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West End Tournee

Evita

You Must Love Me


© BB Promotion
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Andrew Lloyd Webbers Musical-Klassiker über die legendäre argentinische First Lady Eva Perón zieht als Tournee-produktion durch Europa - im englischsprachigem Original (teilweise mit deutschen Übertiteln) und in einer Inszenierung, die kaum Wünsche übrig lässt.

(Text: Claudia Leonhardt)

Premiere:08.07.2010
Rezensierte Vorstellung:20.07.2010


Wenn eine Produktion als West End Tournee beworben wird, so liegt die Vermutung nahe, dass sie sich weitestgehend am 2006er Londoner Revival orientiert. Diese Mutmaßung entpuppt sich in diesem Fall jedoch als Trugschluss. Die Enttäuschung darüber verfliegt sehr schnell. Zwar ist die Inszenierung im Vergleich zum Revival eher konventionell gehalten – besonders in Hinblick auf die Ausstattung und die Rolle Chés, der hier wie gewohnt in Uniform als Anlehnung an Ché Guevara auftritt – doch man schafft es, eine Aufführung auf die Beine zu stellen, die bis ins Detail überzeugt und wenig Raum für Kritik lässt.
Einen großen Beitrag zur überragenden Qualität der Produktion leisten die Darsteller, allen voran Abigail Jaye, die die beträchtlichen stimmlichen Anforderungen scheinbar mit Leichtigkeit meistert und voll und ganz in ihrer Rolle aufgeht. Ob aufstrebendes Dorfmädchen oder energische Präsidentengattin – Jaye spielt Evita als selbstbewusste Frau, die stets weiß, was sie will. Sie ist allen anderen immer einen Schritt voraus, wirkt dabei aber niemals unsympathisch. Dazu passt es, dass Ché (gespielt von Mark Powell, der die Rolle bereits in London als Zweitbesetzung spielte) weniger aggressiv und zynisch dargestellt wird, als man es gewohnt ist. Er bleibt Evitas schärfster Kritiker, doch anstatt ihre Fehler höhnisch anzuprangern, tritt er eher als eine Art Berater auf, der Evitas Handlungen mit ungewohnt weicher, klangvoller Stimme hinterfragt.
Mark Heenehan bringt als Perón das nötige Charisma auf die Bühne, das es verständlich macht, warum sich Evita gerade ihn für ihre Politambitionen ausgesucht hat. Dabei wird immer wieder klar, dass er eigentlich nur aus Liebe zu seiner Frau und nicht aus Machthunger ins Amt strebt. Fürs Publikum ist das spätestens seit dem Finale des ersten Aktes, bei dem Evitas unaufhaltsame Ambitionen Perón zuerst einen kurzzeitigen Haftaufenthalt einbringen und dann aus diesem befreien, deutlich. Nur Evita begreift das Ausmaß der Zuneigung, die ihr Mann für sie empfindet erst zu spät: "You Must Love Me" wird zum gefühlsmäßigen Höhepunkt in der Beziehung der beiden, als Perón in den Armen seiner todkranken Frau zusammenbricht. Der Song und die Szene haben soviel emotionale Resonanz, dass es schwer verständlich scheint, warum "You Must Love Me" in den meisten Stadttheaterproduktionen noch immer nicht zum Standard gehört.
Auch Abigail Matthews als Peróns junge Geliebte kann mit klarer Stimme und fast schon kindlicher Unschuld überzeugen. Einzig Stephen Carlile als Magadli bleibt vor allem stimmlich hinter dem starken Niveau seiner Co-Stars zurück.
Die Inszenierung hat das Flair einer Großproduktion: das Bühnenbild mit beweglichen Treppenkonstruktionen und Arkadenbögen, die sich nach Belieben von der Decke senken, ist zwar einfach, aber überaus wandlungsfähig und wird stimmungsvoll in Szene gesetzt. Die Kostüme wirken ebenso authentisch wie ihre Träger: Gesangs- und Tanzensemble zeichnen sich durch ein hohes Maß an Können und Präzision aus. Auch bei den Massenszenen ist die Inszenierung darauf bedacht, fassettenreich zu bleiben und zeigt Liebe zum Detail. Sieht man bei "A New Argentina" noch die demonstrierenden Massen des Volkes, die Evita und Perón zujubeln, so sind diese bei "Don't Cry For Me Argentina" nur noch im Hintergrund zu hören, während auf der Bühne die Oberschicht angesichts Evitas Rede zum Machtantritt als First Lady pikierte Gesichter zieht.
Alles in allem setzt die Produktion auf Qualität statt auf Experimente. Die ein oder andere Szene ist ungewohnt und auch einfallsreich umgesetzt (z.B. "The Art of the Possible" mit schockierendem Realismus statt stilisiertem Stühlerücken), aber man versucht nicht "Evita" zu revolutionieren. Muss man auch nicht – denn offensichtlich kann man das Stück auch so, wie es ist, authentisch und emotional überzeugend realisieren. Dafür ist diese Inszenierung das beste Beispiel.

(Text: cl)






Kreativteam

RegieBob Thomson
Bill Kenwright
Bühnenbild / KostümeMatthew Wright
ChoreografieBill Deamer
LichtdesignMark Howett
SounddesignDan Samson
Musikal. LeitungDavid Steadman


Besetzung

=01/17-07/17=

EvaEmma Hatton
Natalie Langston,
(Kellie Gnauck)

ChéGian Marco Schiaretti
PerónKevin Stephen-Jones
MagaldiOscar Balmaseda
MistressSarah O’Connor
EnsembleNatalie Langston
Kellie Gnauck
Matias Stegmann
George Arvidson
Dominic Adam Griffin
Jude Neill
Callum Fitzgerald
Joe McCourt
Lewis Barnshaw
Yuval Zoref
Oliver Slade
Jessica Ellen
Chrissie Perkins
Kate Leiper
Jordan Oliver


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Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Savvas Vasiliadis
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© Richard Hubert Smith
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© BB Promotion
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


6 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Perfekt inszeniert und besetzt

22.04.2017 - Ich habe diese Produktion zur Premiere im Deutschen Theater München gesehen. Die ganze Vorstellung hat mich sehr begeistert. Emma Hatton ist eine wahre Entdeckung für mich. Ihr Talent scheint grenzenlos. Sowohl vom Spiel als auch vom Gesang (vor allem bei Rainbow High Haut ihre Stimme schier um). Auch Gian Marco Schiaretti kann überzeugen wie eigentlich alle Darsteller der Produktion mit Ausnahme des Peron was jedoch rollenbedingt so ist.
Die Kulisse ist einfach aber sehr schön. Mit einzelnen Elementen entstehen immer wieder neue Bilder.
Die Inszenierung hat kaum Längen und Evita wird nicht zur Heiligen erklärt aber bleibt doch sympathisch. Und genau das macht diese Inszenierung so gut.

Fazit: kurz und knapp- hingehen es lohnt sich selten ist die Evita so gut besetzt und die Inszenierung so klar und überzeugend

LiveinTheater (88 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


Ganz Großes Theater

20.03.2011 - Diese Tourproduktion ist wirklich unglaublich authentisch. Ich war absolut begeistert von den Darstellern, allen voran Natalie Langston, die alternierend die Evita spielt und für mich sogar noch besser ist als Abigail Jaye. Großartige Stimme mit ganz viel Wärme, eine Ausstrahlung, die einen einfach mitreißt und ein sehr feines und emotionales Gespür für die sterbende Eva. Ich saß tatsächlich weinend im Theater.
Auch Mark Powell als Ché und Mark Heenehan als Perón fand ich äußerst überzeugend mit guten Spiel, großer Ausstrahlung und schönen Stimmen.
Abigail Matthews überzeugte mit glockenklarem Sopran als Mistress und passte auch schauspielerisch perfekt in die Rolle.
Das Bühnenbild war einfach, aber gut gemacht und die Empore wurde je nach gebrauch clever verschoben, da sie aus 3 Teilen bestand. Gute Idee! Mit einigen Requisiten wurden die Situationen perfekt unterstützt.
Insgesamt eine wundervolle Inszenierung, die es auf jeden Fall wert ist angesehen zu werden.

Frenchy (erste Bewertung)


Endlich wieder auf Englisch

31.12.2010 - Die Übersetzung von Evita ist bekanntermaßen eher schlecht - da ist es schön, wenn mal wieder englische Muttersprachler den tollen Originaltext singen. Das Stück ist genau so umgesetzt, wie man Evita erwartet: Ein wenig bieder mit tollem Bühnenbild und gelungenen Tänzen. Absolut überzeugend. Lediglich die deutschen Übertitel hatten so ihre Probleme und passten häufig nicht zur aktuell gesungenen Stelle.

Timon Freitag (10 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


perfekt

19.08.2010 - Diese Inszenierung ist einfach perfekt - mit allem Licht und Schatten der dazu gehört: durchdachtes schönes und sehr dienliches Bühnenbild, mitreißende sehr stimmige Choreographien, nahtlose Übergänge, verständlicher Erzählfluss, sauberer Gesang, teilweise neue, aber trotzdem verständliche Interpretation von Rollen, präzises Orchester mit moderner Interpretation und etwas geänderter Orchstrierung - alles toll, aber eben auch sehr glatt, so professionell, dass die "Menschlichkeit" leidet, ohne jedes persönliche Risiko gespielt und gesungen, so dass ich zwar überwältigt, aber doch etwas leer den Saal verließ...

Lorenz (55 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


betulich.....

04.08.2010 - Die Inszenierung fand ich unglaublich bieder und betulich, Sets unspektakulär, es gibt quasi kein Bühnenbild,die Choreographien wesentlich hausbackener als die Originalchoreos von Larry Fuller, berührt haben mich lediglich die Szenen um Peron und Evita, da diese meiner Meinung nach tolle Schauspieler waren. Ich finde, da kann jedes deutsche Stadttheater mithalten, und kein Vergleich zur Tour vor einigen Jahren mit Florence Lacey und James Sbano.... Ansonsten finde ich die Produktion hervorragend beworben, eher in Richtung edel, was die leute wohl anzieht, aber diese Produktion aber absolut nicht einhalten kann.....

spelling bee (4 Bewertungen, ∅ 3 Sterne)


Für immer JUNG, SCHÖN UND GELIEBT...

01.08.2010 - Das könnte man über die zur Ikone gewordene Protagonistin als auch über das Meilenstein-Musical EVITA sagen.
Mehr als 30 Jahren nach seiner Londoner Uraufführung
ist EVITA immer noch ein weltweiter Publikumsmagnet.
Das Stück wird landauf landab immer wieder gern ins Repertoire genommen, auf Sommer Open Airs gezeigt und auf Tournee geschickt.
Trotzdem ist die neue (von ALW kreativ begleitete) Tourneeproduktion ein großer Publikumserfolg, der die großen Häuser des Landes spielend füllen kann. So auch die Philharmonie Köln.

Co-Regisseur und Produzent Bill Kenwright hat zusammen mit Regisseur Bob Tomson eine "neue" EVITA erarbeitet.
Sie pendelt geschickt zwischen glamourösem Entertainment und der geschichtlichen Aufarbeitung des kurzen aber bewegten Lebens der Eva Peron.

Bühnenbild, Kostüme und Lichtdesign sind für eine Tour-Produktion ausgesprochen aufwendig, ja sogar opulent geraten. Dem Publikum wird etwas fürs Geld geboten. Dazu gehören auch tempermentvolle, bühnenfüllende Choreografien. "Buenos Aires" wird zum umjubelten Showstopper, wie man ihn eigentlich eher in einem Tanzmusical erwartet hätte.

Die musikalischen Arrangements
der ALW-Komposition gefallen.
In der vorliegenden Form klingen sie etwas weichgespülter, filmscore-artiger. Sie entfalten aber trotzdem (oder gerade deswegen) die volle dramatische Kraft dieser großartigen Ausnahmekomposition.
(Der oscarprämierte Song "You must love me" wurde in die Bühnenversion integriert und wird zu einem der emotionalen Höhepunkte der Aufführung.)

Das große und wunderbar motiviert spielende Ensemble verdient lobende Erwähnung.
Bei den drei herausragende Hauptrollen kann man das nur bedingt wiederholen.
Mark Heenehan bietet als Peron eine makellose Leistung. Er lotet alle Facetten des Oberst aus: vom militärischen Karrieristen zum verzweifelten, liebenden Gatten.
Die junge Abigail Jaye kann mit ihrer glockenklaren Stimme und angemessener Wandlungsfähigkeit ein überzeugendes Portrait von Argentiniens First Lady zeigen.
Weit hinter den Erwartungen bleibt allerdings Mark Powell zurück. Der aus vielen namenhaften Westend Produktionen und der deutschen Erstaufführung von THE FULL MONTY bekannte Künstler kann als Che keinen positiven Eindruck hinterlassen. Er fällt in seinen Szenen kaum auf. Die nötige jugendliche Energie, Wut, Zynismus und Leidenschaft gehen seiner Rolleninterpretation fast vollständig ab. Mit seinem wenig charismatischen Auftreten und seiner schlagerhaften Gestik fällt er auf der Bühne kaum auf.

Trotzdem: Das Meisterwerk EVITA spricht für sich. Unter der gelungenen Regie von Bob Tomson sorgt das Musical zu Recht für volle Theater und begeistertes Publikum.

kevin (119 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


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(cl)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Großartige Darsteller, rundum gelungene Inszenierung - in dieser Qualität sieht man Evita selten auf deutschen Bühnen.

02.08.2010

 Leserbewertung
(6 Leser)


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