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Sissi - Das Musical

Kaiserin zu werden ist schwer


© Asa Event GmbH
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Vertraue niemals blind Werbeversprechen. Das unterstreicht nachhaltig „Sissi – Das Musical“, ein 2008 in China uraufgeführtes Musiktheaterstück, das neben einem süßlich-weinerlichen Buch (Jean Müller) und belangloser Musik (George Amade) so manche weitere böse Überraschung bereithält.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:13.04.2012
Rezensierte Vorstellung:15.04.2012


Zu „Freibier für alle!“ lädt der zünftige Erzherzog Max wiederholt seine in Lederhose und Dirndl bekleideten, bajuwarischen Untertanen auf der Bühne ein. Eine Aufforderung, die sicherlich auch dem Publikum, das bis zum Schluss enttäuscht auf seinen teuer erkauften Sitzplätzen im Saal ausharrt, schmecken könnte. Denn bei Ticketpreisen bis zu 79 Euro haben viele mehr erwartet.


Da sind zunächst die in Werbung und Programmheft vollmundig angekündigte „bühnentechnische Raffinesse“ und der „ungewöhnlich hohe technische Aufwand“, mit der die „opulente Welt“ der Kaiserin Elisabeth von Österreich „mit modernster Projektionstechnik auf der Bühne visualisiert“ wird. Dahinter verbirgt sich ein simpler Beamer, der - etwas lichtschwach - beliebig austauschbare Hintergrundmotive auf eine Leinwand in einem royal anmutenden Einheitsbühnenbild mit verschiebbaren Wandelementen wirft. Kaum vorstellbar, dass das von Georg Stampfer entwickelte Bühnendesign „nach hunderten Fotos von den Originalschauplätzen“ angefertigt und die sparsame Möblierung von einem „Architektenteam nach alten Originalen aus dem Wiener Hofmöbeldepot“ hergestellt worden sein soll. Immerhin bringen die schicken und im Vergleich dazu aufwändig gestalteten Kostüme vom Designer-Trio Hildegard Mandl, Elena Stampfer und Walburga Stampfer Farbe auf die eher trist ausgeleuchtete Bühne (Lichtdesign: George Amade).


Ist dieser erste optische Eindruck unter Berücksichtigung der Tournee-Kompatibilität der Show gerade noch verschmerzbar, so ist der Rest nahezu unverzeihlich. Das Biografie-Musical von Jean Müller (Libretto, Liedtexte) und George Amade (Komposition) nähert sich Elisabeth von Bayern, der späteren Kaiserin von Österreich, mit kitschig-weinerlichem Duktus von Seiten der in den 1950er-Jahren gedrehten „Sissi“-Filme. Traf diese, der historischen Figur nur bedingt gerecht werdende Zelluloid-Monarchin zu ihrer Entstehungszeit noch den Geist der Nachkriegsgeneration, so wirkt diese Herangehensweise über ein halbes Jahrhundert später antiquiert und wenig authentisch.


Mit schwülstigen Wortbildern beschwört Müller eine Welt der Groschenromane, in der „dein Name in ein weißes Feld von Schnee“ geschrieben wird, „Tränen leise Blatt für Blatt“ fallen und permanent der Vergleich Elisabeths mit einem Vogel, der aus dem Nest seiner bayerischen Familie fällt, wiederholt wird. Historische Fakten werden entweder verklärt (Elisabeth besingt im „Heimwehlied“ eine Affäre mit König Ludwig II.) oder völlig ignoriert (Franz Xaver Winterhalters bekanntes Elisabeth-Porträt mit den Edelweißsternen im Haar ziert bereits vor der Hochzeit in Franz Josephs Arbeitszimmer). Auch hängt das Buch insbesondere nach der Pause dramaturgisch durch, weil der Autor spannende und mit erzählerischer Substanz versehene Handlungsstränge (Ehealltag, Entzug des ersten Kindes, Konflikt mit den ungarischen Freiheitskämpfern) wie beiläufig abhandelt.


In die von Müller entworfene, nicht ganz so heile Welt der Herz-Schmerz-Reime passen George Amades Kompositionen voller Operettenseligkeit. Sie bestehen aus einer Aneinanderreihung wenig ohrwurmtauglicher Einzelmotive, die mit ganz wenigen Ausnahmen („Erste Liebe“) überhaupt zu so etwas wie Songs verdichtet sind. Zudem können sich die Melodien – im Gewand von Polka, Walzer, Csárdás oder Schmacht-Ballade - kaum entfalten, da ihre Musikbegleitung vom Band (Symphonic Orchestra Bratislava unter der Leitung von Paul Fabian) nach in der Regel einer Strophe schon wieder ausgeblendet oder abrupt beendet wird. Amade zitiert in seiner Partitur Wagner- und Johann-Strauss-II-Motive, bedient sich wie bei „Hoffnungslos“ jedoch auch im Pop-Genre. Richtig gut ist die Partitur, wenn klassische Werke offen als Einlagen einfügt sind, wie zum Beispiel Strauss‘ „Tritsch-Tratsch-Polka“. Zu der bekannten Melodie amüsieren sich die Kammerzofen mit neuem Text über den ausbleibenden Nachwuchs ihrer Herrschaft. Allerdings bewegen die sieben Ballett-Damen nur ihre Lippen zu den Stimmen der via Tonkonserve eingespielten „Paul Fabians Chorvereinigung Bratislava“.

Die Form des „Playback-Musicals“ wird allerdings nicht nur bei Szenen mit etwas mehr Personal auf der Bühne gezeigt. Auch beim Sologesang wird getrickst. Ist das bei Lukas Wachernigs Mini-Auftritt als Graf Mailath noch verschmerzbar, ist es im Fall von Edith Leyrer (Erzherzogin Sophie) einfach nur unverschämt. Leyrer interpretiert die Kaiser-Mutter mit penetrant rollendem „R“ als herrschsüchtige Furie, ihre Gesangsstimme lässt sie allerdings einspielen und bewegt nur ihre Lippen.

Die Behauptung im Programmheft, dass „in monatelangen Castings (…) die geeigneten Darsteller (…) gesucht und gefunden“ wurden, stimmt immerhin für die restliche Besetzung. Und die singt sogar live. Karolina Pasiersbska (Sissi) und Martin Sommerlatte (Franz Jospeh) sind ein glaubwürdiges, harmonisches Paar mit schönen Stimmen, Marco Steiner (Graf Andrassy) singt mit markigem Bariton seine ungarischen Revoluzzer-Songs. Sissis Eltern sind beim kernigen Bassisten Alois A. Walchshofer (Erzherzog Max) und Margot Loibnegger als dessen Frau Ludovika gut aufgehoben. Dorota Slabolepszy ist mit schönem Sopran eine ewig leidende Nené. Abgerundet wird die Cast in der besuchten Vorstellung durch Franz Suhrada (Major Krespl), der als trottelig-liebenswürdiger Adjutant ganz dem Rollenprofil eines Operetten-Komikers entspricht.

Wolfgang Atzenhofer. Dieser Name steht bei „Regie“ im Programmheft. „Arrangement“ wäre allerdings der treffendere Begriff für das, was er hier geleistet hat. Atzenhofer lässt die Figuren alle nur möglichen Klischees ausspielen und bringt wenig Schwung in das kitschbelastete Buch. Zudem raubt er den Darstellern oft die Möglichkeit, nach einem Song Applaus zu erhalten, da er die Folgeszene unvermittelt einsetzen lässt. Wirkliche Interaktion zwischen den Figuren ist selten und die Texte werden routiniert abgespielt. Ins Bild passen auch die nicht gerade vor fantasievollen Schritt- und Hebefiguren strotzenden Choreografien (Peter Bogdan), die das kleine Tanz-Ensemble allerdings mit viel Hingabe zeigt. Unterm Strich ein Abend, der maßlos enttäuscht.

(Text: kw)




Verwandte Themen:
News: PdW: Sissi - Das Musical (09.04.2012)



Kreativteam

KomponistGeorge Amade
Buch und LiedtexteJean Müller
RegisseurClaus J.Frankl
ChoreographinMihaly Toth


Besetzung

Sissi, Kaiserin Elisabeth von ÖsterreichSandra Leitner
Laura Voith
Franz Joseph, Kaiser von ÖsterreichFabian Klatt
Stefan Konrad
Erzherzogin Sophie, Franz Josephs MutterAdelheid Brandstetter
Erzherzogin Ludovika in Bayern, Sissis MutterMargot Loibnegger
Erzherzog Max in Bayern, Sissis VaterAlois A. Walchshofer
Nené, Sissis SchwesterSandra Leitner
Julia Raich
Major Krespl, Sissis AdjutantClaus Frankl
Kurt Hexmann
Graf Andrassy, ungarischer RevolutionärSascha Littig
Martin Mulders
Fürst Windischgrätz
Graf Mailath
Mihaly Toth


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Asa Event GmbH
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


16 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Beitrag vom 30.03.2016 gesperrt

Voxxert (erste Bewertung)


Leider stimmen alle schlechten Kritiken :(

09.03.2015 - Waren gestern in Graz bei der Vorstellung und richtig perplex. Für 60Eur Playback, falscher Gesang, ein lächerlicher Text und Reime wie "Schwestern/gestern", "Nest/halt mich fest" usw. Kopfschütteln. Ziemlich grottenschlechte Vorstellung, Winzigster Lichtblick ist die Sisi-Darstellerin, die macht noch das beste draus, aus all dem Drama. Gar nicht zu empfehlen, man ärgert sich nur wegen Zeit- und Geld Verschwendung!

sisifan (erste Bewertung)


Abzocke

21.02.2015 - Auch wir haben leider die Bewertungen erst hinterher gesehen.
Können die schlechten Bewertungen zu 100% bestätigen..
Haben 72 EUR pro Ticket bezahlt.
Ist eine Frechheit vom Veranstalter Eventim, für dieses Event keine Bewertungsmöglichkeit zu bieten.
Haben selbst auf Campingplätzen schon um Welten bessere Vorstellungen erlebt. Nicht einmal die Playbackeinspielungen haben geklappt (tonaussetzer).
Ein Musical zum Abgewöhnen.
Meinen Mann krieg ich nie wieder in ein Musical.

Frisssi (erste Bewertung)


Geld nicht wert

30.01.2015 - Habe die Vorstellung am 30.1.2015 in Koblenz gesehen und muss die vorherigen Kritiken leider in vollem Umfang bestätigen.
Musical ist eine zusammengeschnittene Kopie der Sissi-Filme, einzelne Szenen ohne Übergang aneinandergereiht, wurde nach der Pause auch nicht besser.
Fazit: Geld lieber für etwas anderes ausgeben.

Juergen (erste Bewertung)


Sein Geld nicht wert

18.01.2015 - Es war eine Zumutung alles bis zum Schluss anzuschauen, hatte es eigentlich als Geburtstag geschenkt bekommen und wollte zu Elisabeth, doch dann waren es versehentlich diese Karten.Es ist das Geld nicht wert.

siggi5555auto (erste Bewertung)


Reinste Abzocke!

09.04.2014 - Wir waren am 15.03. zu zweit in Olpe und waren entsetzt, was hier den Zuschauern angetan wurde. Von vorne bis hinten: es war grausig. So etwas Schlimmes haben wir noch nie gesehen und es war wirklich nicht zu ertragen, so dass wir trotz der horrenden 59,90 € pro Karte in der Pause die Stadthalle verlassen haben.

Sowohl die Musik an sich (vom Band! und auch nicht wirklich schön), als auch die Texte (das könnten Grundschulkinder dichten... oder besser gesagt REIMEN), sowie das Bühnenbild (Beamer-Projektionen??) und die Schauspieler: dass die ASA GmbH sich nicht schämt, so was für diese Kartenpreise aufzuführen. Wobei es bei dem Phantom-Abklatsch wohl ähnlich ablaufen soll, wenn man die Bewertungen so liest. Leider hab ich die Bewertungen und Kritiken zu Sissi erst hinterher gelesen, aber mit so was kann ja auch keiner rechnen. Das erste Bühnenbild war ok, aber der "Wald" von Possenhofen hätte mein Neffe mit seinem Malkasten besser hinbekommen.

Ich muss sagen, dass ich jetzt nicht zu den Allerkritischsten gehöre. Selbst bei einem Kinofilm, der mir nicht gefällt, würde ich nicht raus gehen. Aber dieses Musical war wirklich nicht auszuhalten - auch nicht, wenn man bedenkt, wie viel Geld wir dafür bezahlt haben. Selbst die Stunde bis zur Pause war zu lang, aber da wir in der Mitte der Reihe saßen, kamen wir halt nicht früher raus.

Andere Zuschauer schienen es übrigens ähnlich zu sehen - die Damen neben mir klatschten nach dem 3. Lied auch nicht mehr. In der Pause echauffierten sich mehrere Gäste und einer betitelte es als "Kindergartenaufführung". Mir war übrigens ebenfalls zwischenzeitlich der Gedanke gekommen, dass eine Schule das besser hinkriegen würde.

Um andere frühzeitig zu warnen, wollte ich bei Eventim (wo ich die Karten auch gekauft hatte) eine entsprechende Bewertung abgeben, doch was musste ich da feststellen?! Diese Funktion war für dieses Musical nicht verfügbar. Ich nahm Kontakt mit dem Kundenservice auf und was erfuhr ich hier? "auf Wunsch des Veranstalters ist es leider nicht möglich für die Veranstaltung "Sissi - Liebe, Macht & Leidenschaft" Fanreports abzugeben."

Ja, was soll ich sagen? Aus Sicht des Veranstalters kann ich das verstehen. Denn dann könnte man die Leute ja nicht mehr abzocken.

Unglaublich...!

KHM01 (erste Bewertung)


Langeweile pur

23.03.2014 - Ich war mit meiner Tochter (13 Jahre) in der Vorstellung in Koblenz. Für meine Tochter war es das erste Musical und da sie Sisi sehr mag, dachten wir, es wäre ein gelungener Einstieg. Von wegen, falsch gedacht! Es war total enttäuschend. Ich habe noch nie ein so schlechtes Musical gesehen. Die ganze Inszenierung, inkl Bühnenbild und Musik war flach, langweilig, leblos und ermüdend. In der Pause haben wir über legt, ob wir nicht besser nach Hause gehen sollen, aber die Hoffnung

Babsi (erste Bewertung)


Abzocke! Unbedingt meiden!

27.02.2014 -

Fiyero (29 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


Vorfreude war größer

21.02.2014 - Schade ich habe zwei Karten geschenkt bekommen von meinem liebenden Ehemann...............
wenn der wüsste, wie mir diese
V(e)orstellung gefallen hat..........
viele kleine Details wurden entgegen dem Film vollkommen verfälscht.............
In der Pause habe ich mich mit jemandem aus der ersten Reihe unterhalten: Kommentar von ihm:

Kleider schlecht genäht............und und und

Eigentlich müsste man das Geld zu mindestens 75 % zurück bekommen!
Ich denke aber, dass man so einen Film, der ja über ca. 6 Std. geht, nicht innerhalb von 2 Stunden im Theater aufführen kann.

Gesang: schlecht und schlechter

Wieso heisst Oberst Böckl nicht Böckl ????

Schade......ich war sehr enttäuscht und traurig...........

Sissi&Franzel (erste Bewertung)


Furchtbar

01.02.2014 - Warnung! Nicht reingehen!
Warum?
Furchtbare Musik vom Band.
Nur mittelmäßiges Schauspiel.
Miserable Inszenierung.

In keins der Weise mit "Elisabeth" vergleichbar. Dazwischen liegen wirklich Welten! Wir waren in Karlsruhe (Vorstellung läuft noch, sind in der Pause wie viele gegangen) wir wussten dass es nicht der Brüller ist, aber das es so dermaßen schlecht ankommt, hätten wir nicht gedacht. Die Schauspieler tun einem wirklich leid. Die Musik (vom Band) kann nicht mitreißen, ist noch nicht mal auf Volksmusikniveau. Es ist eine Frechheit sowas zu präsentieren und dafür auch noch 70 / 80 Euro zu verlangen.

MichelD (27 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


lieber für das Geld etwas gutes Essen gehen

29.01.2014 - Das Musical ist in keiner Weise empfehlenswert, die gesprochenen Dialoge sind zum Teil bei Ernst Marischka abgekupfert, und die Musikalische Darbietung mehr als schwach: Chor und Orchester Playback. Die Darstellung von Herzog Max und Herzogin Ludowika mehr als lächerlich. Erzherzogin Sophie sings nicht einmal live. Auch der Kaiser wirkt wie ferngesteuert. Alles in Allem das Geld und auch den Abend hätte man sich sparen können. Hoffentlich fallen nicht mehr viele Menschen auf diese Posse herein.

ferdinand (erste Bewertung)


Sissi in Ulm

22.01.2014 - Die Darbietung in Ulm im CCU am 20.1.2014 war nicht umsonst rar besucht. Meine Karte kostete 70 Euro, das waren 60 zu viel. Ich bin der Meinung es muss die 3.Garnitur von Besetzung gewesen sein, so schlecht war die Darbietung. Der Beifall war höflich aber mehr nicht. Gesang, schauspielerische Leistung alles 0 Sterne. Ich fühle mich um mein Geld betrogen.

Monikari1 (erste Bewertung)


schade um das Geld

20.01.2014 - Habe heute das Musical in der Saarlandhalle Saarbrücken gesehen.Selten so eine schlechte Vorstellung gesehen,superlangweilig,schlechter Gesang,schlechte Schauspielerei,völlig emotionslos,kein Liveorchester,0 Ambiente,Bühnenbild billig gemacht.Die Kostüme waren das einzig schöne.Schade um das vergeudete Geld und Zeit.

sweety (erste Bewertung)


Trauerspiel

18.01.2014 - Hätte ich das Geld doch lieber an Sternstunden gespendet. Wer lädt so eine miese Vorstellung ins THEATER IN ein?

sissirmi (erste Bewertung)


Eine Frechheit!

17.01.2014 - Unglaublich, dass ich mir das mit meiner Mutter bis zum Schluss zugemutet habe! Ich kann mich nur den vorherigen Kritiken anschliessen. Unbedingt Finger weg! Obwohl - es wäre ein schönes Kindermusical mit einem Eintrittspreis von 6.- €. :-)

Musiksilia (erste Bewertung)


Kein kaiserliches Vergnügen

11.02.2013 - Sissi. Liebe, Macht & Leidenschaft - wirklich ein kaiserliches Musicalvergnügen? Nach meinem Besuch im Festspielhaus Bregenz am 09.02.2013 kann ich dem leider nicht zustimmen. Die gebotene Darbietung hat absolut nicht dem entsprochen was man von einem professionellen Musical erwarten kann. Nicht nur dass die Tonqualität für meine Begriffe völlig unzureichend war - die Lautstärke war viel zu leise - auch dass die Chorgesänge vom Band kommen ist in keinster Weise annehmbar. Hier kommen beim Besucher Zweifel auf, ob überhaupt die Hauptdarsteller ihren Part live singen. Auch die Tanzeinlagen der Nebendarsteller wirkten auf mich unprofessionell und laienhaft. Die Qualität der Vorstellung steht in keiner Relation zu dem dafür veranschlagten Preis. Ein Musicalabend in Stuttgart oder Wien ist günstiger zu haben und da geht man mit einem Lächeln auf den Lippen nach Hause und nicht schon in der Pause. Daher kann ich nur sagen - Finger weg von diesem Musical.

FritzC (erste Bewertung)


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 Kurzbewertung [ i ]
(kw)

Buch

Komposition

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Ein Abend zum Abgewöhnen mit Musik von der Reste-Rampe (George Amade) und einem Buch auf Groschenroman-Niveau (Jean Müller). Die passablen Darsteller können einem leidtun.

15.04.2012

 Leserbewertung
(15 Leser)


Ø 0.07 Sterne

 Termine
Fr20.01.20:00 Uhr
Weser-Ems-Halle (Oldenburg)
Sa21.01.20:00 Uhr
Kugelbake-Halle (Cuxhaven)
So22.01.19:00 Uhr
Theater (Euskirchen)
Mo23.01.20:00 Uhr
Theater an der Blinke (Leer)
Di24.01.20:00 Uhr
OsnabrückHalle (Osnabrück)
Mi25.01.20:00 Uhr
Tonhalle (Düsseldorf)
Do26.01.20:00 Uhr
Rhein-Mosel-Halle (Koblenz)
Fr27.01.20:00 Uhr
Saarlandhalle (Saarbrücken)
Sa28.01.20:00 Uhr
Auditorium Maximum (Regensburg)
So29.01.19:00 Uhr
Max-Reger-Halle (Weiden i.d. Oberpfalz)
Mo30.01.20:00 Uhr
Eskara Sport- und Kulturarena (Essenbach)
Di31.01.20:00 Uhr
Konzerthaus (Ravensburg)
Mi01.02.20:00 Uhr
Stadtgarten Congress-Centrum CCS (Schwäbisch Gmünd)
Do02.02.20:00 Uhr
Stadthalle (Singen)
Fr03.02.20:00 Uhr
Stadthalle (Sigmaringen)
Sa04.02.20:00 Uhr
Monforthaus (Feldkirch)
So05.02.19:00 Uhr
Congress (Innsbruck)
Mo06.02.20:00 Uhr
Dreiländerhalle (Passau)
Di07.02.20:00 Uhr
Kammersäle (Graz)
Mi08.02.20:00 Uhr
Messe-Arena 5 (Klagenfurt)
Do09.02.20:00 Uhr
Stadthalle (Wien)
Fr10.02.20:00 Uhr
Kurgastzentrum (Bad Reichenhall)
Sa11.02.20:00 Uhr
Stadthalle (Biberach)
So12.02.19:00 Uhr
Liederhalle Hegelsaal (Stuttgart)
Mo13.02.20:00 Uhr
Meistersingerhalle (Nürnberg)
Di14.02.20:00 Uhr
Stadthalle (Chemnitz)
Mi15.02.20:00 Uhr
Jahrhunderthalle (Frankfurt am Main)
Do16.02.20:00 Uhr
Stadthalle am Schloss (Aschaffenburg)
Fr17.02.20:00 Uhr
Konzert- und Ballhaus "Neue Welt" (Zwickau)
Sa18.02.20:00 Uhr
Kongresszentrum Rosengarten (Mannheim)
So19.02.19:00 Uhr
Konzerthaus (Heidenheim)
Mo20.02.20:00 Uhr
Herkulessaal der Residenz (München)
Di21.02.20:00 Uhr
Kongresszentrum Esperanto (Fulda)
Mi22.02.20:00 Uhr
Kongresshalle (Augsburg)
Do23.02.20:00 Uhr
Konzerthaus (Freiburg)
Fr24.02.20:00 Uhr
Kurhaus (Wiesbaden)
Sa25.02.20:00 Uhr
Kurtheater (Bad Kissingen)
So26.02.19:00 Uhr
Stadthalle (Mülheim a. d. Ruhr)
Mo27.02.20:00 Uhr
Parktheater (Iserlohn)
Di28.02.19:30 Uhr
Teo-Otto-Theater (Remscheid)
Mi01.03.20:00 Uhr
Georg-Friedrich-Händel-Halle (Halle)
Do02.03.20:00 Uhr
Erwin-Piscator-Haus (Marburg)
Fr03.03.20:00 Uhr
Bürgerzentrum (Bruchsal)
Sa04.03.20:00 Uhr
Stadthalle (Bitburg)
So05.03.19:00 Uhr
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