit der Premiere von Miss Saigon 1994 in Stuttgart. Und was soll ich sagen? Rocky ist leider das mit Abstand schwächste Musical, welches in den beiden Stuttgarter Theatern zu sehen war.

Das Bühnenbild ist phantastisch und der eigentliche Star des Abends. Was hier an Technik aufgeboten wird, hat mir wahrlich den Abend gerettet.

Die Cast ist zum großen Teil sehr gut. Die Hauptdarsteller gefallen mir alle. Hier hat man wirklich eine tolle Truppe zusammengestellt.

Die Story ist absolut unterirdisch - wenn man es denn Story nennen darf. Natürlich ist Rocky selbst nicht die hellste Birne im Kronleuchter - doch oftmals habe ich mich für die peinlichen Texte regelrecht fremdgeschämt.

Nun zum wichigsten Teil eines Musicals: Die Musik. Living in America okay und Eye of the Tiger großartig. Der vollständige Rest kann getrost in die Tonne. Keine gute Melodie, geschweige denn ein Ohrwurm.

Wem gute Technik reicht, der sollte Rocky ansehen. Wer gute Musik und/oder Handlung erwartet: Nicht ansehen, Geldverschwendung!

Hoffentlich kommt bald der Nachfolger...

sus70 (10 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


Mehr Show als Musical

23.11.2015 - Der Bewertung von Musicalzentrale kann ich mich nur anschließen:

Bühnenbild Top.
Darsteller gut.
Musik eher naja.

Es ist eben mehr Event und Show, als ein Musical. Im Großen und Ganzen hat es viel Spaß gemacht. Eigentlich hätte ich nur 3 Sterne gegeben. Aber das Bühnenbild ist einfach zu gut. Für den 5. Stern hapert es dann aber allerdings doch an der oft belanglosen Musik.

Übrigens: lieber im Parkett sitzen. Denn ich bezweifle, dass man von den Rängen weiter hinten den Boxring im Publikum überhaupt sieht. Wenn, dann nur die Köpfe der Darsteller.

MichelD (27 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


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Plieninger Str. 109
D-70567 Stuttgart
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Handlung
Philadelphia, Mitte der siebziger Jahre: Der Boxer Rocky Balboa schlägt sich mit billigen Kämpfen und einem Geldeintreiberjob durch. mehr

Weitere Infos
Das Musical von Thomas Meehan (Buch), Stephen Flaherty (Musik) und Lynn Ahrens (Texte) ist die Musicalversion des ersten Teils der Rocky-Saga. Höhepunkt ist, wie im Film, der Boxkampf am Ende. Für die Uraufführung (18. November 2012 im Operettenhaus Hamburg) haben die Macher dafür den Boxring ins Publikum gezogen. 80 Zuschauer müssen dafür ihre Plätze räumen und verfolgen den Kampf von der Bühne aus.

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 Kurzbewertung [ i ]
(jal)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Hightech mit Herz: Dank toller Darsteller, emotionaler Story und spektakulärer Bühnentechnik weiß "Rocky" auch in Stuttgart bestens zu unterhalten.

11.11.2015

 Leserbewertung
(5 Leser)


Ø 3.00 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.




© musicalzentrale 2017. Alle Angaben ohne Gewähr.

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