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Klassiker

Anatevka

Wenn ich einmal reich wär'


Milchmann Tevje träumt von einem besseren Leben für sich und seine Töchter, hadert dabei immer wieder mit dem Schickal und verliert dabei doch nicht den letzten Funken Humor.

(Text: dbk)

Premiere:17.12.2010


Tradition ist das Zauberwort in Anatevka, einem kleinen ukrainischen Dorf. Der Milchmann Tewje ist stolzer wie geplagter Vater von fünf Töchtern. Es ist sein Schicksal, trotz der Armut heiratsfähige Männer ins Haus zu bekommen. Dem Fleischer Lasar Wolf verspricht Tewje seine älteste Tochter Zeitel. Doch die hat sich bereits heimlich mit dem Schneider Motel Kamsoil verlobt. Tewje holt den Studenten Pertschik in seine Familie, in den sich seine Tochter Hodel verliebt. Sie folgt ihm nach Sibirien. Und Chawa verliebt sich in den andersgläubigen Fedja. Dieses Mal scheint Tewje unversöhnlich. Da kommt die Nachricht, dass die Juden Anatevka binnen drei Tagen zu verlassen haben…

(Text: Theater)






Kreativteam

Musikalische LeitungBernd Stengel
InszenierungPeter Hailer
BühneEtienne Pluss
KostümeUta Meenen
ChoreographieKati Farkas
ChoreinstudierungChristian Jeub
DramaturgieAnna Melcher


Besetzung

TevjeJoachim G. Maaß
GoldeGudrun Schade
ZeitelKatharina Borsch
Oma ZeitelSilvia Oelschläger
SprintzeLilli Lenz
Mila Friedmann
BielkeMona Lenz
Greta Genshow
HodelSina Jacka
PerchikSebastian Schiller
ChawaJudith Caspari
Lazar WolfWolfgang Jaroschka
HaushälterinSabina Detmer
Fruma-SaraBirgit Brusselmanns
JenteChrista Platzer
Lisa Maria Laccisalglia
Motel KamzoilEdward Lee
Shandel, seine MutterPatricia Pallmer
MendelTobias Glagau
Jacoub Eisa
AwramOliver Aigner
FedjaMarvin Zobel
MotschachWolf-Rüdiger Klimm
RabbiDieter Salje


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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


3 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Ist es Liebe?

09.01.2011 - Ja, das war es. Ein gutes Ensemble, ein atmosphärisches Bühnenbild, sehr gute Tanznummern und sehr viel Liebe zum Stück. Mal keine lästigen modernen Bezüge sondern eine schön erzählte Geschichte. Kleine Abstriche gab es doch, was es bei diesem Stück in Deutschland immer gibt, entweder gesanglich oder schauspielerisch, aber trübten den Eindruck nicht zu sehr. Hevorzuheben sind Joachim Maaß als Tevje, der sehr viel Spaß an seiner Rolle hat, was ich lange bei ihm nicht mehr gesehen habe. Lena Stolze als Golde, eine interessante Besetzung, auf die man nicht sofort kommen würde, aber sehr gut spielte und fast als einzige Figur die richtige Tiefe hatte und Christa Platzer als etwas junge und zu schicke Jente, spielte sehr pointiert auf. Enttäuschend für mich waren die Töchter. Alle drei erfahrene Musicaldarstellerinnen, die zwar den richtigen Schwung in das Stück brachten, aber wenig ihre Rollen erfassten. Vieles wirkte aufgesetzt(Jana Stelley muss aufpassen nicht immer nur Penny Pingleton zu spielen, Judith Jacob hatte zwar Tiefen gespielt, wirkte dadurch aber zu alt und für Zeitel ein wenig zu dramatisch und Filipina Henoch wusste weder mit ihrem Körper noch mit Emotionen umzugehen, dadurch wurde ihr Solo ABSCHIED VOM ELTERNHAUS nicht berührend-Schade!).
Fazit: Ein sehr gute Version von Anatevka und man geht mit einem Lächeln nach Hause.

alphabaer (7 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


gut inszeniertes "altes" Stück

29.12.2010 - Habe schon mal in WUP eine Auffuehrung mit aelteren Tevje+Golde-Darstellern gesehen, passte meines Erachtens etwas besser, auch von der Phonetik.
Aber das MIR kann es auch.....Trotz minimalistischem Bühnenbild - ein paar verschiebbare Häuser - mal ein langer Tisch, mal Tevje mit Milchkannen oder ein Strohkarren ... grosses Ensemble, dazu wird sehr viel mit Lichtrahmen gearbeitet, das reicht vollkommen bei dieser unter die Haut gehenden Geschichte. Es war ein gelungener Theaterabend - wirklich sehenswert!

besimusical (12 Bewertungen, ∅ 4.3 Sterne)


Eine wunderbare Inszenierung

19.12.2010 - Ich habe ja schon über die Jahre einige "Anatevka"-Inszenierungen gesehen und oft zieht sich dieses Stück. Diese Inszenierung hat eine wunderbare Spannung und ist zu keinem Zeitpunkt langweilig. Die Allzweckwaffe des MiR Joachim Gabriel Maaß ist ein wunderbarer Tevje. Eine seiner stärksten Rollen. Einige Szenen mit seinen Töchtern rühren wirklich zu Tränen. Lena Stolze als Golde agiert gekonnt und passt sich wunderbar in das Gelsenkirchener Ensemble ein. Zu Herzen gehend das Duett "Ist es Liebe?".

jacobina (erste Bewertung)


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Handlung
Milchmann Tevje wohnt mit fünf Töchtern und seiner resoluten Ehefrau in dem kleinen jüdischen "Schtetel" Anatevka, einem ukrainisches Dorf im Jahr 1905. mehr

Weitere Infos
Aufführungsrechte: Verlag Musik und Bühne.

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 Leserbewertung
(3 Leser)


Ø 4.33 Sterne

 Termine
Fr14.04.18:00 Uhr


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